The Witcher in der Vorschau | Seite 4
Kein Hack?n?Slay...
Einen Großteil des Spiels verbringen Sie in zwar actionlastigen, aber dennoch recht taktischen Echtzeitkämpfen. Wie von den Entwicklern versprochen, können Sie wahlweise aus der isometrischen Ansicht à la Diablo 2 spielen oder Geralt wie in Gothic 3 aus der Verfolgerkamera über die Schulter schauen. Die Kämpfe verlaufen in beiden Varianten gleich. Jedoch müssen Sie in The Witcher nicht die typischen Klickorgien befürchten, sondern sinnvoll Kombos aneinanderreihen. Zu diesem Zweck leuchtet der Mauszeiger während des Kampfes immer wieder kurz auf. Klicken Sie rechtzeitig, führt Geralt immer stärkere Schwerthiebe aus.
Das ist zu Beginn noch recht ungewohnt, lässt Sie jedoch schnell extrem coole Manöver aneinanderreihen, die ? butterweich animiert ? gleichermaßen den Feind frustrieren und das Auge erfreuen. Noch mehr taktische Tiefe bringen die drei Kampfstile (schnell und schwach, langsam und stark oder auf Feindgruppen ausgelegt), die Sie während des Gefechts mittels komfortabler Pause-Funktion ratzfatz wechseln können. Zudem müssen Sie darauf achten, mit welcher Waffe Sie angreifen. Während menschliche Gegner bei Geralts Stahlschwert den Kürzeren ziehen, müssen Sie zum Monstermetzeln zur Silberklinge greifen. Zauberer hingegen lassen sich nur durch magische Sprüche wie Feuerbälle oder Telekinese beeindrucken.
Die vollständige Preview lesen Sie in GameStar Ausgabe 8/2007.