Tomb Raider: Underworld : David Cameron David Cameron Der Brite David Cameron, Parteivorsitzender der Conservative Party und Oppositionsführer verglich die Herausforderungen in der Politik mit dem ersten Level des Computerspiels Tomb Raider. Im Gespräch mit der Tageszeitung The Guardian zeigte er Parallelen zwischen seinen Anstrengungen, das Image seiner Partei zu verändern, und der Eröffnungsszene aus dem ersten Tomb Raider-Spiel auf. The Guardian: »Das erste Level zwang ihn zu beweisen, dass er eine vernünftige, anständige, nicht-diskriminierende und praxisnahe Persönlichkeit sei, die die Welt, wie sie sich heute darstellt, versteht und die in dieser modernen Welt leben möchte.«

Ob der britische Politiker da nicht eventuell etwas zu viel in das Action-Adventure hinein interpretiert sei dahingestellt. Publisher Eidos jedenfalls freute sich über die unverhoffte und positive Erwähnung seines Spiels und lud Cameron zur offiziellen Vorstellung von Tomb Raider: Underworld am 23. Juli in London ein.

Tomb Raider: Underworld : »Wir sind entzückt, zu hören, dass David Cameron seinen Wählern Politik mit einer Analogie zu Tomb Raider erklärt«, so Jon Brooke, britische Marketing-Chef von Eidos. »Während wir uns auf die Veröffentlichung [von Tomb Raider: Underworld] vorbereiten würden wir ihn gerne einladen, anhand des neusten Lara Croft-Abenteuers die Fortschritte der Serie zu begutachten – und eventuell weitere politische Parallelen zu finden. Natürlich sind auch Gordon Brown und Nick Clegg [Vorsitzende der beiden anderen großen Parteien Englands] gleichermaßen eingeladen, vorausgesetzt sie setzen sich friedlich zusammen.«

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