The Elder Scrolls 5: Skyrim - PC

Rollenspiel  |  Release: 11. November 2011  |   Publisher: Bethesda

Bethesda - »Der PC bereitet uns Kopfschmerzen«

Pete Hines, Vizepräsident von Bethesda Softworks, spricht in einem Interview über die Spiele-Branche, PC-Umsetzungen und Piraterie.

Von Florian Inerle |

Datum: 10.11.2011 ; 14:37 Uhr


Bethesda : The Elder Scrolls 5: Skyrim erscheint am 11. November 2011. The Elder Scrolls 5: Skyrim erscheint am 11. November 2011. Im Interview mit der englischsprachigen Spielewebseite Joystiq sagt Pete Hines, Vizepräsident von Bethesda Softworks, über die Spiele-Branche: »Der Grund, weshalb andere [Entwickler, Anm. d. Red.] scheitern ist vielleicht, dass sie einfach nicht so lange dabei sind«. Bethesda Softworks arbeitet laut Hines schon lange Zeit an »Hardcore«-Rollenspielen wie The Elder Scrolls 5: Skyrim und habe somit viel Erfahrung.

Des Weiteren spricht Hines über PC-Umsetzungen, und nimmt den Ego-Shooter Rage des Entwicklers Id Software als Beispiel. Rage hatte zum Release mit großen grafischen Schwierigkeiten, wie zu langen Ladezeiten von Layern, zu kämpfen. »Wie man bei Rage gesehen hat, braucht es nur einen falschen Grafikkartentreiber, damit ein Spiel nach Jahren harter Arbeit „buggy“ auf den Markt kommt, auch wenn es eigentlich ein sehr stabiles und grundsolides Spiel ist«.

Aber nicht nur Id Software habe laut Bethesda Softworks mit PC-Umsetzungen zu kämpfen. Auch der Entwickler des neuen Elder-Scroll-Titels sagt, dass die Arbeit an PC-Versionen dem Team »Kopfschmerzen bereitet, weil es eine Millionen verschieden Möglichkeiten von PC-Zusammenstellungen gibt«.

Bethesda : Das »Creation Kit« ist Moddern schon aus vorherigen The-Elder-Scrolls-Titeln bekannt. Das »Creation Kit« ist Moddern schon aus vorherigen The-Elder-Scrolls-Titeln bekannt. Ein weiteres Problem mit dem der Entwickler zu kämpfen habe, sei der Kopierschutz, bei dem man zwar vermeiden wollte, dass Spieler schon nach kurzer Zeit illegal spielen können, aber man die Spieler auch nicht mit »drakonischen« Maßnahmen vergraulen wolle.

Zur Freude vieler Modder sagte Hines im Interview außerdem: »Wir werden unsere PC-Fans weiterhin mit voller Hingabe unterstützen, beispielsweise mit Dingen wie dem Creation Kit, das den Spielern ermöglicht, unendlich viele Spielinhalte selbst zu erstellen«.

Einen ausführlichen Test von The Elder Scrolls 5: Skyrim können Sie auf GameStar.delesen.

The Elder Scrolls 5: Skyrim (PC-Version)
Was ist schwerer als der Kampf gegen einen Drachen? Genau: der Kampf gegen zwei Drachen! Im Gebirge stoßen wir gleich auf zwei Flatterviecher, einer spuckt Feuer, der andere Eis.
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Avatar Aliencow
Aliencow
#1 | 10. Nov 2011, 14:43
id software hat 15 jahre nur für den PC programmiert, und auf einmal haben sie lt. bethesa schwierigkeiten damit???

ich glaub die schwierigkeit entstand wohl eher daher, dass das spiel für konsolen entwickelt wurde und dann auf pc portiert.
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Avatar pleXefy
pleXefy
#2 | 10. Nov 2011, 14:44
Die unterschiedichen Systeme gab es aber schon immer und wird es auch immer geben, zum Glück.

Andere Frage: Warum sind Konsolentitel bei Release um mindestens 10€ teurer wenn sie einfacher (Bugfreier, solide, gleichbleidende Testumgebung) umzusetzen sind?
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Avatar Fred DM
Fred DM
#3 | 10. Nov 2011, 14:45
das mit Rage und den Treibern war doch eine faule ausrede, oder? für und mit welchen grafikkarten hat id Software denn das spiel programmiert, wenn angeblich die ersten funktionierenden treiber erst eine woche nach release überhaupt verfügbar waren?!?

