Two Worlds: The Temptation in der Vorschau | Seite 3
Das Rollenspiel wird fortgesetzt
Weniger Klicks
In der Nacht streifen Wer-Bestien durch die Wälder, mit denen sich nur starke Helden anlegen sollten.
Am Spielsystem wird sich wenig ändern, Reality Pump feilt aber an einigen Details. So bekommt The Temptation ein dynamisches Dialogsystem, durch das Gesprächspartner stärker auf die Taten des Helden Bezug nehmen. Generell soll die Bevölkerung lebensechter reagieren. Sie dürfen nun auch andere Personen als den Auftraggeber zu Ihren Quests befragen und erhalten dadurch Hinweise. Das Kampfsystem wird überarbeitet und erlaubt nun, mit dem Schild Schläge aktiv abzublocken -- bislang war das eine passive, automatisch eingesetzte Fähigkeit. Im Inventar dürfen Sie gleich vier unterschiedliche Ausrüstungssets vordefinieren; mit einem Mausklick wechselt Ihr Held so seine komplette Rüstung, Primär- und Sekundärwaffe und magische Accessoires. Logisch, dass außerdem ein ganzer Schwung neuer Waffen und Zauberkarten dazukommen.
Grafisch erwartet Two Worlds-Kenner in erster Linie Feinarbeit; so sollen die Bewegungen flüssiger und variantenreicher werden, und die Charaktergesichter will Reality Pump detaillierter gestalten. Auch Spieler des Multiplayer-Parts erwartet eine schmucke Neuerung: Sie sollen in The Temptation nun eigene Gildendörfer gründen können. Und mit ihren verdienten Rollenspiel-Recken dann eben dort ausspannen.