The Vanishing of Ethan Carter : The Vanishing of Ethan Carter hat kurz nach dem Release zwei kleinere Patches erhalten, die einige Bugfixes liefern. The Vanishing of Ethan Carter hat kurz nach dem Release zwei kleinere Patches erhalten, die einige Bugfixes liefern.

Erst am 25. September wurde das Mystery-Adventure The Vanishing of Ethan Carter veröffentlicht, nun hat der Entwickler The Astronauts bereits zwei kleinere Updates veröffentlicht.

Die beiden Updates beheben kleinere Bugs und verbessern technische Probleme genauso wie Gameplay-Fehler, wirklich kritische Fehler weist The Vanishing of Ethan Carter aber nicht auf.

Die vollständigen Patchnotes finden sich unterhalb der News.

The Vanishing of Ethan Carter erschien am 25. September für den PC, eine Version für die PlayStation 4 ist bereits in Arbeit. Der Titel benutzt Photogrammetrie, um eine bildschöne Grafik zu erzeugen.

  • Invertierte Steuerung der Y-Achse funktioniert nun bei Maus und Gamepad korrekt

  • Pfeiltasten können nun auch belegt werden

  • Ein Grafikfehler unterhalb der schwarzen Balken bei Nicht-16:9-Auflösungen wurde behoben

  • Spieler können nicht mehr in den Fahrstuhlschacht fallen

  • Keine Angriffe mehr während der Tor-Sequenz

  • Das Laden von Checkpoints wurde verbessert

  • Spiel speichert ab sofort immer, wenn ein Mord oder eine Story-Seite angeschaut wird

  • Spieler können Gegenstände nicht mehr in völliger Dunkelheit anschauen

  • Kleinere Verbesserungen bei Beleuchtung und Textur-Streaming

  • Der Schaden des Scharfschützengewehrs bei No-Scope-Treffern wurde von 3 auf über 9000 erhöht

  • Andere, kleine Verbesserungen

  • Probleme beim Laden des Wasserlevels und bei geschlossenen Türen wurden behoben

  • Das Abschalten der Turbine schaltet auch den Sound ab

  • Speichern heißt ab sofort »speichere Szene«

  • Der Schaden des Scharfschützengewehrs wurde generft

Der erste Schritt besteht bei der Photogrammetrie darin, das gewünschte Objekt in der echten Welt aus vielen verschiedenen Blickwinkeln zu fotografieren. Die Lichtverhältnisse sollten dabei auf allen Bildern möglichst gleich und die Kontraste nicht zu hoch sein.