Warface - Free2Play

Multiplayer-Shooter  |  Release: 21. Oktober 2013  |   Publisher: Crytek GmbH
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Warface in der Vorschau | Seite 2

Triple-A for Free?

Acht gegen acht

Aber dazu gleich mehr, schließlich wollten wir ja spielen. Und das machen wir dann auch - wenn wir nicht gerade tot am Boden liegen. Das nämlich passiert uns in den ersten Warface-Matches recht häufig und liegt nicht nur an der ungewohnten Steuerung und dem Umstand, dass wir uns mit Crytek-Mitarbeitern anlegen, die jeden Winkel auswendig kennen.

Warface : Sanitöter! Sanitöter! Der Medic kann nämlich beides: Gefallene Kameraden mit dem Defibrillator wiederbeleben (im PvP allerdings nur einmal) und feindliche Kameraden mit der Schrotflinte aus den Latschen ballern. Gerade in verwinkelten Maps kann so ein Medic richtig tödlich sein …

Der Medic
Sanitöter! Sanitöter! Der Medic kann nämlich beides: Gefallene Kameraden mit dem Defibrillator wiederbeleben (im PvP allerdings nur einmal) und feindliche Kameraden mit der Schrotflinte aus den Latschen ballern. Gerade in verwinkelten Maps kann so ein Medic richtig tödlich sein …

Warface setzt ganz bewusst auf schnelle Matches mit maximal 16 Spielern pro Map, die Spawn-Zeiten sind betont kurz gehalten, der Schwerpunkt liegt ausdrücklich auf einer hohen Zugänglichkeit. »Eine 16-gegen-16-Map kann schon sehr schnell sehr unübersichtlich werden«, sagt Holzapfel. »Und wenn man ein bisschen später zum Spiel findet, dann kann man sich schon verloren fühlen.«

Das passiert uns bei Warface in der Tat nicht: Wir sind ruckzuck »drin«, kennen die Map im Handumdrehen und haben, salopp gesagt, unkomplizierten Shooter-Spaß, der sehr an die Multiplayer-Matches der neuen Call of Duty-Teile erinnert, auch wenn Crytek für Warface auf Klassen setzt, wie wir sie aus Battlefield 3 kennen.

Shop mit Zufallsfaktor

Okay, die Grundzüge sind klar, aber kein Free2play-Shooter ohne freischaltbaren Kram. Wir schauen in den Shop (den wir aber nicht in einem Screenshot festhalten dürfen): Der offenbart eine vergleichsweise große Zahl von unterschiedlichen Ausrüstungsgegenständen, säuberlich unterteilt in drei Kategorien und mit vorbildlicher Vergleichsfunktion beim Mouseover. Lassen Sie sich vom Begriff »Shop« nicht in die Irre führen - wir müssen dort nämlich auch kostenlose Waffen »kaufen«, nachdem wir sie freigespielt haben.

Warface : Wenn wir Rot sehen, dann heißt das: Ein Sniper hat uns im Zielfernrohr. Wenn wir Rot sehen, dann heißt das: Ein Sniper hat uns im Zielfernrohr. Das funktioniert über so genannte »Soft Coins«, die wir im PvP sammeln oder über eine gesonderte PvE-Wärung (dazu später mehr). Welche Gegenstände uns zur Verfügung stehen, hängt nicht zuletzt von Bruder Zufall ab, denn wir legen lediglich fest, aus welcher Kategorie (Waffen, Rüstungen oder Zubehör wie beispielsweise Zielfernrohre) der nächste freigespielte Gegenstand kommen soll. Den Gegenstand selbst wiederum ermittelt das Spiel anschließend zufällig; es kann also passieren, dass wir schon früh in der Karriere mit einer seltenen Waffe beglückt werden oder als Rifleman eine Schrotflinte für den Medic freispielen.

Mit diesem System will Crytek nicht nur eine gewisse Spannung aufbauen, sondern auch verhindern, dass wir erst die Ausrüstung für eine Klasse komplett freispielen und anschließend keine Lust mehr haben, die ganze Arbeit für die drei anderen Klassen zu wiederholen. Echtgeld-Bezahl-Inhalte sollen sich laut Crytek auf Erfahrungspunkte-Boosts und kosmetischen Kram beschränken.

Räuberleiter und Slide-Kills

Ob der Zufallskniff bei der Ausrüstung ein probates Mittel gegen Abnutzungserscheinungen ist, sei mal dahin gestellt. Spielerisch hat Warface aber auf jeden Fall doch ein bisschen mehr auf der Pfanne als die meisten Konkurrenz-Titel der Sparte Free2play. Das allein hebt den Titel bereits ab. Wollen wir es uns beispielsweise als Sniper auf einer guten, weil hochgelegenen Schussposition gemütlich machen, dann brauchen wir einen Kumpel, der uns per Feuerleiter hinaufhilft - und dürfen den anschließend optional auch zu uns hochziehen.

Warface : Für Abkürzungen und gute Sniper-Positionen braucht’s Teamwork beim Klettern. Um sich vor einer Kletterpartie zu verständigen, gibt’s in Warface eine Signalsprache.

So geht: Buddy-Climb
Für Abkürzungen und gute Sniper-Positionen braucht’s Teamwork beim Klettern. Um sich vor einer Kletterpartie zu verständigen, gibt’s in Warface eine Signalsprache.

