Was habt ihr zuletzt durchgezockt - Impressionen & Meinungen 3.0

Dieses Thema im Forum "Spieleforum" wurde erstellt von Helli, 20. September 2016.

  1. Tactical.Steffen

    Tactical.Steffen
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    @Husky666 Machen dir überhaupt irgendwelche Spiele Spass? Deine Extrawurstbewertungen erinnern mich irgendwie an den Postillon. Hauen laufend irgendeine Satire raus und immer wieder fallen Leute darauf rein, witzig ist es ja schon. :D
     
  2. Husky666 Mit Schleife

    Husky666
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    Sicher, alles was nicht gerade unter 50% abrutscht :ugly: Ab 70 sinds gute Spiele, alles drüber sehr gute...
     
  3. |Kirby|

    |Kirby|
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    Volle Zustimmung zum Text, hab ich genauso gesehen. Allerdings gehe ich mal davon aus, dass bei 72% ein ordentlicher Fan-/Atmosphärebonus dabei ist, spielerisch ist das Ding doch bestenfalls Durchschnitt. Ich hatte es damals gar als Interaktiven Film bezeichnet, "Adventure" ist da m.E. schon zu hoch gegriffen.
     
  4. Husky666 Mit Schleife

    Husky666
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    Klar, die Wertung ist natürlich aus "Fansicht" gemacht, ist schwierig zu Werten aus der Sicht eines Nichtfans, da bleibt nicht viel über, nämlich ein schlechtes Adventure auf dem niveau eines "My First Boyfriend"

    Zumal man ja als Nichtfan eh keine Ahnung hat was in dem Spiel eigentlich vorsich geht :ugly:
     
  5. sgtluk3

    sgtluk3
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    Lol...er bewertet tatsächlich aus heutiger Sicht die Technik, KI etc...das ist einfach nur noch fail und peinlich.
     
  6. hunter7j

    hunter7j
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    Horizon: Zero Dawn

    Für viele scheinbar ein Spiel des Jahres, aber ehrlich gesagt kann ich die Begeisterung für das Spiel wirklich garnicht nachvollziehen. Für mich schafft es kein Aspekt des Spiels aus dem Openworld Einheitsbrei herauszustechen.

    Fangen wir mal mit der Story, die durchaus gut anfängt, aber in Mittelteil wirklich stark abnimmt und am Ende haben sie für mich wirklich die einfachste Erklärung für ihre Roboter gewählt. Die Story dümpelt vor sich hin ohne wirkliche Höhepunkte, oder Wendungen. Das Spiel schafft es für mich auch nicht das mir die Charaktere bis auf Aloy, die wirklich gut geschrieben ist, ans Herz wachsen. Es fehlt einfach an Charakteren die Aloy länger begleiten und man hat nie wirklich die Chance eine Beziehung zu ihnen aufzubauen als Spieler. Bis auf Rost am Anfang wird einem wohl keiner in Erinnerung bleiben. Wichtige Teile der Story werden außerdem in Audiologs erzählt, was ich teilweise sehr unglücklich gelöst finde. Es ist nun einmal nicht spannend wenn man in einem Raum vier Audiologs findet und erstmal nur herumsteht und sich diese anhört.
    Es gibt genau einen wirklichen Bosskampf im Spiel und den darf man genau vier mal machen, auch die Finale Mission ist nicht wirklich mehr als eine Moorhuhnballereinlage.

    Das beste an der Story ist ganz klar das frische Szenario, aber darauß wurde einfach nicht genug herausgeholt und die inzenierung der Missionen ist zu unspektakulär.


    Die Nebenmissionen erzählen wirklich schöne Geschichten und sie sind schön in die Haupthandlung eingebunden, aber da war auch nichts dabei was mich wirklich überrascht hat. Hier muss man einen Dieb verfolgen, dort Häftlinge einfangen, oder auch mal einem Liebespaar helfen. Eben Openworld Standards.

    Die Openworld wirkt für mich zu künstlich und beengt. Es kommt nie ein Gefühl auf, das man sich in einer lebendigen Welt bewegt und das erkunden der Welt lohnt sich kaum. Man findet meist einfach nichts. Hier hätte ich mir mehr interessante Orte gewünscht, außer Monsternester und Banditenlager. Insgesamt ist die Welt aber schön mit Quests gefüllt und ich fand die Menge ausreichend.

