The Walking Dead: Episode 2 im Test
Von Menschen, Monstern und Zombies
Fazit der Redaktion
Sebastian Klix: Bei Starved for Help saß ich bereits nach fünf Minuten schweißgebadet vor dem Bildschirm, denn Telltale hat es geschafft, die bedrohlichen Momente noch mal eine Spur intensiver zu gestalten. Bei der Handlung sind die Entwickler zudem den mutigen, aber auch vorlagengetreuen Schritt gegangen und haben dieses Mal nicht die Untoten in den Mittelpunkt gestellt, sondern die Konfrontationen zwischen den Überlebenden. Und das wird konsequent ausgenutzt, um mich vor Situationen und Entscheidungen zu stellen, die mir ein mulmiges Gefühl im Magen bescheren. Die Spiele, die das in den letzten 15 Jahren geschafft haben, kann ich jedenfalls an einer Hand abzählen. Hoffentlich schafft es Telltale bei Episode 3 den einst angekündigten Veröffentlichungs-Zyklus einzuhalten, denn ich will unbedingt wissen, wie es weiter geht.