Zum Thema The Division ab 4,33 € bei Amazon.de Tom Clancy's The Division Season Pass für 31,99 € bei GamesPlanet.com Mitte des Jahres 2016 sah es nicht gut aus für The Division. Das Spiel von Ubisoft und Massive Entertainment hatte mit Cheatern und sinkenden Spielerzahlen zu kämpfen und selbst die Entwickler gaben zu, dass der Titel keinen Spaß mehr mache.

Um einen langsamen Tod des Spiels zu verhindern, gab Massive Entertainment bekannt, alle weiteren DLCs aufzuschieben und das Core-Gampelay zu fixen. Rund fünf Monate arbeiteten die Entwickler an Patch 1.4, der am 25. Oktober erschien.

»Die Community ist sehr glücklich«

Seitdem soll es mit den Spielerzahlen von The Division steil aufwärtsgegangen sein. Das zumindest sagt Anne Blondel, Vice-President für »live operations« bei Ubisoft. Laut ihr gibt es nun wieder genau so viele Nutzer, wie zu Release des Titels: »Die Leute sehen, dass wir es ernst gemeint haben«, sagte sie im Hinblick auf die Überarbeitung mit Patch 1.4.

Anstatt das Spiel mit neuen Inhalten zu überfrachten, habe man sich dazu entschieden, in Ruhe die bestehenden Fehler zu beheben. Erst danach, so Blondel, wollte man weiteren Inhalt wie den gerade erschienenen Survival-DLC veröffentlichen. Die Community sei mit dieser Entscheidung sehr glücklich gewesen - auch wenn es anfänglich einige Kritik zu den verschobenen DLCs gab.

Kontrollbesuch: The Division Patch 1.4 - Operation gelungen

Ubisoft erwartet noch mehr Spieler

Die positive Stimmung zum Patch überträgt sich laut der Vize-Präsidentin nun auch auf die Community: »Immer mehr Spieler kehre zurück und sind dem Spiel gegenüber wieder positiv eingestellt.« Ubisoft erwarte, dass sich auch in Zukunft mehr Nutzer The Division zuwenden werden.

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The Division: Survival - Screenshots zum zweiten DLC