    Die Kämpfe gegen die Maschinen selbst sind wirklich gut gelungen, vorallem gegen die großen Exemplare und durch die Vielfallt an Waffen und Munitionsarten.Das Trefferfeedback und die Animationen der Roboter sind wirklich extrem gut gelungen und es macht einfach Spass sie effektvoll in ihre Einzelteile zu zerlegen. Leider wiederholen sich die Kämpfe für mich gefühlt zu oft. Ich hätte mir mehr große Maschinen gewünscht.
    Dagegen fallen leider die sehr häufigen Kämpfe und Schleicheinlagen gegen die menschlichen Gegner sehr sehr stark ab. So kann man sich oft einfach in ein Gebüsch hocken und die Gegner einen nach dem anderen zu sich pfeifen. Auch in offenen Schusswechseln stellen sich die Gegner wirklich dämlich an und das Trefferfeedback hat mir nicht wirklich gut gefallen.
    Das Craftingsystem hat mich stellenweise auch genervt. Es zieht das Spiel einfach unnötig in die Länge, wenn man nach jedem Kampf erstmal durch den Wald rennen muss um Pflanzen zu pflücken und Wildschweine zu jagen.

    Vorallem auf der Ps4 Pro sieht das Spiel wirklich herausragend aus. HDR macht das Bild deutlich tiefer und man erkennt deutlich mehr Details als ohne, dazu lief es immer flüssig. Das einzige was mich gestört hat waren die Gesichtsanimationen, die wirken bei den meisten Charakteren einfach sehr steif.


    Insgesamt ein gutes, aber in keinem Punkt wirklich sehr gutes Openworld Spiel. Würde es leicht über einem Assassins Creed einordnen, aber Mass Effect Andromeda hat mir schon deutlich mehr Spass gemacht und Wichter 3, GTA5 und auch Zelda sind schon noch ein gutes Stück besser.

    Eine solide 81
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. September 2017
    Alex86 gefällt das.
  7. Husky666 Mit Schleife

    Husky666
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    Hocus Pocus

    Das Spiel besitze ich etwa seit 1994, durchgespielt? Nie, angespielt hin und wieder mal, seit Montag sitze ich an diesem (gut und noch einem zweiten und dritten Spiel :ugly: ) Apogee war ja neben Wolfenstein 3D (wobei die dort auch nur Vertrieb waren) sonst fast ausschließlich mit Jump and Runs bekannt. (Commander Keen, Pharaos Tomb, Cosmos Cosmic Adventure.. etc ) wobei Hocus Pocus von Moonlite Software ist und Apogee nur der Vertrieb war. Zudem war es deren letztes vertriebenes Jump and Run.

    Der Spieler steuert einen jungen Magier der einerseits seine Freundin heiraten will und gleichzeitig in den Zirkel der Magier aufgenommen werden möchte. Problem ist, dass er eine bestimmte Anzahl an magischer Kristalle mitbringen muss, und die sind im Schloss eines anderen Zauberers versteckt, diese müssen also in den seitlich scrollenden Leveln gefunden werden, was aber durch alle möglichen Fallen, Schalterrätsel und auch Gegner verhindern werden soll. Ein recht typischer Jump and Run vertreter. Der sich allerdings auch recht träge Spielt. Während ein Commander Keen recht agil durch die einzelnen Level flitzt (also jetzt kein Sonic flitzen) bewegt sich unserer Zauberer recht gemächlich durch die sehr ansehnlichen 256 Farb VGA Level. Begleitet durch recht stimmungsvolle Musik. Problem ist auch, dass Spiel besitzt keinerlei Innovation, im Grunde kopiert es einfach nur andere Jump and Runs ohne eigene akzente zu setzen. Es macht zwar trotzdem Spass, aber irgendwie ist alles sehr genierisch und ist zudem an einigen ziemlich schwierig, zuviele Gegner machen einem das Leben schwer, vor allem da man in diese auch gerne mal ohne Vorwarnung reinspringt. Die Gegner spawnen nämlich stellenweise erst wenn man an ihnen vorbeiläuft. Das macht das Spiel stellenweise grausam Schwierig und gerade zu Unfair.

    Fazit:

    Hocus Pocus ist zwar immer noch ein schönes Adventure, allerdings geht ihm schnell die Luft aus, alles hat man schon woanders in besser gesehen und der unausgewogene Schwierigkeitsgrad macht dem Spieler das leben schwer. Irgendwie wirkt es überall wie gewollt aber nicht gekonnt. Da war man von Apogee schon besseres (viel besseres) gewohnt. Immerhin ist die Grafik ganz schick.

