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Far Cry Primal - 5 neue Erkenntnisse zum Urzeit-Shooter

  26.01.2016   26.735 Views   12 Kommentare   0 Gefällt mir

Einen Monat vor dem Release haben wir eine fast fertige Version von Far Cry Primal gespielt und wissen endlich alles über Crafting, Stamm-Management, Geister-Missionen, Story und Spielwelt. Das sind unsere fünf neuen Erkenntnisse über Far Cry Primal. 


Mehr zum Spiel
Far Cry Primal
Genre: Action
Erscheinungsdatum: 01.03.2016

Far Cry Primal ist nach Blood Dragon die zweite Spinoff der Shooter-Serie, diesmal allerdings zum Vollpreis und deutlich umfangreicher. Das übliche Gameplay findet dieses Mal in einer Steinzeitwelt versetzt. Statt Gewehren und Granaten gibt es Bogen und Speer, gejagt werden statt aussterbenden weißen Tigern diesmal aussterbende Säbelzahntiger oder Mammuts. Im Fokus stehen neben dem Überleben in der urzeitlichen Wildnis das Crafting von Waffen und Ausrüstung sowie der Kampf gegen verfeindete Stämme. Allerdings stranden wir anfangs erstmal als Krieger Takkar alleine im uns unbekannten Tal Oros. Bestimmte Tiere lassen sich außerdem zähmen und fortan als Begleiter nutzen, der Spieler ist tatsächlich ein Bestienmeister. Zu den rufbaren Begleitern gehören Dire Wolf und Säbelzahltiger, Eule und Bär, aber auch junge Mammuts können als Reittier verwendet werden. Far Cry Primal ist vom Grafikstil her etwas blutiger und dreckiger als seine Vorgänger.


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