Zum Thema » The Division: Mega-Preview Ausführlicher Anspielbericht The Division ab 4,33 € bei Amazon.de Tom Clancy's The Division Season Pass für 31,99 € bei GamesPlanet.com Über das Bezahlmodell von The Division herrschte in letzter Zeit etwas Verwirrung. Vor allem bei der Frage, ob der MMO-Shooter Mikrotransaktionen beinhaltet, gab es von Ubisoft in den vergangenen drei Jahren teils unterschiedliche Aussagen.

Um etwas Klarheit zu schaffen, haben wir noch einmal alle Infos zu den verschiedenen Editionen, Zusatzinhalten und dem Season Pass zusammengetragen.

The Division kaufen: Digitale Keys und die vier Editionen

The Division ist ein Vollpreisspiel ohne Abomodell oder Free2Play-Komponente. Neben der normalen Retail-Version sind drei Sondereditionen erhältlich. Da die Server hierzulande bereits einen Tag vor dem offiziellen Release online gehen, dürfte die digitale Version bei Fans besonders beliebt sein. Keys bekommt man zum Beispiel bei Amazon oder direkt im uPlay-Shop.

Alle Versionen im Überblick:

  • Normale Edition (55 Euro)

  • Gold Edition (90 Euro) - beinhaltet das Spiel sowie den Season Pass

  • Sleeper Agent Edition (130 Euro) - beinhaltet das Spiel, ein Poster, ein Artbook, ein Armband, eine Collector's Box, ein Agentenuhr-Replikat sowie den Season Pass

  • Steelbook Edition (60 Euro) - beinhaltet das Spiel im Steelbook-Case

The Division
Maschinengewehre wie das M60 verursachen nun deutlich mehr Schaden und sind eine willkommene Alternative zum immer noch mächtigen G36-Sturmgewehr.

Season-Pass-Inhalte: Drei große DLCs

Der Season Pass kostet einzeln 40 Euro. Bei der Gold Edition sowie der Sleeper Agent Edition ist der Season Pass schon im Preis enthalten. Bis Ende 2016 will Ubisoft drei größere DLCs veröffentlichen, die im Season Pass enthalten sind. Der Einzelpreis der Zusatzinhalte ist jedoch noch nicht bekannt.

Folgende DLCs erscheinen im Laufe des Jahres:

  • Untergrund (»Underground«): Bietet ein neues Gebiet: die namensgebende Unterwelt von New York City. Für bis zu vier Spieler im Koop erkundbar.

  • Überleben (»Survival«): Bietet ein neues Areal, das laut Ubisoft selbst bestausgerüstete Teams fordern soll. Man muss genügend Vorräte finden, um Hightech-Material sicherzustellen und zu überleben.

  • Letztes Gefecht (»Last Stand«): Die Spieler treten in der Gruppe gegen einen scheinbar unbesiegbaren Gegner an. Man muss neue Agenten rekrutieren und seine Verteidigung organisieren, um die Stellung zu halten.

Season-Pass-Besitzer werden direkt zur Veröffentlichung von The Division eine abgesägte Schrotflinteals exklusive Nebenwaffe erhalten. Dazu gibt es ein spezielles Outfit und Waffenskins. Wer den Season Pass gekauft hat, bekommt zudem Zugang zu monatlichen Events und Inhalten.

DLCs erscheinen auf der Xbox One 30 Tage früher als auf PC und PS4.

Kostenlose Updates, Patches, Hotfixes

Neben den kostenpflichtigen DLCs wird auch kostenlose Updates geben. Ubisoft hat bereits angekündigt, dass neue Spielmodi und Gruppenoperationen geplant sind. Ziel ist es dabei, die Spieler auch über die Hauptstory hinaus zu unterhalten.

Darüber hinaus wird sich ein Liveteam ständig um die Wartung des Spiels kümmern - Hotfixes, Patches und kleinere Updates sollen im Wochenrhythmus veröffentlicht werden.

Mikrotransaktionen soll es nicht geben

In letzter Zeit gab es vermehrt Verwirrungen darüber, ob The Division Mikrotransaktionen beinhalten wird oder nicht - auch, weil in der Alpha-Version des Spiels eine Schaltfläche für einen Ingame-Shop zu sehen war. Sogar von als DLCs getarnte Mikrotransaktionen war die Rede. Creative Director Magnus Jansen betonte uns gegenüber jedoch immer wieder, dass es zum Start keine Mikrotransaktionen geben werde.

Fakt ist: Im Spiel wird es neben den Credits (PvE-Währung) und den Dark-Zone-Credits (PvP-Währung) noch eine dritte Währung namens Phoenix-Credits geben. Mit Phoenix-Credits können wir uns kosmetische Items kaufen. Diese Credits sollen jedoch nicht gegen Echtgeld angeboten werden. Vielmehr müssen wir sie uns erspielen. Weitere Informationen dazu möchte Ubisoft zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben.

Trotz Item-Kauf durch Credits brauchen Spieler laut Magnus Jansen in The Division kein »Pay2Win oder Dinge wie Pay2getbetter und Pay2getmoreDarkZoneCredit« befürchten. Andererseits: Auch Destiny startete zuerst ohne Mikrotransaktionen und führte die Bezahlinhalte später doch ein. Es bleibt daher nicht ausgeschlossen, dass auch The Division nach Release noch Mikrotransaktionen bieten wird.

The Division : Mikrotransaktionen soll es nicht geben - auch nicht für kosmetische Items. Mikrotransaktionen soll es nicht geben - auch nicht für kosmetische Items.