    Wertung: 50%
     
  8. both under influence

    both under influence
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    @Husky, warst du früher (ca. 2005-2011) im Gamepro-Forum aktiv? Da gab es jemanden, der hat gefühlt 27 Spiele in der Woche durchgespielt.
     
  9. Husky666 Mit Schleife

    Husky666
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    Nein :ugly:

    So viele schaff ich auch wieder nicht, ich zocke meist ziemlich viel an und dann nach und nach durch, und ich schriebe auch nicht immer direkt was dazu, daher wirkt das vielleicht mehr als es eigentlich ist
     
  10. Balthamel Master Mirror

    Balthamel
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    Dishonored - Der Tod des Outsiders

    Ich möchte zuerst mit dem Positiven anfangen. Für alle Dishonored Fans ist Der Tod des Outsiders ein Pflichtkauf. Man bekommt man nach wie ein sehr gutes Spiel was einen erneut in die Welt von Dishonored eintauchen lässt. Ich war ca. 11 Stunden beschäftigt und habe dabei längst nicht alle Feinheiten entdeckt. Für 30€ ein wirklich stimmiges Paket.

    Dennoch hätte Der Tod des Outsiders besser sein können da man einfach tu viel Potential verschenkt hat. Dabei meine ich das nicht einmal spielerisch. Der Wegfall des von mir nicht gerade geliebten Chaossystems ist absolut positiv. Auch der Verzicht auf die Pistole macht Kämpfe schwieriger und fördert eigentlich eher das schleichen (mit der Pistole waren Kämpfe selbst auf höheren Schwierigkeitsgraden zu leicht). Probleme gibt es bei zwei Dingen:

    1. Story/Charaktere

    Leider ist die Story immer noch einer der größten Schwachpunkte von Dishonored. Aus der wirklich stimmigen Welt macht man einfach viel zu wenig. Gerade die Prämisse den Outsider in den Mittelpunkt zu stellen ist durchaus interessant, aber da kommt meiner Meinung nach zu wenig. Größter Kritikpunkt ist für mich jedoch Daud

    Der Charakter wird einfach völlig verschenkt. Erst müssen wir ihn retten, dann hängt er 2 Missionen auf dem Schiff um dann sang-und klanglos zu sterben. Das war doch ziemlich enttäuschend.

    2. Schauplätze

    Leider hat Der Tod des Outsiders zu sehr Level Recycling. Die dritte Mission spielt genau im selben Stadtteil wie die zweite Mission und den Schauplatz aus der vierten Mission kennen wir schon aus Dishonored 2. Insgesamt fehlt sicher so ein großes Highlight wie das Maschinenhaus aus dem zweiten Teil.

    Trotz der Kritikpunkte ist Der Tod des Outsiders eine sehr gute Standalone Erweiterung. Es bleibt halt am Ende der Nachgeschmack, dass man leichtfertig Potential verschenkt hat.[/Spoiler]
     
  11. pokusa

    pokusa
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    The Evil Within (Hauptspiel)

    Nachdem ich den Season Pass günstig ergattern konnte, habe ich mich endlich einmal "The Evil Within" (zunächst nur das Hauptspiel) gewidmet, das schon seit gefühlten Ewigkeiten auf meinem Pile of Shame herumlag. Um es vorwegzunehmen: In meinen Augen ist das Spiel kein Survival Horror, kein creepy Splatter-Fest und wenn überhaupt an ein paar wenigen Stellen "gruselig". Tatsächlich empfinde ich das Spiel eher als düsteren Action-Thriller mit ambitionierter (B-Movie-)Storyline. Die Geschichte möchte zwar gerne komplex und die Charaktere vielschichtig sein, letztendlich ist das alles aber unnötig verkompliziert und wenig befriedigend erklärt über die Spielzeit. Bethesda hat letztens eine Zusammenfassung der Geschehnisse veröffentlicht, die ich mir nach dem Durchspielen durchgelesen habe - und sie interpretierten da (verständlicherweise) viel mehr rein, als unter'm Strich drin ist. Trotzdem sind einige "Aha"-Momente und gelungene Rückblenden über die 15 Kapitel verteilt, sodass die nötigsten Fragmente nach und nach erläutert werden - wirklich aufgeklärt ist man nach dem Abspann aber nicht. Die DLCs sollten da wohl noch mehr Aufklärungsarbeit leisten hoffe ich.

