Achtung Beta! Mehr erfahren: Feedback-Formular


X: Rebirth - Fest oder Bugfest? - Das Weltraumspiel in der Analyse - Teil 1

  18.11.2013   59.564 Views   68 Kommentare   0 Gefällt mir

André Peschke und Christian Schneider spielen X: Rebirth in der Version 1.13 und sprechen über den zweifelhaften Zustand des Weltraumspiels vom deutschen Entwickler-Team Egosoft wenige Tage nach dem Release am 15. November 2013.


Mehr zum Spiel
X: Rebirth
Genre: Action / Weltraum-Action
Erscheinungsdatum: 15.11.2013

Mit X: Rebirth legt die Weltraumserie vom deutschen Entwickler Egosoft einen Neustart hin. Ein neuer Held namens Ren Otani, begleitet von einer ungewöhnlichen weiblichen Gefährtin, stellt sich an Bord eines zunächst baufälligen Raumschiffs namens Pride of Albion einer neuen Bedrohung entgegen. X4 will vieles neu machen, besonders bei der Bedienung und bei anderen Spielelementen, aber auch an die Tradition der Serie anknüpfen, so wird es erneut Raumgefechte, Handel und ein lebendig anmutendes Universum geben. Eine Schnellreise-Funktion über Weltraum-Highways soll das Erkunden flotter gestalten. Anders als in den direkten Vorgängern steuert der Spieler diesmal nur sein eigenes Schiff und eine Reihe von Drohnen für Spezialaufgaben. Statt wie früher vom Start weg in alle Sektoren fliegen zu können, wird das All jetzt zudem erst im Rahmen der Story Sektor für Sektor geöffnet. Allerdings fallen die Sektoren durch die Highways im inneren deutlich größer aus. Im klassischen Handel transportiert man die Waren jetzt nicht mehr selbst, sondern beauftragt Frachtschiffe, während man selbst andere Aufträge annehmen kann. Raumstationen können diesmal in der Ego-Ansicht betreten werden und Raumschiffe im Kampf Stück für Stück ausgeschaltet werden.


Kommentare
wird geladen ...