The Surge - PC
Action-Rollenspiel  |  Release: 16. Mai 2017  |   Publisher: Focus Home Interactive
2 von 6 Leser fanden diese Rezension hilfreich

Leser-Rezension zu The Surge

Review: “The Surge (XBOX ONE)”

Von Brakus |

Datum: 16.05.2017 | zuletzt geändert: 16.05.2017, 15:23 Uhr


 

 

“TS” ist ein Spiel aus der ‘Dark Souls’-Ecke und dementsprechend nur für Videospiel-Masochisten gedacht, die sich gerne Dutzende von Stunden durch die Level sterben, um vielleicht einmal neue Gegner zu sehen. Die Macher von “TS” hatten schon mit ‘Lords of the Fallen’ ein ähnliches Spiel herausgebracht, welches genauso unmöglich zu spielen war, aber dafür verdammt gut aussah.

 

 

“TS” sieht nun ebenfalls sehr gut aus und weiss sich zu präsentieren, es verfügt über sehr schicke Grafik, eine spannende Story, welche sich erst nach und nach entfaltet, und eine meist passende Soundkulisse. Was gar nicht passt, ist die Steuerung und die Kampfmechanik. Aber dies ist Genre-typisch und von den Machern sowie vielen Fans derlei Machart gewollt und gewünscht. Daher kann hier nicht ausschliesslich die grauenhafte Bewegungs- und Kampfmechanik bewertet werden, welche, wie bei allen Spielen dieser Art, jene bevorzugt, die – ähnlich dem Protagonisten in “TS” – eine integrierte Gamepad-Prothese am verlängerten Arm besitzen und damit hoffentlich instinktiv die zufällig wirkenden Steuerungsabläufe doch irgendwann beherrschen.
Dies wurde derweil auch von der PR erkannt und entsprechend werden auch Hinweise zum übergenauen Agierungszwang durch die Blume vermittelt :)!
Inwiefern sich dies am PC u.U. anders spielt, kann an dieser Stelle nicht beurteilt werden, aber die Vorstellung, das erzwungene, aber doch auch dringend notwendige Anvisieren bestimmter Körperteile eines Gegners über Maus und Tastatur zu lösen, während zugleich Bewegungs-, Block- und Ausweichmanöver sowie Attacken und Heilungen alle parallel gesteuert werden müssen, erscheint dort dann auch kaum lös- bzw. spielbar.

 

 

Sei es drum, die Fanbasis ist groß, die Spielidee als solche eine gute und wer da hineinschnuppern will, muss mit all diesen Unzulänglichkeiten leben und eben stundenlang an den Bossgegnern sterben und sich daran ergötzen, jedesmal von vorne anzufangen und dabei natürlich alle Wege und immer wieder respawnte Gegner erneut und erneut und erneut anzugehen. Speicherpunkte gibt es keine, es werden lediglich nach und nach “Abkürzungen” freigeschaltet, wenn Tore oder Türen “von der anderen Seite” dann endlich zu öffnen sind.

 

 

Die Story wird durch ein Halflife-inspiriertes Intro begonnen und zeigt uns den Protagonisten, der bei dem Großkonzern CREO auf eine Anstellung hofft, die ihm wieder das Laufen ermöglicht. Denn an den Rollstuhl gefesselt, wird er nach Wahl des Berufsfelds auf martialische Art vom automatisierten System mit Roboterprothesen verbunden, die ihm wieder volle Bewegungsfähigkeit ermöglichen. Der Haken dabei ist, dass dies ohne Sedierung verläuft und er nach der “Operation” orientierungslos auf dem Konzerngelände aufwacht und alles im Chaos versunken scheint. Zerstörung und Leichen überall, die einzigen Lebenszeichen stellen irre Arbeiter dar, ihrerseits mit unterschiedlichsten Prothesen versehen, die bei Annäherung sofort angreifen.
So irrt man also zunächst ahnungslos umher und wird nur durch versteckte Hinweise in Form von Audio-Files nach und nach aufgeklärt, was dort passiert ist.
Soweit schon in vielen Spielen erfahren, aber die Inhalte werden hier in guter, sauberer Sprachqualität vermittelt und wirken recht inspiriert und spannend.

