The Walking Dead: Episode 1 - A New Day - PC

Adventure  |  Release: 24. April 2012  |   Publisher: Telltale Games
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Special: The Walking Dead

Totgelaufen, Hirn gefressen, Auferstanden

Welterfolg mit einem eigentlich verbrauchten Konzept: The Walking Dead belebt das Zombie-Genre mit einem klugen Kniff neu – und erobert damit den Comic-, Buch-, TV- und Spiele-Markt. Wir zeigen im Special, wo der neue Horror-Hype herkommt.

Von Michael Obermeier |

Datum: 24.03.2013


The Walking Dead :

Zum Thema » Let's Play The Walking Dead GameTube spielt das Adventure » The Walking Dead: Episode 1 Test zum Telltale-Adventure Als im Oktober 2003 die erste Comic-Ausgabe von The Walking Dead erscheint, hat der Mainstream Zombies gerade mal wieder satt. Denn abgesehen vom gefeierten Buch-Klassiker »The Zombie Survival Guide« von Max Brooks wird im restlichen Konkurrenzumfeld nur gemolken was noch zu melken ist: Capcom verwurstet Resident Evil zur durchwachsenen Paul W.S. Anderson-Verfilmung und dem Lightgun-Shooter » Dead Aim «, Sega dagegen schickt die Spielhallen-Ballerei House of the Dead direkt auf die Kino-Schlachtbank von Uwe Boll. Blanker Wahnsinn also, in einen derart übersättigten Markt sofort die nächste Zombie-Klamotte zu schieben.

The Walking Dead : Die ersten fünf Comic-Ausgaben zeichnet noch Tony Moore - der sich nach seinem Ausstieg dann einen Rechtsstreit mit Robert Kirkman liefert. Die ersten fünf Comic-Ausgaben zeichnet noch Tony Moore - der sich nach seinem Ausstieg dann einen Rechtsstreit mit Robert Kirkman liefert. Doch The Walking Dead ist anders. »Es ist der Zombiefilm, der niemals aufhört« beschreibt Autor Robert Kirkman selbst sein neu erdachtes Untoten-Universum. Denn wo Zombie-Geschichten üblicherweise nach einem blutigen Finale entweder mit der Rettung (oder dem Tod) aller Protagonisten enden, lässt Kirkman seinem Hauptcharakter Rick Grimes in den Schwarz-Weiß-Heften keine Ruhe. Stets rennt der Ex-Polizist und Familienvater vom Regen in die Traufe, sieht dutzende Neben- und Hauptfiguren sterben und gerade wenn der Leser denkt, jetzt sei der absolute Tiefpunkt erreicht, zieht Kirkman ihm nochmal den Boden unter den Füßen weg.

Walking Dead ist außerdem der »Zombiefilm«, in dem die Zombies nur Staffage sind. Zwar sind die verfaulten Monster stets eine ernstzunehmende Bedrohung, viel gefährlicher zeichnet Kirkman aber die überlebenden Menschen am Rande der Verzweiflung - und dazu zählt auch Rick.

Um dem Leser Rick Grimes näher zu bringen, setzt Kirkman auf einen (bereits aus 28 Days Later bekannten) Kniff: Der ehemalige Sheriff aus einem Kaff nahe Atlanta liegt nach einer Schussverletzung im Koma und wacht erst im Krankenhaus wieder auf, als die Welt bereits in Trümmern liegt. Durch die personale Erzählsituation weiß der Leser genau so wenig wie Rick. Zwar trifft Grimes schon bald auf die untoten »Walker« (in der deutschen Version:»Beißer«), woher die Zombie-Seuche aber kommt, wie sie sich überträgt und wie weit die Katastrophe reicht, bleibt ein Geheimnis.

Bis heute sind 107 Ausgaben von »The Walking Dead« beim US-Verlag Image Comics erschienen, in Deutschland vertreibt Cross-Cult die Geschichten in bislang 17 Sammelbänden. Viel Zeit also, um Charaktere weiterzuentwickeln und eine glaubwürdige Welt zu erschaffen. Das gelingt Kirkman und den Zeichnern Tony Moore, Charlie Adlard und Cliff Rathburn in den bisher vier großen Handlungsbögen mit Bravour. Außerdem haben die Macher keine Angst davor, neue Figuren einzuführen, über lange Zeit aufzubauen und dann urplötzlich umzubringen.