»Buddy-Climb« nennt Crytek dieses Feature, bei dem wir an den entsprechend grün markierten Stellen in die Hocke gehen und mit den Fingern anzeigen, ob wir bloß Hilfestellung geben möchten oder selbst hinaufwollen. Ebenfalls cool: das so genannte »Sliding«.

Mit der F-Taste schlittern wir dabei wie schon in Crysis 2 aus dem Sprint heraus mit den Füßen nach vorne - wie ein Kind auf einer Rutschbahn. Das wiederum eignet sich prima, wenn wir hinter der nächsten Ecke einen Gegner vermuten; der nämlich dürfte instinktiv auf Kopfhöhe zielen, und wenn wir nun rutschend um die Ecke rauschen und aus allen Rohren feuern, haben wir mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit einen verdutzten Gegner weniger. In der Praxis jedenfalls erweisen sich diese »Slide-Kills« als sehr befriedigend, erfordern allerdings Übung, Timing und ein gewisses Fingerspitzengefühl.

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Avatar xHiob
xHiob
#1 | 16. Sep 2012, 09:54
Hört sich gut an. Ich traue Crytek ein vernünftigeres F2P-Modell zu als EA.
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Avatar Aremys
Aremys
#2 | 16. Sep 2012, 10:41
Zitat von xHiob:
Hört sich gut an. Ich traue Crytek ein vernünftigeres F2P-Modell zu als EA.


Dir is klar, dass Crytek für EA arbeitet?
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Avatar Paksh1
Paksh1
#3 | 16. Sep 2012, 10:43
Zitat von xHiob:
Hört sich gut an. Ich traue Crytek ein vernünftigeres F2P-Modell zu als EA.


Schicke traumwelt in der du lebst ^^ aber ich hoffe das EA mal was dazu gelernt hat
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Avatar Talyus
Talyus
#4 | 16. Sep 2012, 10:51
Zitat von Aremys:


Dir is klar, dass Crytek für EA arbeitet?

das sicher. aber da es free to play is können sie es allein releasen ohne ea ;)

bzw. sie arbeiten mit ea zusammen. nicht für ea. das is nen unterschied ;)
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Avatar Blackyme
Blackyme
#5 | 16. Sep 2012, 10:53
Sieht ja eigentlich ganz nett aus, mit vernünftigem F2P-Modell würde ich es sogar mal antesten :)
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Avatar Mr G to the A.M.E
Mr G to the A.M.E
#6 | 16. Sep 2012, 10:57
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar rashktah
rashktah
#7 | 16. Sep 2012, 11:04
Ich spiele World of Tanks jetzt seit über 1500 Matches ohne einen Cent dafür gezahlt zu haben. Wenn man es richtig macht, dann können F2P Spiele sehr genial sein.
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Avatar Eax1990
Eax1990
#8 | 16. Sep 2012, 11:07
Sieht ja schon gut aus, aber Shooter + Free 2 Play = CHEAT, CHEAT, CHEAT.

Das sieht dann aus, wie kostenloses COD Weekend, nur eben im permanent Zustand.


"Na sowas, denken wir und stellen amüsiert fest, dass dieses Prinzip beim Ducken mit der STRG-Taste plötzlich nicht mehr greift; da reicht loslassen. Offenbar duckt man sich in Russland also nicht gerne. "

Dat Beitrag xD - in Russland dreht man sich auch pro Sekunde 60x um 360° und verteilt Headshots.
Die brauchen die Taste nie X)
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Avatar Kiwisouffle
Kiwisouffle
#9 | 16. Sep 2012, 11:15
Zitat von Mr G to the A.M.E:


Seit wann das ? du knecht!!


ich lieg am boden xD

@topic: eigentlich freue ich mich schon auf warface, weil es endlich mal in einem free2play titel nicht ausschließlich um PvP geht. nur stört mich die tatsache, dass es von der geschwindigkeit her eher ein CoD oder Blacklight werden soll. So ein Reflex-Rentner wie ich bevorzugt eher die geschwindigkeit eines Battlefield.
aber ich lass mich überraschen und da es ja kosstelos anzutesten ist, hab ich nichts zu befürchten.
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Avatar Ashkalel
Ashkalel
#10 | 16. Sep 2012, 11:19
Zitat von :
Einen Shooter mit Vollpreisqualität ohne Abstriche

Zitat von :
Das dürfte zum Teil auch mit den moderaten Hardware-Anforderungen zu tun haben, die im Free-to-Play-Bereich nötig sind

Wer findet den Fehler? Modell hin oder her, Abstriche sind immer zu erwarten bei F2P. Ich wäre der letzte der das Gegenteil nicht gut heißen würde. Mit Hinblick auf die Wirtschaft und Bruttosozialprodukt in den Regionen (Osteuropa, China), in denen das Modell erfolgreich ist, könnte man wohl erklären, warum Deutschlands Vollpreis-Klientel stabil bleibt. Sind wir vielleicht luxusverwöhnt?
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PROMOTION

Details zu Warface

Plattform: PC (Xbox 360)
Genre Action
Untergenre: Multiplayer-Shooter
Release D: 21. Oktober 2013
Publisher: Crytek GmbH
Entwickler: Crytek GmbH
Webseite: http://www.warface.com/de
USK: Freigegeben ab 16 Jahren
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 386 von 5767 in: PC-Spiele
Platz 25 von 173 in: PC-Spiele | Action | Multiplayer-Shooter
 
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