    Die beiden größten Stärken des Spiels sind jedoch zweifelsohne die Atmosphäre sowie die (Story-bedingte) Unberechenbarkeit: Hinter jeder Tür kann etwas völlig unerwartetes lauern - sei es ein seltsames Konstrukt, ein fieses / fiese Monster, eine Rückblende oder ein völlig neues Szenario. Besonders die Diversität der Schauplätze hat mir gefallen: Während man in den ersten Kapiteln noch in vermehrt abgedunkelten Dörfern, Scheunen, Gängen in Lagerhallen, Kellern und Co. herumschleicht, gibt es später teils überraschend aufwendig inszenierte Umgebungen, beispielsweise eine Stadt, die unterzugehen scheint. Auch das Level, in welchem man quasi ein komplettes Anwesen erkundet (ich glaube Kapitel 9 oder 10 war das) zählt zu meinen atmosphärischen Highlights. Ja, die stringente Erzählweise geht spätestens mit dem berüchtigten Moorhuhn-Level (Kapitel 6) mehr oder weniger flöten, aber es fällt für mich nicht so stark ab, wie mir manche weismachen wollten. Einzeln betrachtet machen die Kapitel Spaß, im "Big Picture" bleibt da jedoch Potential liegen.

    Gameplaytechnisch und spielmechanisch ist das Spiel gewiss nicht auf dem neuesten Stand. Dafür, dass es verhältnismäßig viele Shootouts gibt, fehlt eine Deckungsmechanik an allen Ecken und Kanten. Neben typischen Waffen wie der Pistole, der Shotgun und dem Sniper-Gewehr ist einzig die Armbrust eine mehr oder weniger innovative Komponente, da man verschiedene Bolzen-Typen erstellen kann, wofür die Überbleibsel von entschärften Fallen verwendet werden. Das sorgt für etwas Abwechslung beim Verteilen von Headshots. Apropos Headshots: Die gelingen tatsächlich erst regelmäßig, wenn man den entsprechenden Skill pro Waffe (Crit-Wert und ggfs. Zielgenauigkeit) erhöht. Das hat mich etwas an das lustig dreinschauende Early Game von Morrowind erinnert, als man auf Nahkampfdistanz keinen Gegner mit dem Schwert treffen konnte, da man einfach noch nicht fähig genug mit der Waffe war. Nun ja. Trotzdem ist der Talentbaum eine gelungene Auflockerung in Evil Within, wenngleich vor allem ein Skill völlig übermächtig ist - aber ich verrate mal nicht welchen ich meine. Das zum Aufleveln benötigte grüne Glibberzeug wird fair ausgeschüttet, vorausgesetzt man hält die Augen offen und sucht jeden Gang ab. Gegen Ende hin wird man aber wirklich zugeschüttet mit dem Zeug. Alles in allem funktioniert das Gunplay, es hätte aber alles etwas dynamischer und weniger altbacken sein dürfen.

    Was mir ganz und gar nicht gefallen hat ist der Trial&Error-Faktor im Spiel, der regelmäßig auftaucht und einfach nur nervt. Ein Spiel, das sich "Survival Horror" auf die Fahnen schreibt, sollte dem Spieler intuitiv zu meisternde Aufgaben stellen. Wenn es aber ganz doof läuft, muss man wirklich aufgrund von Munitions- oder Gesundheitsknappheit das ganze Kapitel neu laden. Wie ich so lese, war das für viele Spieler das KO-Kriterium. Gepaart mit der bemühten Erzählweise (die sich auch etwas streckt) und dem repetitiven Gameplay kann ich verstehen, warum viele Käufer The Evil Within nicht beendet haben. Ich hingegen bin Fan von soliden Action-Thrillern und abwechslungsreichen Schauplätzen, wodurch das Spiel bei mehr punkten kann als bei anderen.

    Ich glaube auch, dass es sich Shinji Mikami etwas zu einfach gemacht hat: Er bastelt sich ein Szenario, in welchem er fröhlich frei all seine Trademarks und teilweise überholten Ideen einbauen kann, garniert wird das alles mit ein paar zeitgemäßen Elementen wie Talentbäumen und Collectibles. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass man bei "The Evil Within 2" eher die mittelmäßigen Komponenten weiter ausbauen und noch weniger wert auf eine stringente, atmosphärisch dichte und hier und da auch schockierende Erzählweise legen wird. Wer aber Fan von soliden, düsteren Action-Streifen ist, gerne Zombies und Co. in den Kopf schießt und mit einer zumindest bemühten Geschichte unterhalten werden will, kann für die paar Euros nichts falsch machen. Wer tatsächlich Survival Horror sucht, ist bei "The Evil Within" an der falschen Adresse.
     
