The Division : Eine von einem Spieler erstellte Karte für The Division zeigt, wo die Mini-Bosse in der offenen PvE-Spielwelt spawnen. Eine von einem Spieler erstellte Karte für The Division zeigt, wo die Mini-Bosse in der offenen PvE-Spielwelt spawnen.

Zum Thema The Division ab 4,33 € bei Amazon.de Tom Clancy's The Division Season Pass für 31,99 € bei GamesPlanet.com Wer die sogenannten Named-Elites oder Mini-Bosse in der offenen PvE-Welt von The Division zur Veröffentlichung des Online-Rollenspiel-Shooters getötet und ihre Begleiter am Leben gelassen hat, durfte sich über einen wahren Item-Regen freuen: Aufgrund einer später angepassten Spielmechanik, erschienen die Hauptgegner beim Laden einer neuen Instanz erneut - mitsamt neuer Items und Crafting-Materialien im Gepäck. Daraus entwickelte sich nach und nach eine beliebte Farming-Methode.

Zuletzt ist die Bedeutung dieser Elite-Gegner ein wenig abgeflacht: Ubisoft Massive schob dem potenziellen Exploit einen Riegel vor, indem die Boss-Respawns kurzerhand entfernt wurden.

Mini-Boss-Farming wieder möglich - mit Abstrichen

In Folge einiger Selbstkritik und der Erkenntnis, dass The Division in seinem aktuellen Zustand keinen Spaß mehr macht, fand bei den Entwicklern jedoch ein erneutes Umdenken statt. Mit dem Patch 1.4 sollen die Mini-Bosse wieder einen Respawn-Timer erhalten, der ein besseres Farmen ermöglicht.

Auf dem neuen Test-Server von The Division lassen sich die Änderungen bereits ausprobieren. Und ein fleißiger Spieler hat aus seinen Erfahrungen nun eine aktualisierte Map der offenen PvE-Spielwelt erstellt, auf der sich die Positionen der Mini-Bosse ablesen lassen.

Auf dem Testserver erscheinen die Named-Elites zur Zeit alle vier Stunden neu, nachdem sie von einem Spieler besiegt wurden. Mit der richtigen Routenplanung erhalten Spieler also eine gute Möglichkeit, die als Loot-Drops garantierten High-End- oder Gear-Set-Items abzustauben.

Testphase für Update 1.4 endet: Wann erscheint der neue Patch für The Division?

The Division
Maschinengewehre wie das M60 verursachen nun deutlich mehr Schaden und sind eine willkommene Alternative zum immer noch mächtigen G36-Sturmgewehr.