The Elder Scrolls 4: Oblivion - PC

Rollenspiel  |  Release: 24. März 2006  |   Publisher: 2K Games / Sports
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Elder Scrolls 4: Oblivion im Test | Seite 6

Prächtiges Rollenspiel mit riesiger Welt

Opfer für Dämonen

Sieben Gilden und Vereinigungen folgen in Cyrodiil ihrer eigenen Agenda, manche offen, manche heimlich; jede hat ein Auge auf Sie geworfen. Die Magiergilde von Oblivion zerfleischt sich in einem internen Streit um die Nekromantie.

Elder Scrolls 4: Oblivion : Ein erfahrener Held und seine Statistik: Die sieben Haupttalente bestimmen das Level. Ein erfahrener Held und seine Statistik: Die sieben Haupttalente bestimmen das Level. Die Kämpfergilde macht Jagd auf Grey Fox, den sagenumwobenen Anführer der Diebesgilde. Die existiert offiziell gar nicht - aber die Bettler in den Städten pfeifen ein anderes Lied. Im Schatten suchen die Assassinen der Dunklen Bruderschaft nach Menschen, die ohne Skrupel Unschuldige töten, und der verbotene Kult des Mythic Dawn rekrutiert im Verborgenen Anhänger für die Invasion der Daedra-Fürsten. Im Unterholz entlegener Flecken stehen überall in Cyrodiil Schreine der neun Götter, die rechtschaffenen Menschen kurzzeitig Spezialfähigkeiten verleihen.

Aber auch Schreine der Daedra-Götter, die dunkel beseelten Anhängern Aufträge einflüstern, nachdem zuvor Opfergaben dargebracht wurden: Zwei friedlichen Bauernfamilien im entlegenen Bleaker's Way die Väter zu ermorden, das fordert zum Beispiel die Göttin Mephala, und Beweise für die Tat im Haus der jeweils anderen Sippe zu deponieren.

Wer diesem bösen Weg bei Oblivion folgt, rutscht nach und nach ab in die Verrufenheit, wird von den Stadtwachen verfolgt und lädt ein Kopfgeld auf sich. Umgekehrt erlauben die regionalen Grafen nur ruhmreichen Helden, sich ein Stadthaus zu kaufen. Im schicken Chorrol kostet ein Anwesen ein Vermögen von 20.000 Goldstücken, dazu kommen rund 2.700 Münzen für jeden der elf Einrichtungsgegenstände. Ein gutes Pferd, das die Reisedauer auf der Karte verkürzt, kostet 4.000 Goldstücke - das entspricht in etwa der Summe, die Sie anhäufen, wenn Sie als Gladiator in der Arena anheuern und alle 23 Kämpfe bis zum Meistertitel gewinnen. (CS)

Den kompletten Test zu Oblivion lesen Sie in GameStar-Ausgabe 05/2006 oder online als pdf.

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Avatar sopho93
sopho93
#1 | 01. Apr 2008, 20:41
Oblivion ist für mich mit das größte. beste, stimmigste und bestaussehnendste
Rollenspiel, das auf dem Markt ist.
Mit dem Spiel kann mann viele glückliche und schöne Stunden verbringen.
Ich kann das Spiel jedem empfehlen, der einen halbwegs anständigen PC hat,
denn das Spiel entfaltet seine Athmosphäre nur in den maximalen
Einstellungen.
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Avatar General_Kolenga
General_Kolenga
#2 | 28. Okt 2008, 15:26
hm...lohnt sich das spiel als begeisterter morrowind-gelegenheitsspieler?
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Avatar Leogun
Leogun
#3 | 28. Okt 2008, 19:32
Vielleicht...
1. Oblivion ist viel leichter als Morrowind
2. Oblivion wirkt viel kälter als MW, denn es gibt nur noch ein paar extrem sterile Städte, außerhalb "Dörfer" (3 Häuser, meist keinerlei Quests oder Besonderheiten)
3. Oblivion ist jedoch oder leider (je nach dem) actionreicher als MW
4. Es gibt keinen echten Grund die Welt zu erkunden, da Schnellreise kostenlos ist, und du deswegen meist in den Städten bleibst, in denen du schnell viel Geld verdienst (Nur für Quests muss man raus, die bekommt man aber auch fast alle in der Stadt, die Zeiten von nackten Nords auf der Straße sind wohl vorbei)
5. Bei Oblivion ist schneller die Luft raus als bei MW, da das Spiel so einfach ist, braucht man nicht lange, um HQ, alle Gilden und schließlich noch alle Quests zu machen. Die Höhlen sehen meist gleich aus (Wegen wenigen Bausteinen; Meist sind nur Questdungeons interessant), der Erkundungsdrang wird durch Kompass und Karte drastisch verringert, und Geld braucht man nach den einfachen Quests nicht mehr, da man im Normalfall dann bereits mehrere zehntausend Septime hat. (Und selbst wenn nicht, durchs Stehlen und den Dienstleistungen als Gildenanführer verdient man ebenfalls leicht)
6. Das Spiel lebt von seinen Mods, was wie ich finde bei MW nicht der Fall war. Das habe ich nie mit Mods gespielt. Bei Oblivion sinds sie für optimalen Spaß notwendig
7. Doch selbst einfaches Schlendern durch die schönen Städte, das Fliegen auf dem eigenen (Mod-) Drachen, Einrichten der eigenen vier Wände, oder das Springen über die Dächer Bravils ist zauberhaft, vorallem durch die schöne Grafik.