    Zuletzt bearbeitet: 23. September 2017
  12. hunter7j

    hunter7j
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    Mir persönlich hat es richtig gut gefallen. Aber bin auch genau Fan von diesen Horror Actionspielen.
    Ich will Zombis und Grusel, aber ich will auch eine Shotgun mit der ich den Zombis eine verpassen kann :D
     
  13. pokusa

    pokusa
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    Ja, ich falle in das genau gleiche Muster. Es fühlt sich einfach gut an, wenn ein Zombie-Kopf nach einem platzierten Schuss...platzt. :D
     
  14. captain_drink

    captain_drink
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    Mich hat das Spielprinzip irgendwann ab dem zehnten Kapitel einfach nur ermüdet, zumal die Gegner zu dem Zeitpunkt keine Herausforderung mehr, die wichtigen Skills längst maximiert und der Drang, den Ausgang der Geschichte zu kennen, längst abhanden gekommen waren. Die Abschnitte aus der Demo waren zugleich die Höhepunkte des Spiels.
     
  15. hunter7j

    hunter7j
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    Für mich ist das Ende von so einer Art von Spiel eigentlich genau deswegen immer am Besten. Der Moment wenn man vom gejagten zum Jäger wird und sich nur noch an den zerspratzenden Körpern der Gegner erfreut :D
     
  16. DKill3r

    DKill3r
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    So, eben Assassin's Creed Unity samt dem Dead Kings DLC durchgespielt. War wieder mein jährliches AC, eines im Jahr geht gut und macht Spaß. :yes: Hatte ich damals zu meiner GTX 970 bekommen als sie neu war, aber immer vergessen, weil ich das nur in UPlay habe.:ugly:
    Irgendwann werd ich mir dann mal AC Syndicate in der Version mit allen DLCs für n' 10er in nem Sale mitnehmen.:D
     
  17. both under influence

    both under influence
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    Ich hoffe mein Posting ist nicht falsch angekommen, habe das nicht negativ gemeint. Ich habe immer noch keinen Koop-Partner für Divinity gefunden, weil sich niemand auf 12 Stundem am Tag einlassen will ^^
     
  18. Husky666 Mit Schleife

    Husky666
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    Cosmos Cosmic Adventure

    Cosmo will eigentlich nur nach Disneyland, allerdings bauen seine Eltern einen Unfall und werden gefangen genommen, wohl um gefressen zu werden. Oh und Cosmo und seine Familie sind ausserirdische. Das ganze ist ein für den Anfang der 90er typisches Jump and Run, der Spieler bewegt Cosmo durch seitlich oder hoch/runter scrollende Level und sucht den Ausgang, manchmal gibt es kleine Schalterrätsel, jedenfalls in der letzten Episode. Gegner erledigt man großteilig in dem man ihnen auf den Kopf springt, manchen auch mehrmals, schießen kann Cosmo nicht. Dafür hat er aber saugnäpfe an den Händen und kann so manchen Vorsprung hochklettern. Als zusätzliche Waffe gibt es aber Bomben die mit einer kleinen Zeitverzögerung explodieren, damit lässt sich an machen Bonus herankommen oder mit etwas können auch Gegner sprengen. Wer zudem genug Sterne einsammelt kann so manche Bonusstage erreichen.

    Technisch basiert Cosmos Cosmic Adventure auf der Commander Keen 4 Technik, nur das es keine CGA Fassung mehr gibt, ist damals ganz hübsch gewesen allerdings geht in der "Farbenpracht" oftmals Cosmos ziemlich unter, dass ist vor allem in späteren Leveln nervig wenn es auf genaues springen ankommt. Braucht etwas übung, leider ist der Sound doch ziemlich seltsam, selbst auf Soundblasterkarten klingt er wie aus dem PC Speaker. Ansonsten steuert es sich über Tastatur tadellos.

    Fazit: Im Grunde ist Cosmo ein typisches Apogee Jump and Rum, nettes Leveldesign, nette Ideen, aber leider ziemlich überladene Grafik. Und doch recht kurz es gibt nur 27 Level + Bonusstages. Die hat man locker in 2 Stunden durch zumal der Schwierigkeitsgrad nicht gerade hoch ist. Eher für Anfänger. Hab das Anno 1993 mal durchgespielt. Jetzt halt noch mal, ist immer noch ganz gut.