The Walking Dead - Spoiler-Warnung
Im folgenden beschreiben wir die Hauptfiguren aus der Comic-Vorlage und der TV-Serie von The Walking Dead. Um die Unterschiede zwischen beiden Adaptionen aufzuzeigen, ist es dabei oft nötig Handlungs-Details zu verraten. Wer sich von Serie und Comics ohne Vorwissen überraschen lassen will, sei hiermit ausdrücklich vorgewarnt!

TV-Serie von AMC

2010 wird The Walking Dead nicht nur mit dem Eisner-Award für die beste fortlaufende Comic-Serie ausgezeichnet, sondern auch vom US-PayTV-Sender AMC zu einer Fernsehserie adaptiert. Die entsteht unter den wachsamen Augen von Robert Kirkman und der Regie von Frank Darabont (Die Verurteilten, The Mist, The Green Mile), besetzt den unbekannten Andrew Lincoln als Rick Grimes und hält sich lose an die Geschichte der Comics.

Auch beim Gewaltgrad bleibt AMC der Vorlage treu und zeigt pro Episode mehrere brutale Splatter-Szenen. Zumindest in den USA, denn für die Austrahlung in Deutschland wurden Gewaltszenen sowohl beim Bezahlsender FOX als auch im Free-TV bei RTL 2 gekürzt.

The Walking Dead : Laurie Holden (Andrea; r.) und Jeffrey DeMunn (Dale; 2. v. r.) hatten schon in The Mist mit Frank Darabont zusammengearbeitet. Hauptdarsteller Andrew Lincoln (m.) spielte vor Rick Grimes nur wenig bekannte Rollen. Laurie Holden (Andrea; r.) und Jeffrey DeMunn (Dale; 2. v. r.) hatten schon in The Mist mit Frank Darabont zusammengearbeitet. Hauptdarsteller Andrew Lincoln (m.) spielte vor Rick Grimes nur wenig bekannte Rollen.

Cool: Auch wer die Comics schon kennt, entdeckt in vielen Szenen der Serie noch nette Details und Überraschungen. Trotzdem erlaubt sich AMC einige Freiheiten beim Handlungsverlauf, lässt Charaktere in anderer Reihenfolge und mit verändertem Lebenslauf auftreten oder erfindet Figuren - wie Fan-Liebling Daryl Dixon (Norman Reedus) - einfach komplett neu.

The Walking Dead : Daryl Dixon kommt nicht in den Comics vor und wird von Norman Reedus (Der blutige Pfad Gottes) gespielt. Daryl Dixon kommt nicht in den Comics vor und wird von Norman Reedus (Der blutige Pfad Gottes) gespielt. Obwohl die nur sechs Episoden kurze erste Staffel Rekordeinschaltquoten erzielt, gibt es Zoff hinter den Kulissen. Noch vor Start von Staffel 2 wird Frank Darabont gefeuert, als Gründe werden Budget-Probleme und Meinungsverschiedenheiten mit der AMC-Chefetage angeführt. Mit dem Weggang Darabonts stirbt auch eine geplante Prequel-Webserie über den Untergang Atlantas mit Sam Witwer (Star Wars: The Force Unleashed) in der Hauptrolle. Interessantes Detail: Witwer taucht trotzdem in Staffel 1 der Serie als Zombie auf.

Obwohl Darabont im Vorspann noch immer als Serien-Schöpfer genannt wird, produziert AMC Staffel 2 (13 Episoden) und 3 (16 Folgen) ohne ihn im Regiestuhl. Das tut dem Erfolg keinen Abbruch: Weil auch Staffel 3 regelmäßig Einschaltquoten-Rekorde bricht, hat AMC bereits eine vierte Staffel angekündigt. Ausreichend Stoff ist da: Wenn die Serie auch weiterhin dem Verlauf der Comics folgt, darf sich AMC noch aus über 60 Heft-Ausgaben bedienen.

Begleitend zur Serie strahlt AMC ab Staffel 2 zudem die Sendung »The Talking Dead« aus. Darin bespricht Moderator Chris Hardwick direkt im Anschluss jede neue Folge mit Darstellern, Fans und Produzenten.

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Avatar outofcontrol84
outofcontrol84
#1 | 24. Mrz 2013, 14:34
Ja was soll das jetzt? Wo bleibt der Test zu Survival Instinct?
So lange kann das ja bitte nicht dauern. Soll jetzt dieses Special vertrösten, oder wie?
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Avatar Genoo87
Genoo87
#2 | 24. Mrz 2013, 14:35
Bei mir hat es eher ungewöhnlich angefangen.
Im Steam Sale mal interessehalber Telltales Walking Dead gekauft und restlos begeistert gewesen - mein Game of the Year 2012.