Zitat von pleXefy:

Andere Frage: Warum sind Konsolentitel bei Release um mindestens 10€ teurer wenn sie einfacher (Bugfreier, solide, gleichbleidende Testumgebung) umzusetzen sind?

weil die konsolenhersteller einen anteil des verkaufspreises der spiele einsacken dürfen, dafür, dass ein publisher sein spiel für die lukrative konsole veröffentlichen darf.

gibts echt noch leute die das nach 30 jahren konsolenexistenz nicht wissen?!?
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Avatar Aliencow
Aliencow
#4 | 10. Nov 2011, 14:45
»Kopfschmerzen bereitet, weil es eine Millionen verschieden Möglichkeiten von PC-Zusammenstellungen gibt«.

das kann ich auch bald nicht mehr hören. Ja es gibt Millionen Kombinationsmöglichkeiten, aber nur der allerkleinste Teil davon ist relevant zum programmieren. Es gibt Standards die so etwas regeln. Dem Spiel ist es ziemlich egal ob eine 300GB Seagate HDD oder eine 1TB Western Digital drinnen ist.

CPUs von Intel und AMD haben beide genormte (oder lizenzierte) Programmierung die für Spiele relvant sind - das einzige was zu "Problemen" führen kann sind die Grafikkarten - und da gibts nur zwei Hersteller. Das kann also unmöglich schwieriger sein, als für Xbox und Playstation zu programmieren.
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Avatar BaronSengir
BaronSengir
#5 | 10. Nov 2011, 14:46
Mal ganz davon abgesehen das nach dem letzten Rage patch die Probleme mit den Texturen bei mir der Vergangenheit angehören. Tolles Spiel.
Alleine aufgrund der Gegner KI und Animationen ein Genuss.

Gar nicht davon zu sprechen das es immernoch Spiele da draussen gibt die so gut geschrieben wurden das sie nach 10 oder mehr Jahren sogar auf Windows 7 mit aktuellen Grafikkarten laufen und das ohne auch nur einen Fehler dadurch zu produzieren. Wizardry 8 zum Beispiel.
Es geht wenn man es richtig macht.
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Avatar Ephialtes
Ephialtes
#6 | 10. Nov 2011, 14:47
Zitat von Aliencow:
id software hat 15 jahre nur für den PC programmiert, und auf einmal haben sie lt. bethesa schwierigkeiten damit???

ich glaub die schwierigkeit entstand wohl eher daher, dass das spiel für konsolen entwickelt wurde und dann auf pc portiert.


Das ist doch überhaupt nicht der Fall. Informier' Dich doch mal bevor Du etwas von Dir gibst.

Du drehst den Leuten das Wort im Mund um. Willst Du Anwalt werden?
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Avatar xTOXICx
xTOXICx
#7 | 10. Nov 2011, 14:47
Zur Freude vieler Modder sagte Hines im Interview außerdem: »Wir werden unsere PC-Fans weiterhin mit voller Hingabe unterstützen, beispielsweise mit Dingen wie dem Creation Kit, das den Spielern ermöglicht, unendlich viele Spielinhalte selbst zu erstellen«.

So muss es sein, da greife ich gerne etwas tiefer in den Geldbeutel und meide die Piratenbucht.
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Avatar Fred DM
Fred DM
#8 | 10. Nov 2011, 14:48
Zitat von xTOXICx:

So muss es sein, da greife ich gerne etwas tiefer in den Geldbeutel

das spiel ist doch nicht teurer als jedes andere?!

Zitat von xTOXICx:

und meide die Piratenbucht.

was für ein held...
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Avatar yenlowang2010
yenlowang2010
#9 | 10. Nov 2011, 14:49
Zitat von pleXefy:
Die unterschiedichen Systeme gab es aber schon immer und wird es auch immer geben, zum Glück.

Andere Frage: Warum sind Konsolentitel bei Release um mindestens 10€ teurer wenn sie einfacher (Bugfreier, solide, gleichbleidende Testumgebung) umzusetzen sind?


Lizenzgebühren an Microsoft (Xbox) und Sony (PS3) für die Nutzung der Platform. Hier machen die beiden ihr Geld.
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Avatar Jonny1337
Jonny1337
#10 | 10. Nov 2011, 14:49
Zitat von pleXefy:

Andere Frage: Warum sind Konsolentitel bei Release um mindestens 10€ teurer wenn sie einfacher (Bugfreier, solide, gleichbleidende Testumgebung) umzusetzen sind?

Ich würd's mir mal einfach so erklären:
Raubkopieren ist für den PC deutlich einfacher. Wenn du jetzt nen PC-Titel 10 € teurer machen würdest, würden deutlich mehr Leute abspringen als 10 € mehr zu zahlen, da sie wissen, dass sie das Spiel auch bald online bekommen.
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Details zu The Elder Scrolls 5: Skyrim

Plattform: PC (PS3, Xbox 360)
Genre Rollenspiel
Untergenre: -
Release D: 11. November 2011
Publisher: Bethesda
Entwickler: Bethesda Game Studios
Webseite: http://www.elderscrolls.com
USK: Freigegeben ab 16 Jahren
Spiele-Logo: Download
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