Das war nur MEINE Meinung, hab das Spiel aber auch 180 Stunden gespielt. ;)
(Tipp: Wenn dus dir holst, dann gleich die Game of the Year, und dann noch gleich als Mod "Oblivion Improved" oder "ROO 4", ich würde OI empfehlen, wenn du noch viel vom Orginal-Oblivion erleben willst, da ROO massig neues, unter anderem ein eigenes Balancing, einfügt.)
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Avatar joern4321
joern4321
#4 | 06. Jan 2009, 02:43
Kenn Morrowind nicht
Oblivion finde ich auch zu leicht und die Quest sind langweilig, aber spaß macht es trotzdem irgendwie.
Und acuh wie Leogun schon gesagt hat soll das Spiel durch die äääm achja ca.13000 mods xMal besser sein. (Durch die mods sieht die Grafik wieder richtig edel aus :D)
Also ich werde es morgen installieren und erstmal downloaden,downloaden und downloaden :)
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Avatar muchard
muchard
#5 | 20. Jan 2009, 00:42
Ich fand Morrowind klasse. In Oblivion geht mehr Punk ab und es fühlt sich viel "runder" an. Dafür ist die Identifikation mit den Spielfiguren weniger intensiv, aber auch weniger wechselhaft als bei Morrowind. Auch heute noch in der Ära Fallout 3 ein ansprechendes, lebhaftes, interessantes, sehr gutes Spiel :-)
Ein Detail: Die Kurzgeschichte (in 5 Teilen) von Barenziah.. selten so dicht verpackte Erzählung als Erzählung in einem Spiel gelesen.
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Avatar Real Zork
Real Zork
#6 | 20. Jan 2009, 10:48
Morrowind habe ich "geliebt", ich hatte es über Jahre auf dem PC und hab es immer wieder gespielt. Ein hervorragendes, wenn auch sicherlich nicht perfektes, Rollenspiel. Für mich sogar besser als Gothic 1 oder 2.

Oblivion gehört wohl zu den grafisch schönsten Rollenspielen bisher. Leider konnte ich mit dem Spiel nie sehr viel anfangen. OK, die Spielwelt ist wunderschön, besonders bei entsprechender Hardware. Aber die Abwechslung bzw. die Spieltiefe eines Morrowind erreicht Oblivion, trotz einiger sehr gelungener Quests, leider nie.
Das Gebiet von Oblivion soll sogar größer sein als das von Morrowind, kam mir aber immer genau andersrum vor. :huh:

Oblivion hab ich nie sehr viel länger als 10 Stunden gespielt. Dafür hat mich das 2. Addon begeistert. (Absolut super gemacht)

Die Goty-Ausgabe von Oblivion gibts ja jetzt wohl für rund 20-30 €, glaube sogar für 360 und PS3. Das lohnt sich auf jeden Fall. Ich würde aber zur PC-Version greifen. Sieht besser aus und man kann Mods benutzen.