Dadurch wurde mein Interesse geweckt und ich habe mir Staffel 1 und 2 der Serie auf Amazon bestellt.
Während die erste Staffel noch teilweise Mau war gings ab der zweiten Rund und man hat richtig mitgefiebert (Englischer O-Ton, die detusche Fassung hab ich nach 2 Folgen wieder "abgedreht" kann man sich ja kaum antun)

Zu guter letzt (während dem warten auf den zweiten Teil von Staffel 3 ) habe ich mit den Comics angefangen und musste mit erschrecken feststellen das je weiter man kommt desto unterschiedlicher verläuft die Story im Vergleich zur Serie

Nach 107 Bändern (Englisch natürlich!) war ich auch infiziert und bin nun ein Fanboy Sondergleichen ;)

Generell würde Ich sagen die Comics sind die intensivte, brutalste und "beste" Version von Walking Dead ist und das obwohl ich gar keine Comics lese.

An zweiter Stelle kommt das Game von Telltale, auch wenn es weder mit dem Comic noch der Serie etwas zutun hat wird auch hier eine geniale Story aufgebaut mit glaubwürdigen Charakteren die man ins Herz schließt.

Zu guter letzt die Serie, die verglichen mit dem Comic leider den kürzeren ziehen muss (vergleicht man z.b. Woodbury mit dem Comic ist das Woodbury in der Serie ein Kinderspielplatz ..)

Wem die Serie gefällt sollte sich unbedingt das Spiel und die Comics holen, ihr werdet es nicht bereuen
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Avatar Tactical.Steffen
Tactical.Steffen
#3 | 24. Mrz 2013, 14:39
Schöner Bericht!

Fasst eigentlich meine gesamten Erfahrungen auch gut zusammen.
Bei mir hat alles mit Left4Dead angefangen, danach der Sprung zu DayZ, woraufhin dann die Serie folgte (1-2 Staffel liegt hier auf BlueRay, die Dritte verfolge ich momentan mit absoluter Spannung).

Ich weiß nicht genau, ob jeder für dieses Zombie-Szenario zu haben ist, jedoch ist es meiner Meinung nach noch völlig unverbraucht und klasse. Dieses Gefühl der ständigen Gefahr, der Suche nach anderen Überlebenden, all das streckt sich über alle Serien und Spiele.

Das Walking Dead Spiel sowie die Serien sind mit soviel liebe zum Detail gestaltet, das macht einfach Spaß.

Ich hoffe die Standalone von DayZ setzt alldem noch die Krone auf.

:)
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Avatar Kuwabara
Kuwabara
#4 | 24. Mrz 2013, 14:41
Zitat von Genoo87:
Bei mir hat es eher ungewöhnlich angefangen.
Im Steam Sale mal interessehalber Telltales Walking Dead gekauft und restlos begeistert gewesen - mein Game of the Year 2012.

Dadurch wurde mein Interesse geweckt und ich habe mir Staffel 1 und 2 der Serie auf Amazon bestellt.
Während die erste Staffel noch teilweise Mau war gings ab der zweiten Rund und man hat richtig mitgefiebert (Englischer O-Ton, die detusche Fassung hab ich nach 2 Folgen wieder "abgedreht" kann man sich ja kaum antun)

Zu guter letzt (während dem warten auf den zweiten Teil von Staffel 3 ) habe ich mit den Comics angefangen und musste mit erschrecken feststellen das je weiter man kommt desto unterschiedlicher verläuft die Story im Vergleich zur Serie

Nach 107 Bändern (Englisch natürlich!) war ich auch infiziert und bin nun ein Fanboy Sondergleichen ;)

Generell würde Ich sagen die Comics sind die intensivte, brutalste und "beste" Version von Walking Dead ist und das obwohl ich gar keine Comics lese.

An zweiter Stelle kommt das Game von Telltale, auch wenn es weder mit dem Comic noch der Serie etwas zutun hat wird auch hier eine geniale Story aufgebaut mit glaubwürdigen Charakteren die man ins Herz schließt.

Zu guter letzt die Serie, die verglichen mit dem Comic leider den kürzeren ziehen muss (vergleicht man z.b. Woodbury mit dem Comic ist das Woodbury in der Serie ein Kinderspielplatz ..)