 

 

Die oben erwähnte Berufsfeldwahl stellt die Charakterwahl dar, bei welcher wir uns zwischen zwei vorgefertigten Varianten entscheiden müssen. Selbst Hand anlegen ist nicht möglich und so hofft man, dass der Held in spe auch auf lange Sicht sympathisch wirkt und man diesen auch “gerne” spielen mag.
Ob man aber nun den starken Transportjobber oder den agilen Mechaniker wählt, wirkt sich spielerisch, zumindest in den ersten Stunden, überhaupt nicht aus. Bewegungs- und Kampfausführungen sind gleich, lediglich die hier noch zu vernachlässigen Attribute unterscheiden sich dezent, aber da das Ziel im Spiel eh lautet, sich permanent nach besseren Prothesen umzusehen bzw. diese den Gegnern abzuschneiden, wird man durch diese mechanischen Komponenten immer “besser” und weniger durch das direkte Aufwerten von Charakterattributen.
So wirkt sich auch kaum aus, dass die Waffen, je öfters sie eingesetzt werden, im Level steigen. Der Schaden wird zwar vom Wert her dezent gesteigert, aber eine merk- und/oder sichtbare Auswirkung bei (stärkeren) Gegnern bleibt dabei aus.

 

 

Somit ist auch dies genre-typisch wunderbar von den Entwicklern übernommen und umgesetzt worden, die Frage bleibt, ob ein starrer Schwierigkeitsgrad heute noch so sein muss oder ob das nicht einfach in diesem Fall uninspiriertes Nachmachen ist. Wenn sie sich mit dem Genre so intensiv identifizieren können, ist es ja gut (s.a. “LotF”), aber bei all den guten Alternativen auf dem Spielemarkt, könnte man sich ja auch zumindest optionale Einstellungen vorstellen, die dem “normalen” Spieler die an sich interessante Spielwelt zugänglicher machen. Das forderndes Kämpfen und gleichzeitiges Bewegen/Ausweichen, etc. auch Spass machen und gut aussehen kann, machen ja Größen wie z.B. “HORIZON: ZERO DAWN” sehr gut vor!
Gameplay- und Gamepad-Einstellungen müssen auch unbedingt vorgenommen werden, da die Kameraführung z.B. über die Maßen empfindlich voreingestellt ist und so die kleinste Stickbewegung den Bildschirm gleich auf den Kopf stellt. Eine entsprechende Korrektur läßt dann zumindest die Kämpfe gegen das kanonenfuttrige Fußvolk relativ brauchbar angehen.

 

 

Auf der Haben-Seite kann, neben der schicken Präsentation, dann immerhin ein gewisser Sammeltrieb verzeichnet werden, der nicht zuletzt durch die USK 18 inszenierte Einzelteileschnetzelei gefördert wird. Die Gegner werden ja jedesmal, wenn man die Medbay-Station aufsucht (zwangsläufig nach einem der zahllosen Tode oder freiwillig, um die gefundenen Bauteile und Altmetalle zu verwerten, die bei einem Tod sonst zu Teilen verloren gehen und die Reste davon innert einer vorgegebenen Zeit wieder aufgesammelt werden sollten), resettet, aber dadurch kann man quasi unendlich Standard-Ressourcen sammeln und so nach und nach die eigenen Komponenten aufwerten bzw. sich die benötigten Körperteile besorgen – ein dem Alter angemessen zugegebenermassen drastischer Spass.
Dies wird natürlich irgendwann monoton, aber um bei den Zwischenbossen auch nur annähernd eine gedachte Überlebenschance zu haben, muss das sein, um sich so die Aufrüstung zu erzwingen, da Alternativen schlicht nicht gegeben sind. Die Level sind zwar interessant aufgebaut, aber bieten neben kleineren Ausflügen durch versteckte Passagen und Überraschungsgegngern (riesiger Grabungsbot oder der scheinbar um Hilfe bettelnde Gefangene, der sich dann aber als ein psychopathischer neuer Gegnertyp entpuppt^^) bzw. -Funden, eben keine Möglichkeit sich anderweitig aufzurüsten oder Kampfeswege zu ergründen, als eben den schlussendlich linear vorgegebenen Weg an den Bossen vorbei zu suchen.

Diese sind dann nach drölf-Milliarden-Versuchen irgendwann durchschaut (Bsp. der Anfangs-“mini”-Boss muss nur wütend genug gemacht werden, um seinen Raketenangriff zu provozieren, da aber sein Zielsystem defekt ist, beballert er sich selbst, wenn man unter ihm steht), bleiben aber unangemessen fordernd, weil die abstruse Steuerung dem Spieler das Leben schwer macht. Die eigentliche Herausforderung bzw. der wirkliche Gegner des Spielers bleibt also die Spielsteuerung und die dadurch willkürliche Kampfmechanik.
Aber wie durch Dark Soul, Bloodborne und Konsorten gelernt und gelehrt wurde, muss das so sein, wenn man hip sein will (im Spielegenre)!

 

 

So bleibt also ein typisches Konsolero-Spiel für hartgesottene Fans und Gamepadenthusiasten, die sich gerne tagelang durch den selben Level sterben, aber dabei ihren Spaß haben können.
Schade für den leicht normaleren Spieler, dem so eine gut angedachte Storyline und durchaus famose Grafikdarstellung entgehen wird, denn nach 20+ Stunden unmotivierter, da natürlich völlig skill-loser^^, Sterberei überwiegt der (gewollte?) Frust und das Spiel wird deinstalliert.

