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| Tests - Sport - Rennspiel Benedikt Plass-Fleßenkämper: iRacing ist als knallharte Simulation nur frustresistenten PC-Piloten zu empfehlen. Die happige Monatsgebühr samt Zusatzpaketen dürften sich zudem nur echte PS-Freaks gönnen. Während das Fahrgefühl kaum Wünsche offen lässt, hapert es bei der Ausstattung, die nicht nur in Sachen Grafik an eine unfertige Beta-Version erinnert. Äußerst positiv fiel mir während des Tests der Sportsgeist auf, der Umgangston unter iRacing-Spielern ist stets freundlich. Fast so teuer wie Benzin Google-Anzeigen Promotion
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bmx153
#3 | 02. May 2009, 12:03
Ne da bleib ich lieber bei Sports car gt und rFactor oder ich hol mir demnächst mal GTR Evolution oder Live for Speed <- alles günstige Spiele die das selbe können wie das hier genannte iRacing glaube ich zumindest.. zumindest kann ich mir nicht Vorstellen was so besonders an iRacing sein soll.. Das du n haufen Zaster dafür ausgeben musst?
Fre@k
#4 | 02. May 2009, 18:10
Is das n Witz!?
...ich glaub das richtet sich an die Zielgruppe die 100.000 eus fürn 10 Jahre altes Nokia Handy ausgibt, nur weils vergoldet is ^^
dgruebner.de
#5 | 03. May 2009, 00:27
Das Spiel richtet sich nur an Sim-Racer, das sollte klar sein. Schön, dass es endlich mal von einem Fachmagazin "getestet" wurde, aber man sieht, dass die Zielgruppe in Deutschland nicht besonders groß ist. Boxenstopps und damit auch Reifenwechsel und Nachtanken gibt es beispielsweise in höheren Klassen. Für diesen Test fuhr man lediglich zwei Rennen mit dem Pontiac Solstice und ein Rennen mit dem Legends Ford im Oval. Die richtigen Autos kommen erst später, sobald man die Lizenzen besitzt und die Autos gekauft hat. Spätestens dann merkt man auch, dass es mit einem Gamepad nicht mehr vorwärts geht.
Die Grafik ist zwar wirklich veraltet, aber der Schwerpunkt liegt eindeutig auf der Fahrphysik. Impressionen vom Spiel gibt es haufenweise auf YouTube (Links am Ende). Erwähnen sollte man auch, dass viele Rennfahrer das Spiel wirklich nutzen. Und zwar nicht, weil sie einen Vertrag mit der Firma haben, sondern weil es wirklich hervorragend umgesetzt ist. Neben vielen NASCAR-Fahrern gibt es auch einige in Europa sehr bekannte Piloten, die schon auf der Rennstrecke gesichtet wurden. Beispiel: Scott Speed (ehemals F1, nun NASCAR). Ich habe vor einigen Monaten den NASCAR-Piloten Martin Truex jr. getroffen (http://www.dgruebner.de/iracing_5.jpg). Hier nun die versprochenen Videos: - iRacing Vorstellung: http://www.youtube.com/watch?v=WeE1yO5fggY - NASCAR in Watkins Glen Replay: http://www.youtube.com/watch?v=sy9V1OCQ7Rw&fea ture=related - Daytona Prototype in Sonoma: http://www.youtube.com/watch?v=9QIAo6O-_Uk
Obi van
#6 | 03. May 2009, 12:07
Was für ein schwachsinniger Artikel. Der Bericht ist voll mit Fehlern, für diesen Test wurde vielleicht 5 minuten recherchiert, zeigt einfach auf was für ein niveau die Gamestar gefallen ist.