Wem die Serie gefällt sollte sich unbedingt das Spiel und die Comics holen, ihr werdet es nicht bereuen


Finde du hättest noch ruhig öfter erwähnen können wie cool du alles in englisch liest und schaust
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Avatar Genoo87
Genoo87
#5 | 24. Mrz 2013, 14:45
Zitat von Kuwabara:


Finde du hättest noch ruhig öfter erwähnen können wie cool du alles in englisch liest und schaust


Stimmt,
das Spiel hab ich auch noch auf Englisch gespielt, danke!
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Avatar phoenixsun
phoenixsun
#6 | 24. Mrz 2013, 14:45
Netter Bericht, ein unschöner Fehler ist mir jedoch aufgefallen:

"Carl Grimes
Anders als in der TV-Serie, in der Carl keine wirklich substanzielle Rolle hat, rettet er im Comic das Leben seines Vaters, als dieser von einer anderen Person mit der Waffe bedroht wird: Carl zögert keine Sekunde und schießt dem Angreifer mit einem Gewehr in den Hals. (In der TV-Serie gibt es eine ähnliche, harmlosere Szene). Auch seine Mutter rettet er vor dem sicheren Tod, als er einen Zombie erschießt."

Da habt ihr die TV-Serie scheinbar nicht wirklich verfolgt.

VORSICHT SPOILER:

Zitat von :
Der Junge erschießt seine Mutter, die grade ein Kind bekommen hat und dabei ist zu sterben, was sie in einen Zombie verwandelt. Des Weiteren rettet der Junge das Leben seines Vaters, wie im Comic, indem er einen Angreifer anschießt. Grade in Staffel 3 kommt er dadurch der Comicfigur schon sehr nahe.
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Avatar Luke_2_3
Luke_2_3
#7 | 24. Mrz 2013, 14:49
Ich hab die Serie mal geschaut. Fande die 1. Staffel ganz interessant aber die 2.Staffel wurde dann zu Soapmäßig. Und das eine Familie überlebt hat und dann auch noch wieder zusammengefunden hat war dann doch zu unrealistisch, falls es sowas in einer Zombieapokalypse geben kann.
Außerdem nervt Carl! Das mit den Kindern haben die auch nicht gut umgesetzt.
Aber ich werde mir die 3.Staffel dann anschauen, vielleicht hat es sich ja nochmal gut gemacht.
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Avatar Salamimännchen
Salamimännchen
#8 | 24. Mrz 2013, 15:12
Zitat von Kuwabara:


Finde du hättest noch ruhig öfter erwähnen können wie cool du alles in englisch liest und schaust


Englisch ist ja auch eine sehr schwer zu lernende Sprache und man muss sich damit brüsten, sie zu beherrschen!
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Avatar Count-Zero
Count-Zero
#9 | 24. Mrz 2013, 15:14
Zitat von Luke_2_3:
Ich hab die Serie mal geschaut. Fande die 1. Staffel ganz interessant aber die 2.Staffel wurde dann zu Soapmäßig. Und das eine Familie überlebt hat und dann auch noch wieder zusammengefunden hat war dann doch zu unrealistisch, falls es sowas in einer Zombieapokalypse geben kann.
Außerdem nervt Carl! Das mit den Kindern haben die auch nicht gut umgesetzt.
Aber ich werde mir die 3.Staffel dann anschauen, vielleicht hat es sich ja nochmal gut gemacht.


Leider nicht, die dritte Staffel ist zwar nicht ganz so soapig, aber wirklich gute Autoren hat die Serie immer noch nicht. Das ganze ist zwar unterhaltsam, begeistert mich aber nicht so sehr wie Game of thrones oder Breaking Bad.
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Avatar outofcontrol84
outofcontrol84
#10 | 24. Mrz 2013, 15:14
Bei aller Liebe zur tollen Comicbuch-Reihe und Serie, aber die Koma-Story um Rick ist schon ein sehr dreistes Plagiat von 28 Days Later.
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Details zu The Walking Dead: Episode 1 - A New Day

Plattform: PC (PSN, PSV, XBLA, iOS)
Genre Adventure
Untergenre: -
Release D: 24. April 2012
Publisher: Telltale Games
Entwickler: Telltale Games
Webseite: http://www.telltalegames.com/w...
USK: keine Angabe
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 252 von 5488 in: PC-Spiele
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