    Wertung: 63%
     
  19. DKill3r

    DKill3r
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    War das allererste Spiel, das ich mit 2 1/4 (ja, ohne Blödsinn^^) gespielt habe, wird daher immer ein besonderes Spiel für mich sein.:yes: Hab als Kind dann später auch mit Vorliebe alle möglichen Apogee Spiele gespielt, daher war letztes Jahr auch Rad Rogers ein Muss für mich.
     
  20. Husky666 Mit Schleife

    Husky666
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    Flatout

    Was könnte das für ein tolles Spiel sein. Aber von Anfang an, Autorennen fahren, möglichst erster werden, dass kann jeder. Die zusätzliche Herausforderung bei Flatout ist aber möglichst auch noch die Gegner aus dem Rennen zu rammen denn erst das gibt richtig gut Geld welches man in das Tuning des eigenen Fahrzeuges stecken kann. Problem ist aber, alles ist rudimentär. Gut man kann einige Dinge kaufen die das Auto leicht verbessern aber wirklich viel ist da nicht. Viele Strecken gibt es ebenfalls nicht gerade, zudem Fahren Computergegner grundsätzlich wie totale Vollhorste, und auch noch grundsätzlich im Pulk was das Rennen besonders in höheren Schwierigkeitsgraden unfair schwer macht. Leider gibts auch keinen Streckeneditor. Im Grunde wirkt das ganze wie ein unfertiger Prototyp. Wirklich spass kommt nur gegen menschliche Mitspieler auf. Erst dann merkt man wirklich wie gut das Spiel eigentlich ist,

    Wertung: SP: 45% MP: 70%

    Flatout 2

    Wie ich auf Prototyp komme beim ersten Teil? Flatout 2 ist in allen belangen 100% besser, der Karrieremodus ist spannend, die Gegner reagieren deutlich besser UND nachvollziehbarer und sind trotzdem extrem agressiv und schwer zu bezwingen. Es gibt viel mehr und viel besser designte Strecken und einen noch mal erweiterten Multiplayermodus. Leider fehlt ein Streckeneditor. Zudem sieht es auch noch deutlich besser aus und der Soundtrack ist richtig gut.

    Wertung: SP 70% MP 85%

    Flatout: Ultimate Carnage

    Zusammengefasst könnte man sagen "Flatout 2" mit besserer Grafik und mehr Fahrzeugen auf der Strecke. Das wars auch, die KI ist in etwa auf dem Level von Teil 2. Auch viele Strecken wirken recycled, für einen echten dritten Teil war da wohl Zeit und Budget zu knapp, immerhin würden sich theoretisch alle Spielmodi auch über Internet spielen lassen, aber da macht Games for Windows Live einen strich durch die Rechnung.

    Wertung: SP 65% MP:/

    Flatout 3 Chaos & Destruction

    Man könnte das Spiel(?) beschreiben mit "Brechdurchfall im Whirlpool". Schon das es von Team 6 Game Studios entwickelt wurde brachte mir erschreckende Erinnerungen an "F1 Chequered Flag" wieder, deren Schrottspiele findet sich gerne auf Sammlungen oder Zeitschriften aus dem "Media Verlag" ihr wisst schon diese "50 Vollversionen für 3,90€" dinger. Entsprechend spielt sich das ganze. Die Grafik ist noch unter Flatout 1 niveau. Das Streckendesign ist eine katastrophe und das schlimmste ist, dass Spiel funktioniert nicht einmal korrekt. Beispiel? Man krascht volle kanne in die Wand, kommt häufiger vor. Gesundheit des Auto 87%. Nächste Kurve, crash, betonwand... Gesundheit am Auto 94%. Von Ki, Streckendesign etc reden wir besser gar nicht. Zumal es schon kaum möglich ist die erste Strecke überhaupt zu bewältigen.

    Wertung: 5%
     
  21. Firderis

    Firderis
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    Hmm, ich kämpfe noch stark mit mir, ob ich mich auf das Experiment Divinity einlassen will :)
     
  22. sgtluk3

    sgtluk3
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    Wenn es zu 100% besser ist (also doppelt so gut) wieso dann beim SP keine 90% und beim MP keine...naja 140?
     