PS:
Das Oblivion leichter ist als Morrowind halte ich mal für ein Gerücht. Wenn man es einigermaßen vernünftig anstellt hat man ab Lvl 5 in Morrowind kaum noch Probleme. Für mich einer der wenigen Schwachpunkte des Spiels.
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Avatar Blinkking182
Blinkking182
#7 | 31. Jan 2009, 23:35
was geht ihr chayas???
Ok, also in den meisten Dingen muss ich dir Recht geben - obwohl "glückliche" Stunden vielleicht die falsche Wortwahl ist. Die verbringt man eher mit Freunden bzw Freundin oder Familie, falls sie bei dir vorhanden ist.
Aber nun zum Spiel:
Ich selbst habe das Spiel in meiner aktiven Gamerzeit knapp 150 Stunden gespielt und habe ALLES in diesem Spiel gesehen.
Die Grafik ist sehr gut, wenn auch nicht überragend und die so viel geprisene Weitsicht gab es auch schon besser, allerdings muss man auch dazu sagen dass das Spiel knapp 2 Jahre alt ist, und damit immer noch sehr gut aussieht.
Der Einstieg ist in meinen Augen nicht sehr orginell aber immer noch in Ordnung.
Die Quests hingegen sind meistens erstklassig und kommen fats an die Qualität eines Gothic (3) heran.
Auch die Charakterentwicklung hat mir sehr zugesagt.
Alles in allem hat die Oblivion Welt schon einen beachtlichen Umfang, mit dem man sich sehr lange beschäftigen kann.
Zu den Negativpunkten lässt sich ganz klar die deutsche Sprachausgaben mit den immer seelben Synchronsprechern zählen, sowie das Levelrecycling bei Dungeons, die immer gleich aussehen und so gar keinen Wiedererkennungsfaktor wie in Gothic 3 haben.
Andere Vorteile sind dann aber z.B. das Kaufen und Einrichten eigener Häuser sowie eine gigantische Auswahl an Gegenständen wie Waffen, Kleidung, Rüstungen, Lebensmitteln und zaubern.
Auch das Gildensystem bringt Abwechslung in eines der besten Rollenspiele evaaa.
Damit kann ich nur sagen alaa kauft euch dieses chilaaa spiel aber zoggt net so viel waaail das is net gut für euch und eure homies.
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Avatar Spiritoger
Spiritoger
#8 | 31. Jan 2009, 23:53
Es ist sogar fast 3 Jahre alt und immer noch eines der hübschesten Spiele überhaupt. Vor allem dank der Mods. Ich habe Oblivion jetzt seit Anfang an auf dem Rechner und spiele es immer mal wieder. Ich habe weit über 100 Mods installiert, die so ziemlich alles am Spiel verändern, XP Levelling inklusive. Mir macht es immer noch eine Menge Spaß und Oblivion hat sich zu dem Offline / Singleplayerspiel gemacht, das ich länger als jedes andere Offlinespiel gespielt habe.
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Avatar Salvador777
Salvador777
#9 | 02. Feb 2009, 15:55
Bethesda hat bei dem Spiel außer einigen Programmierfehlern (die aber längst nicht so zahlreich wie bei Gothic 3 vorkommen) nichts falsch gemacht, Oblivion bietet einfach alles.
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Avatar JJ1
JJ1
#10 | 05. Feb 2009, 19:05
Zitat von Salvador777:
Bethesda hat bei dem Spiel außer einigen Programmierfehlern (die aber längst nicht so zahlreich wie bei Gothic 3 vorkommen) nichts falsch gemacht, Oblivion bietet einfach alles.



aber ich finde nicht, dass es einen dazu bringt mehr über die story zu erfahren.
Klar bietet es eine unglaubliche zahl an möglichkeiten, aber mich hat das spiel nie so wirklich motiviert weiterzuspielen wie z.B. Gothic 2
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Details zu The Elder Scrolls 4: Oblivion

Plattform: PC
Genre Rollenspiel
Untergenre: -
Release D: 24. März 2006
Publisher: 2K Games / Sports
Entwickler: Bethesda Softworks
Webseite: http://www.elderscrolls.com/ga...
USK: Freigegeben ab 12 Jahren
Spiele-Logo: Download
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