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Seite 3: Age of Empires 3 im Test - Tolle Fortsetzung der Strategieserie

Gruß aus der Heimat

Für jedes errichtete Gebäude und jeden getöteten Feind erhalten Sie in Age of Empires 3 Erfahrungspunkte. Die wandern jedoch weder auf das Konto von Helden oder Einheiten, sondern auf das Ihrer Heimatstadt - einer ebenso genialen wie innovativen Mischung aus Multifunktions-Fabrik und Rollenspielcharakter.

Einer der Schätze: Wer die Frau rettet, bekommt eine Arbeiterin. Einer der Schätze: Wer die Frau rettet, bekommt eine Arbeiterin.

Haben Sie genügend Erfahrung gesammelt, dürfen Sie im Heimatstadt-Menü Nachschub bestellen. Das Repertoire reicht von Rohstoffen über Söldner bis hin zu generellen Boni wie die »Nachhaltige Landwirtschaft«, die Ihre Nahrungsproduktion um 15 Prozent beschleunigt. Für nahezu jede Spielsituation gibt es eine passende Heimatstadt-Hilfe, die nach kurzer Wartezeit bei Ihrem Haupthaus oder einem beliebigen Handelsposten landet. Fies, aber gnadenlos spannend: Die meisten Lieferungen stehen nur einmal zur Verfügung, können im richtigen Moment aber spielentscheidend sein.Die Prunk-Kutsche ist eines von unzähligen optischen Mätzchen, die Sie nach einem Levelaufstieg Ihrer Stadt freischalten können.

Zwischen den Missionen erweitern Sie per Menü Ihr Lieferungen-Repertoire, genügend Erfahrungspunkte vorausgesetzt. Die Heimatstädte unterscheiden sich dabei von Volk zu Volk, nur deutsche Feldherren können zum Beispiel die »Schwarzen Reiter«-Söldner bestellen. Und das motiviert nicht nur Solo-, sondern auch Skirmish- und Multiplayer-Strategen - denn auch sie dürfen sich eine Heimatstadt aussuchen, die Erfahrungspunkte sammelt und sie von Partie zu Partie begleitet.

In perfekter Balance

Selbst die großzügigste Söldnerlieferung aus der Heimatstadt hilft wenig, wenn Sie im Gefecht falsch taktieren. Jedes Volk hat den gleichen Grundstock an Standardsoldaten, verfügt aber über mindestens zwei exklusive Kämpfer.

Ein Handelsposten versorgt uns mit Komantschen-Kriegern. Ein Handelsposten versorgt uns mit Komantschen-Kriegern.

Doch selbst Supersöldnern vom Schlage der »Schwarzen Reiter« klopfen Sie in Windeseile den Helm weich, wenn Sie die Stärken Ihrer Einheiten kennen. Beispiel Artillerie: Falkonette nehmen Infanterie auseinander, Mörser ebnen besonders effektiv Gebäude ein, und Culverine-Kanonen kümmern sich um feindliche Geschütze. Einzig gegen Kavallerie gibt's kein Artillerie-Gegenmittel, hier hilft nur ein Schutzwall aus Pikenieren. Ein Formations-System übernimmt automatisch das Soldaten-Sortieren, erledigt seine Arbeit jedoch nur mäßig. Anders als im zweiten Teil werden Einheiten nur reihen-weise angeordnet, Kavallerie-Keile oder defensive Kreisformationen stehen nicht auf dem Manöverplan.

Außerdem reagiert das System zu unflexibel: Erteilen Sie zum Beispiel einer Formation aus Pikenieren und Priestern den Angriffsbefehl, stürzen sich auch die Prediger ins Getümmel statt aus dem Hintergrund ihre Heil-Fähigkeit wirken zu lassen. Trotz dieses Mankos spielen sich die Echtzeitschlachten stets spannend - wer seine Einheiten intelligent einsetzt, kann selbst eine zahlenmäßig deutlich überlegene Streitmacht schlagen.

Den kompletten Test zu Age of Empires 3 lesen Sie in GameStar-Ausgabe 12/2005 oder online als pdf im Heftarchiv.

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Größe: 3,5 MByte
Sprache: Deutsch

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