    Zuletzt bearbeitet: 27. September 2017
  23. BluesWood

    BluesWood
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    Da hast du aber auch einen Rechenfehler drin ;)
     
  24. sgtluk3

    sgtluk3
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    Korrigiert
     
  25. Husky666 Mit Schleife

    Husky666
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    Star Wars Dark Forces

    Kyle Katarn soll die pläne des Todessterns klauen, danach was über die Dark Trooper rausfinden etc. Eigentlich recht simple Aufgaben. Hätte Lucas Arts da nur ein ordentliches Spiel raus gebastelt. Aber von Anfang an. Als 1993 Doom erschien sprossen die 3D Shooter Clone nur so aus dem Boden. Längst vergessene gurken wie In Extremis, Operation Bodycount, Terminator Rampage, Corridor 7, The Hidden Below (kennt das noch jemand?), machten Genrefans das leben zur Hölle. Wirklich gute Doom Clone gabs fast gar keine. 1994 ebbte das ganze bereits etwas ab und auch Doom 2 war im Grunde nur eine neue .WAD datei für Doom 1.

    Auch Lucas Arts wollte da mitmachen und baute auch einen Shooter. PCGames titelte schon Vollmundig "Doom 3 von Lucas Arts".. gut das war 1995, dass echte Doom 3 kam viel später. Auch Dark Forces ist ein 3D Shooter, im Gegensatz zu Doom sogar mit rudimentärer Maussteuerung, wobei man auch hier nicht hoch und runter gucken kann sondern nur seitwärts. Nur im Gegensatz zu Doom (und Doom 2) ist das Leveldesign ein grauß. Oftmals sind die Level nur grau in grau, man rennt dadurch an Türen gerne mal vorbei, sie sind kein intelligent designten Labyrinte sondern wild zusammengeklatschte Versatzstücke. Dazu diverse fiese Rätsel die auch aus Systemshock kommen könnten. Allerdings sitzt Dark Forces da zwischen den Stühlen. Als echter Shooter geht es nicht durch, dazu gibt es viel zu wenige Gegnertypen und auch zu wenige Waffen. Als Rätselspiel geht es auch nicht durch, dazu gibt es zuviel Schießereien. Irgendwie ist das nix halbes und nix ganzes.

    Auch technisch hinkt das ganze dem alten Doom hinterher. Die Grafik ist deutlich grober aufgelöst als noch bei Doom, besonders an den Gegnern lässt sich das sehr schön (oder hässlich) erkennen. Lediglich die zwischensequenzen sind nett. Das hat X-Wing aber auch schon besser hinbekommen als Dark Forces.

    Fazit: Irgendwie sitzt Dark Forces zwischen den Stühlen, es ist kein Shooter, es ist kein System Shock verschnitt sondern irgendwas dazwischen, macht aber beide bereiche nicht gut, sondern eher solala. Als wenn die Entwickler erst viel Doom gespielt hätten, dann aber System shock als Dark Forces schon fast fertig war. Hätte es nicht gerade die Star Wars Lizenz würde den Titel wohl niemand mehr kennen. Immerhin ist das Spiel auch deutsch

    Wertung: 45%

    Das Spiel läuft zudem in der DOSBox eher schlecht als recht, auch die Steamfassung läuft nur rudimentär. Gerade in späteren Leveln ist das eine einzige ruckelorgie. Hab das Teil daher auf meinem alten 486 DX2 66 gespielt. Da lief es gut. Auf dem 386DX40 ruckelte es. Warum das Spiel indiziert ist weiss aber auch niemand so recht.
     
  26. Knarfe1000 Homecomputer Veteran

    Knarfe1000
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    Früher waren fast alle Shooter, in denen man auf Manschen geschossen hat, indiziert.
     
  27. Husky666 Mit Schleife

    Husky666
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    Gibt dann wiederrum stapelweise ausnahmen. Die populären wurden aber wegindiziert. Das stimmt schon. Das Dark Forces immer noch indiziert ist liegt wohl einfach daran das keiner mal eine deindizierung beantragt hat...
     
  28. sgtluk3

    sgtluk3
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    Seit wann sind das denn Merkmale eines Shooters?
     
