Warcraft-Film : Im ursprünglichen Drehbuch zum Warcraft-Film war eine Szene mit dem bekannten Internet-Meme Leeroy Jenkins enthalten. Im ursprünglichen Drehbuch zum Warcraft-Film war eine Szene mit dem bekannten Internet-Meme Leeroy Jenkins enthalten.

Zum Thema World of Warcraft ab 0,98 € bei Amazon.de Die Verfilmung des Fantasy-Universums Warcraft hätte fast einen typischen Leeroy-Jenkins-Moment gehabt. Das geht aus dem Bild eines frühen Drehbuch-Entwurfs hervor, das Gary Whitta bei Twitter veröffentlicht hat. Whitta war ursprünglich einer der Drehbuch-Autoren des Films, wurde im Verlauf des Projekts jedoch abgesetzt.

Whitta hatte ursprünglich einen Gefreiten als Figur vorgesehen, der tatsächlich den Namen Leeroy Jenkins tragen sollte. Spielern des Online-Rollenspiels World of Warcraft dürfte der Name bekannt sein: Der von Ben Schulz gespielte Charakter ist die Hauptfigur eines Gameplay-Videos, in dem er völlig unvermittelt und mit dem Schlachtruf »Leeeeeeeeeeerooooy Jenkinnnnns!« seinem Schlachtzug davon rennt und den Bossgegner in einen aussichtslosen Kampf verwickelt.

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Im Film hätte Jenkins eine ähnliche Szene haben sollen: Dort sollte er die geschlossenen Reihen seiner Einheit während einer Schlacht verlassen, mit einem markerschütternden Schlachtruf auf die Orkhorden zustürmen, die Schwerter mit einem Ork kreuzen und anschließend niedergestreckt werden, während seine Kameraden ihm dabei ungläubig zusehen.

Ob die Szene die vielen Neuschreibungen des Drehbuchs und die auf Whitta folgenden Autoren überdauert hat, ist nicht bekannt. Spätestens im Juni 2016 sollten Warcraft-Fans aber mehr wissen: Dann startet der Film weltweit in den Kinos. Einen kleinen Ausblick darauf, wie die computergenerierten Orks letztlich aussehen werden, hat Blizzard kürzlich bereits in Form eines ersten Teaser-Bildes gewährt.

Assassin's Creed (2016)
Seit drei Jahren liegen die Pläne für eine Filmumsetzung auf dem Tisch, sehr langsam scheint die Realisierung eines Kinofilms zur Meuchlerserie endlich Realität zu werden - auch wenn der ursprünglich für August 2015 geplante Kinostart vor kurzem auf unbestimmt verschoben wurde. Logisch, denn es ist derzeit ja noch nicht einmal ein Drehstart angesetzt.

Die Geschichte des Assassin’s-Creed-Films soll zum Teil auf den Geschehnissen der Videospielserie basieren, es soll aber auch neue Story-Elemente geben. Unklar ist noch, ob Michael Fassbender in die Rolle von Desmond Miles schlüpft oder einen gänzlich neuen Helden verkörpert. Klar ist: Wie in den Ubisoft-Spielen durchlebt der Held als Proband der Animus-Maschine die Erinnerungen seiner Vorfahren. Auf dem Regiestuhl nimmt Justin Kurzel Platz, der mit Michael Fassbender in der Hauptrolle derzeit auch die Shakespeare-Adaption Macbeth produziert.