Conquest : Der Sprung durch das Wurmloch bringt den irdischen Träger-Verband in den feindlichen Sektor. Der Sprung durch das Wurmloch bringt den irdischen Träger-Verband in den feindlichen Sektor. Streitsüchtige Seifenoper-Zicken nerven auch in ferner Zukunft die Fernsehzuschauer. Kein Wunder, dass sich Captain Blackwell freiwillig zum Dienst im vermeintlich ruhigen Weltall meldet. Leider gerät der Arme fernab der Heimat trotzdem zwischen zwei Schwestern, die um die Vorherrschaft in ihrer Sippe kämpfen. Eigentlich kein Problem, wären die Damen nicht widerliche Insekten-Aliens der Mantis-Rasse mit schlagkräftigen Raumschiffen. Zu allem Überfluss mischen sich auch noch die Celareon ein, superintelligente Maschinenwesen. Als Flottenkommandant greifen Sie Blackwell unter die Arme, um im Echtzeit-Strategiespiel Conquest die außerirdischen Familienstreitigkeiten beizulegen.

Siedeln im Orbit

Conquest : Roter Nebel schädigt dieses Baufahrzeug. Die Auswirkungen der Wolken sind spielerisch aber unbedeutend. Roter Nebel schädigt dieses Baufahrzeug. Die Auswirkungen der Wolken sind spielerisch aber unbedeutend. Vor dem Einsatz als interstellarer Kammerjäger steht die Gründung einer vernünftigen Basis. Als Bauplatz dafür dienen im Weltraum verstreute Planeten. In die Umlaufbahn jedes dieser Gestirne passen zwölf Konstruktionselemente. Während ein kleiner Sensorturm nur einen Slot belegt, braucht eine Werft für dicke Trägerschiffe gleich drei der Parzellen. Zum Glück warten immer ausreichend viele leere Welten auf ihre Besiedlung mit Forschungseinrichtungen oder Truppenquartieren. Allerdings ist eine über mehrere Planeten verteilte Basis schwer zu verteidigen. In jedem Fall benötigen Sie Rohstoffe, die eine Raffinerie direkt aus dem Inneren eines Himmelskörper fördert. Zusätzlich schicken Sie Ernter aus, die in Asteroidenfeldern und Nebeln Erz und Gas sammeln. Kommandopunkte dienen genau wie in StarCraft als dritte Ressource.