 
Wertung:
Spielspaß: 3 von 6 Punkten.

Daten:
Plattform: XBOX ONE
USK: 16
Publisher: Koch Media
 (Deck 13)

 

Screenshots: s.u.

Wertung:

70/100 » alle Rezensionen von Brakus (44)

Screenshots zu The Surge

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Pro & Contra

  • Atmosphäre
  • Präsentation
  • Steuerung
  • (Boss-)Kampfsystem

Zusätzliche Angaben

Schwierigkeitsgradeher schwer
Bugs im SpielNur sehr wenige
Bisher im Spiel
verbrachte Zeit
Mehr als 20, weniger als 40 Stunden

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Avatar Brakus
Brakus
#1 | 16. Mai 2017, 15:23
Screenshots: http://www.heimspiele.info/PC/?p=5014
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Avatar RedRanger
RedRanger
#2 | 17. Mai 2017, 10:33
Mal eine Frage, hast du Dark Souls gespielt und würdest da die gleichen Kritikpunkte ansetzen?

Das ist wichtig, um deine Bewertung verstehen zu können. Denn das wäre der Unterschied zwischen "dir liegen solche Spiele nicht" und "es ist schlechter als vergleichbare Spiele in diesem Sektor, wie z.B. Dark Souls".

Gerade die Steuerung in Dark Souls ist ja wunderbar.
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Avatar HAL9000
HAL9000
#3 | 18. Mai 2017, 10:40
Zitat von Brakus:
Was gar nicht passt, ist die Steuerung und die Kampfmechanik. Aber dies ist Genre-typisch und von den Machern sowie vielen Fans derlei Machart gewollt und gewünscht. Daher kann hier nicht ausschliesslich die grauenhafte Bewegungs- und Kampfmechanik bewertet werden, welche, wie bei allen Spielen dieser Art, jene bevorzugt, die – ähnlich dem Protagonisten in “TS” – eine integrierte Gamepad-Prothese am verlängerten Arm besitzen und damit hoffentlich instinktiv die zufällig wirkenden Steuerungsabläufe doch irgendwann beherrsche


Hört sich für mich auch so an, als ob der Autor nichts für die Souls-Mechaniken übrig hat.
Ich bin zwar noch nicht wirklich weit, kann aber die Kritik an dem Kampfsystem nicht im Ansatz nachvollziehen. Die Gegner am Anfang sind sehr leicht zu lesen und bewegen sich langsam, so dass man gut in das Spielsystem reinkommt. Trefferfeedback/Hitboxen finde ich sogar noch einen Tick besser als bei Dark Souls und die Möglichkeit, einzelne Körperteile abzuschlagen, ist ein wirklich nettes taktisches Feature.
Das Kampfsystem von Horizon Zero Dawn ist ein gänzlich Anderes und kaum vergleichbar.

Zitat von Brakus:

Aber wie durch Dark Soul, Bloodborne und Konsorten gelernt und gelehrt wurde, muss das so sein, wenn man hip sein will (im Spielegenre)!


Komischer Seitenhieb. Was ist denn daran nicht zu verstehen, dass es vielen Spielern gerade gut gefällt, wenn sie sich konzentriert durch ein Spiel beißen, anstatt easy durchzulaufen?
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Avatar Flori der Fux
Flori der Fux
#4 | 20. Mai 2017, 20:11
Spiele wie Dark Souls, Lords of the Fallen und The Surge richten den Fokus explizit auf die Zielgruppe, die gern bis an ihre Grenzen gefordert wird. Spieler, die sich derartige Games kaufen, wissen i.d.R., was sie erwartet, und wollen auch genau das. Die Erschaffer von The Surge wollten nicht, dass ihr Spiel "für Jedermann" ist. Wer sich einen Ferrari kauft, beschwert sich hinterher nicht, dass der Kofferraum zu klein oder die Federung zu hart ist. Und Autotester würden in ihren Kritiken auch nicht wirklich auf solche Dinge eingehen, denn man kauft den Ferrari nicht, um den Wocheneinkauf bei Aldi möglichst komfortabel nach Hause zu bekommen, oder Wohnwagen hinten anhängen zu können.

Klar kopiert Deck 13 ziemlich frech das Souls-System. Damit habe ich kein Problem. Etliche Produktionen von heute haben die Systeme andere Spiele kopiert, und ich denke, Deck13 erhebt für sich nicht den Anspruch, zu den From Software Spielen in Konkurrenz zu treten. Aber wer die Souls Games liebt, ist nicht unbedingt undankbar für mehr Kost dieser Art.