Benedikt Plass Fleßenkämper ist für seinen Bericht gerade einmal 2 Rennen gefahren! 2 Rennen! Das muss man sich mal vorstellen, das ist wie wenn ich für einen Ego Shooter Spiele test 5 minuten spiele. In einem dieser 2 Rennen die Benedikt gefahren ist drehte er sich ins Gras, bei seinem 2 ten Rennen baute er 4 Unfälle (!), und rutschte 3 mal von der strecke. Und basiert auf das schreibt er einen bericht, da kommt man auch auf so blödsinn wie das es keine tankstopps gibt, keine reifenwechsel, zu wenig setup veränderungen. Ist klar, wenn jemand sich mit iRacing nur 5 minuten beschäftigt hat, das man so einen schwachsinn schreibt. Kein wort fällt über die ununterbrochene weiterentwicklung der Simulation, der unglaublich detailreichen lasergescannten strecken und autos, kein wort über die Profi fahrer in iRacing, dieser test wurde geschrieben von einem herkömmlichen PC Spieler der sich nicht für Rennsimulationen interessiert, sonst wäre ihm viel mehr aufgefallen und er hätte nicht soviel fehler in seinen bericht eingebaut, und vorallem hätte er nicht einen Testbericht geschrieben NACHDEM ER NUR 2 RENNEN GEFAHREN IST
Freakydevil
#7 | 03. May 2009, 12:46
Lol das ist ja echt unter aller Sau was hier geschrieben wird.
Eigentlich sollte man die Jungs von iRacing informieren das hier Rufschädigung und verbreiten falscher Tatsachen betrieben wird.
HaPe3
#8 | 03. May 2009, 13:16
@Freakydevil: Und genau das werde ich jetzt auch machen. Eine Frechheit, was sich hier Redakteur schimpft.
Freakydevil
#9 | 03. May 2009, 13:19
Sehr schön, ich werde eventuell im iRacing Forum was dazu schreiben.
maranello27
#10 | 03. May 2009, 13:48
Dieser Artikel ist an Dummbatzereri kaum zu übertreffen. Nicht, dass hier nur sehr subjektiv recherchiert wurde, die meisten Aussagen stimmen definitiv nicht.
Iracing richtet sich sicher nicht an die Krach-Bumm-NfS-Generation, und übertriebene Crashszenen, Nitro-Boost und was weiß ich für bunte Grafikkekse sucht man vergebens - zum Glück! Tank- und Reifenwechsel, extrem komplexe Setupeinstellungen gibt es allerdings sehr wohl! Sehr umfangreich und transparent ist auch die Statistik-Datenbank aller Iracer, aus welcher man sehr schnell die Seriösität des Gamestar-Testers ermessen kann. Ganze drei Sessions stehen zu Buche, welche sich ausschließlich im lizenzfreien Rookie-Bereich abspielten: -ein Qualifying in Laguna Seca, in der noch nicht mal die Outlap bewältigt, aber zweimal das Auto zerlegt wurde (volle 14 registrierte Incidents!) -ein Rennen in Lime Rock Park, in dem man immerhin schon 4 von 20 Runden überlebte, hierbei aber anderen Fahrern das Rennen versaute (15 Incidents) -ein Shorttrack-Ovalrennen, welches immerhin nur mit 3 Runden Rückstand beendet wurde (auch nur 2 Incidents) Nun meine Meinung: Iracing ist eine professionelle Simulations-Software, deren Realitätsgrad seines Gleichen sucht und zunehmend die Aufmerksamkeit der realen Motorsportwelt auf sich zieht. Selbst Firmen wie VW nutzen Iracing mittlerweile zur Ausbildung in ihren Nachwuchsserien und zum Talentscouting. Ich selbst erlebe in Iracing das beste Online-Racing, an das ich mich in 15 Jahren Onlinesport erinnern kann. Die Kosten sind sicher oberflächlich ein Kritikpunkt, allerdings bekommt man Wagen und Strecken in nie gekannter Qualität - die Toleranz von Bodenwellen, Belagswechseln, etc liegt unterhalb eines Milimeters. Dazu bekommt man ein komplettes und gut durchdachtes Ligasystem, inklusive aller Statistiken und Server; und einen Support der Seinesgleichen sucht. Selbst Milliardäre wie John Henry oder Dale Earnhardt Jnr sind sich nicht zu fein um auf Gespräche im Forum, per Email oder Chat einzugehen.
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