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Seite 2: CPU-Vergleich mit Benchmarks - Kaufberatung Prozessoren

CPUs bis 200 Euro

AMD Ryzen 5 2600

Pro:

  • 6 Kerne, 12 Threads
  • hohe Taktraten
  • hohe Spiele- und Anwendungsleistung
  • relativ niedrige Leistungsaufnahme unter Last
  • niedrige Temperaturen unter Last
  • freier Multiplikator und hilfreiche Software für leichtes Übertakten

Contra:

  • Zen-Architektur wird teils (noch) nicht optimal von Spielen und Anwendungen ausgelastet

Preis: rund 130 Euro

Der Ryzen 5 2600 bietet sechs Kerne, 12 Threads und hohe Taktraten von bis zu 3,9 GHz. Bei Last auf drei und mehr Kernen taktet die CPU mit etwa 3,75 GHz und ist damit in Spielen so schnell wie ein identisch taktender Ryzen 7 1800X mit acht Kernen. Im Test des Ryzen 5 2600 ziehen wir ein durchweg positives Fazit, für Spieler hat AMD hier einen sehr guten Allrounder zum fairen Preis geschaffen.

Der Ryzen 5 2600X bietet zwar nochmal etwas höhere Taktraten, die können den deutlichen Aufpreis aber nicht wirklich rechtfertigen. Ebenfalls eine Option ist der Ryzen 5 1600 der Vorgängergeneration. Er ist nur wenige Prozentpunkte langsamer als der Ryzen 5 2600, aber auch nur etwa 15 Euro günstiger. Insgesamt empfehlen wir deshalb den Ryzen 5 2600.

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Alternative: Wer auf eine dedizierte Grafikkarte grundsätzlich verzichtet, wird mit dem Ryzen 5 2400G zum Preis von 130 Euro glücklich. In Spielen taktet die CPU mit 3,7 GHz, ist aber aufgrund von nur vier Kernen und acht Threads rund 20 Prozent langsamer als der Ryzen 5 2600.

Der Ryzen 5 2400G lässt in Sachen 3D-Performance die integrierten Grafikeinheiten von Intel weit hinter sich, kann es aber nicht mit rund 100 Euro teuren Grafikkarten aufnehmen. Daher richtet sich die APU speziell an Spieler, die vorerst oder ausschließlich die Vega-11-Grafikeinheit nutzen wollen.

Mithilfe der integrierten Vega-11-Grafikeinheit lassen sich aktuelle Spiele in Full HD bei reduzierten, meist niedrigen Details ausreichend flüssig darstellen, genügsame Titel oder E-Sport-Spiele wie Counter-Strike: Global Offensive und League of Legends laufen auch mit maximalen Details flüssig.

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Intel Core i5 9400F

Pro:

  • 6 Kerne, 6 Threads
  • hohe Taktraten
  • sehr hohe Spieleleistung
  • hohe Anwendungsleistung
  • gute Energieeffizienz

Contra:

  • nicht übertaktbar
  • nicht sehr gut für das Streaming per CPU geeignet
  • keine virtuelle Kernverdoppelung (Hyperthreading)
  • CPU-Die und Heatspreader nicht verlötet

Preis: rund 150 Euro

Der Core i5 9400F gehört zur Coffee-Lake-Refresh-Generation von Intel und wird mittelfristig den Core i5 8400 ersetzen, den wir bislang empfohlen haben. Der neu eingeführte Namenszusatz »F« bedeutet, dass der Prozessor keine integrierte Grafikeinheit besitzt, ihr müsst also eine dedizierte Grafikkarte parat haben.

Der Core i5 9400F besitzt einen Basistakt von 2,9 GHz, im Turbo-Boost taktet er mit bis zu 4,1 GHz. Hyperthreading zur virtuellen Kernverdoppelung unterstützt er nicht, der L3-Cache misst 9 MByte. In Spielen dürfte der Core i5 9400F aufgrund der nur um 100 MHz gesteigerten Taktrate nahezu identisch zum Core i5 8400 performen, der nur geringfügig langsamer ist als die deutlich teureren Modelle Core i7 8700K und Core i9 9900K.

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AMD Ryzen 7 1700X

Pro:

  • 8 Kerne, 16 Threads
  • relativ hohe Taktraten
  • hohe Spieleleistung
  • sehr hohe Anwendungsleistung
  • nur minimal langsamer als der Ryzen 7 1800X
  • relativ niedrige Leistungsaufnahme unter Last
  • niedrige Temperaturen unter Last
  • freier Multiplikator und hilfreiche Software für leichtes Übertakten

Contra:

  • ähnlich teure Intel-CPUs in Spielen (noch) etwas flotter

Preis: rund 180 Euro

Der Ryzen 7 1700X bietet acht Kerne, 16 Threads und einen All-Core-Turbo von 3,4 GHz. Damit ist der Ryzen 7 1700X im Test in Spielen nur marginal langsamer als das Topmodell der ersten Ryzen-Generation Ryzen 7 1800X und lässt sich aufgrund des freien Multiplikators leicht auf das identische Niveau takten.

Die Spieleleistung ist bei den Ryzen-7-Modellen der ersten Generation mit zwei zusätzlichen Kernen im Vergleich zum Ryzen 5 2600 sehr ähnlich. Sie sind deshalb vor allem dann attraktiv für euch, wenn ihr euren PC nicht ausschließlich zum Zocken verwendet.

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