Es stimmt, man sollte wissen, was einen erwartet, ehe man die Kreditkarte zückt und 50€ für so ein Spiel ausgibt. Von daher wundert es mich etwas, dass Du diese Investition getätigt hast, obwohl Du mit Souls-like Spielen deinen Worten nach nicht viel anfangen kannst.

Ich will Deine Rezension hier gar nicht runter machen, denn Du hast das Spiel sehr umfangreich beschrieben und Deine Eindrücke verständlich formuliert. Allerdings kann ich die ein oder andere Aussage oder Formulierung nicht recht nachvollziehen. Die Steuerung ist nun wirklich alles andere als "unmöglich". Ich bin absoluter Maus-Tastaturspieler, aber speziell für Games wie die Souls-Like Titel benutze ich einen Controller. Die Steuerung hier ist sehr simpel, einprägsam und genau. In typischen Hack-and-Slash Vertretern wie Darksiders bin ich mit dem Kontroller schnell überfordert, weil ich mir die tausend Kombos einfach nicht einprägen kann und in der Hektik komplett durcheinander komme. Die Kämpfe in den Souls-Like Games sind dagegen aber eher wuchtig als rasant und gehen schon nach kurzer Eingewöhnungszeit sehr gut von der Hand.
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Avatar RXD TV
RXD TV
#5 | 21. Mai 2017, 19:41
Ganz im Gegensatz zu den Souls-Spielen habe ich gerade bei The Surge das Gefühl, dass die Steuerung wesentlich besser funktioniert (direkter, schneller, genauer) und die Bosse wesentlich erkennbarer im Hinblick auf ihre Angriffe sind.

Bei DS habe ich oft das Gefühl gehabt, getroffen zu haben oder rechtzeitig ausgewichen zu sein - dennoch wurde kein eigener Treffer verzeichnet und ich wurde platt gemacht. Bei The Surge kann ich die Gegner wesentlich besser "lesen". Wenn ich ausgewichen bin, hat er mich auch nicht erwischt und ein Treffer ist tatsächlich auch immer erkennbar ein Treffer bzw. keiner, wenn ich zu weit entfernt vom Gegner war.

Ich habe bisher die ersten beiden Gegenden geschafft und wenn sich das so fortsetzt, dann bestätigt sich mir endlich, was 100e von Souls-Fans immer wieder abstreiten: Die Steuerung und vor allem die Trefferzonen-Genauigkeit bei den Souls-Spielen ist eben nicht optimal.
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Avatar Brakus
Brakus
#6 | 31. Mai 2017, 15:07
Jupp, habe die anderen Titel auch gespielt und find sie genauso "mittelprächtig". Aber das ist ja auch nur meine Meinung, aber die vertrete ich dann auch entsprechend.

Bei den Kämpfen hier habe ich ja auch explizit die (Mini-)Bosskämpfe angesprochen. Die normalen Gegner sind nun wirklich mit etwas Eingewöhnung leicht und wiederholen sich, bis auf dezent andere Angriffskombos.
Das ists ja doch aber auch: entweder zu leicht oder zu extrem schwer. Bis man die Bosse "richtig gelesen" hat, vergeht so viel Frustzeit, das macht dann eben (mir) keinen Spass und darüber schreibe ich!
Denn da wird die "wenige" Steuerung zum Stress, wenn ausweichen, anvisieren und angreifen eben nicht flüssig funktionieren!!! Da gibt es viel Inputlag oder Ungenauigkeit, die eben nicht (immer) am Spieler liegt.

Mir war aber klar, dass ich eingefleischte Fans auf die Rolle bringe :).

"TS" wurde in der PR u.a. zwar damit beworben ein Sci-Fi DS zu sein, aber eben auch "zugänglicher" und das stimmt nun mal nicht.

Gespielt hab ich ca. 60% von TS und je 30% der anderen Spiele und bleibe bei allen, trotz der durchaus (aus Fansicht) nachvollziehbaren Gegenargumente, bei meiner Meinung. Es geht auch anders, man kann bockschwere Herausforderungen programmieren und designen, ohne auf wiederholenden Frust zu setzen.
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The Surge 2 Bewertungen:
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Details zu The Surge

Cover zu The Surge
Plattform: PC (PS4, Xbox One)
Genre Rollenspiel
Untergenre: Action-Rollenspiel
Release D: 16. Mai 2017
Publisher: Focus Home Interactive
Entwickler: Deck 13 Interactive
Webseite: http://www.thesurge-game.com/
USK: Keine Jugendfreigabe
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 152 von 7082 in: PC-Spiele
Platz 15 von 518 in: PC-Spiele | Rollenspiel | Action-Rollenspiel
 
Lesertests: 2 Einträge
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