  29. Xiang

    Xiang
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    Seid Husky das gesagt hat. :teach:
     
    knusperzwieback gefällt das.
  30. Tactical.Steffen

    Tactical.Steffen
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    Life is Strange

    Heute war es soweit: Nach knapp einem Jahr habe ich Life is Strange durchgespielt. Nach einem Tiefpunkt in Kapitel 2 und 3, das Spiel zoooog sich echt hin in diesen Episoden, gab es dann doch viel Spannung und ein insgesamt tolles Spiel zu erleben.
    Nachdem man Episode 3 überwindet wartet ein tolles Spiel auf einen, ich habe einige Monate gebraucht um nochmal die Motivation zu finden nochmal in dem Spiel einzusteigen. Ich wurde belohnt!

    Emotionalität, gute Entscheidungen teils gravierend, ein toller Grafikstil und eine tolle Geschichte bleiben mir in Erinnerung. Man bekommt nun Lust auf den neuen Teil, zum einen den Prequel und zum anderen Life is Strange 2.

    Als Wertung würde ich eine 7 von 10 geben aufgrund der Langeweile in den genannten Kapiteln. Insgesamt ist das Spiel eine Überraschung für mich, danke an die Entwickler, der Spielstil ist einzigartig!

    VG Steffen
     
  31. sepplordzeroOne

    sepplordzeroOne
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    PREY
    9,75/10
    scheiße, steckt da viel drin. weiß gar nicht wo ich anfangen soll. :eek:
     
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  32. ee80

    ee80
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    Auch wenn es ne Ewigkeit her ist, bin mir relativ sicher, das Dark Forces doch einen Menge Waffen hatte? Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, hatte der Nachfolger DF2 aka Jedi Knight 1 nur eine zusätzliche Waffe, das Lichtschwert, und da war meines Wissen der Waffenblock von 1 bis 0 belegt. Dafür hatte DF1 die Waffe dieser Forcetrooper auf der 0 :confused:
     
  33. SmUtJe-SmOoTh

    SmUtJe-SmOoTh
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    Mhh also doch mal auf die Wunschliste packen für den nächsten Sale? Hab ich schon öfter gelesen.
     
  34. Deisler

    Deisler
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    ändert trotzdem nix daran das es einige Features hat die das Spiel nur gut machen, für mich eindeutig kein 9er Kandidat

    eher 7-8
     
    Zuletzt bearbeitet: 30. September 2017
  35. Rirre

    Rirre
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    Du bekommst das Spiel für lächerliche 10 Euro bei Media Markt und Saturn...
     
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  36. Svenc

    Svenc
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    Die Chancen, dass es in den nächsten zwanzig Jahren ein Spiel wie Prey gibt, wären gemessen an der Historie: null. Solange hat es nämlich gedauert, bis jemand Shock 2 wirklich aufgegriffen hat und, ohne auf den Shooter-Markt zu zielen, damit Remmidemmi gemacht hat. Allerdings steht ja immerhin noch System Shock 3 an.

    Ist halt wie Alien:Isolation. Ich könnte Dir jetzt tausend Zeilen schreiben, warum das Spiel an einigen Stellen echt grrrrrrrmbllll ist. Mich beschweren, warum sie das so gemacht haben. Warum selbst das verdammte Alien als zentrale Schaltstelle des Spiels Dinge hat, mit denen ich so überhaupt nicht konform gehe. Aber weißte wat? Druff g'schisse. Wer die Dinger nicht spielt, soll zur Hölle fahren und seinen PC gegen einen Gameboy Color eintauschen, auf dem er dann demnächst die Mobile-Ableger von Bioshock:Infinite2-Moorhuhnshooter rauf und runter spielen kann, bis ihm der ganze Quark zu den Ohren rauskommt. :)
     
    Zuletzt bearbeitet: 30. September 2017
  37. SmUtJe-SmOoTh

    SmUtJe-SmOoTh
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    So preiswert ist das schon? Gar nicht bemerkt.Dann werde ich wohl demnächst zuschlagen.Bei 10 Euro kann man nicht viel falsch machen.Danke für die Info.
     
  38. captain_drink

    captain_drink
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    Ich war diese Woche bei zwei Saturn-Filialen und beide wollten 20€ für Prey von mir. Scheint also nicht ganz konsistent zu sein.
     
  39. Tactical.Steffen

    Tactical.Steffen
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    Es ist grandios. Ich spiele es in Kürze nochmal durch! :)
     
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  40. Husky666 Mit Schleife

    Husky666
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    Ja nur ist der unterschied der Waffen teilweise so dermaßen gering das es kaum Auffällt, teilweise bin ich durch die Level mit dem Blaster gelatscht, dass geht bei Doom zumindestens nicht
     
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