Vertigo : In Vertigo erkunden wir aus der Ego-Ansicht eine verlassene Forschungsstation. Dort lauern Gefahren, die nicht von dieser Welt sind. In Vertigo erkunden wir aus der Ego-Ansicht eine verlassene Forschungsstation. Dort lauern Gefahren, die nicht von dieser Welt sind.

Zum Thema Vertigo ab 0,01 € bei Amazon.de Ist unser Universum nur eines von Vielen und wenn ja wie sehen die alternativen Versionen unserer Realität aus? Der First-Person-VR-Shooter Vertigo von dem Entwickler Zulubo Productions gibt ein schauriges Beispiel dafür, wie ein Besuch aus einem parallelen Universum ablaufen könnte: Nicht gerade sehr nachbarschaftlich.

Die Welt von Vertigo setzt auf alternative Energiequellen: Schwarze Löcher. Allen voran, nutzt die Forschungseinrichtung »Planck Interdimensional Energy Solutions« Singularitäten, um ihre mächtigen, unerschöpflichen Quanten-Reaktoren zu betreiben. Die Risiken der neue Technologie sind allerdings gewaltig.

Gäste aus dem Multiversum

Denn Schwarze Löcher stellen in Vertigo die Grenze zwischen dem bekannten Universum und einem Ort dar, der außerhalb des wissenschaftlich Erklärbaren liegt. Schon bald, klopfen interdimensionale Wesen an die Tür, die laut dem Trailer zu Vertigo mächtig genug sind, um ganze Sterne verschlucken zu können.

Genau an diesem unwirtlichen Ort finden wir uns aus ungeklärten Gründen wieder - meilenweit unterhalb der Erdoberfläche und wie es scheint mutterseelenalleine. Aus der Ego-Ansicht erkunden wir die riesige Einrichtung. Wen wir eigentlich steuern, bleibt zunächst unklar. Von unserem Protagonisten bekommen wir die meiste Zeit nur die Hände zu sehen. Unsere Haut- und Haarfarbe können wir trotzdem individualisieren.

Unser anfängliches Ziel ist es, aus der Einrichtung zu entkommen. Wenn wir schon mal dort sind, können wir uns aber eigentlich auch umsehen und den Geheimnissen der Quanten-Reaktoren auf den Grund gehen. Irgendjemand oder irgendetwas scheint uns allerdings daran hindern zu wollen und hetzt uns ein Bataillon von humanoiden Robotern und niedlichen Kampf-Drohnen auf den Hals, die bei Blickkontakt das Feuer eröffnen.

Zur Wehr setzen wir uns mit futuristischen Schusswaffen und glühenden Schlagstöcke. Allerdings lauern in den Tiefen der Einrichtung vermutlich auch Wesen, gegen die unsere Waffen nichts ausrichten können.

Informationen zur Demo von Vertigo

Momentan stehen gleich zwei Demos zu Vertigo zum Download bereit, eine mit veraltetem und eine mit aktuellem Gameplay. Eigentlich sollte Vertigo bereits am 30. September für den PC auf Steam erscheinen und mit dem Virtual-Reality-Headset HTC Vive spielbar sein. Die Entwickler haben den geplanten Release allerdings auf ein noch unbekanntes Datum verschoben.

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