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Seite 5: CPU-Vergleich mit Benchmarks - Kaufberatung Prozessoren

Allgemeine Infos

AMD Ryzen 5 1600X im Test - Angriff in der Mittelklasse 6:23 AMD Ryzen 5 1600X im Test - Angriff in der Mittelklasse

In unserer Empfehlung für Gaming-CPUs lassen wir sehr günstige Budget-Prozessoren größtenteils links liegen. In einem Spiele-PC sollte heute auch bei sehr beschränktem Budget möglichst ein Vierkern-Prozessor verbaut sein, schon aufgrund der wesentlich höheren Zukunftssicherheit. Außerdem arbeitet der PC dann auch flotter, wenn Ihr mehrere Programme gleichzeitig nutzt.

Außerdem beschränken wir unsere Empfehlungen auf die weit verbreiteten und aktuell mit neuen Prozessoren versorgten Plattformen von AMD mit AM4 und Intel (primär Sockel 1151 v2), sofern sie in den entsprechenden Preisbereichen angeboten werden.

Meltdown und Spectre

Trotz neuer Hardware sind die CPU-Sicherheitslücken Meltdown und Spectre weiterhin ein Thema. Ersteres betrifft nach aktuellem Stand alle seit 1995 ausgelieferten Intel-Prozessoren (außer Itanium-Modelle und vor 2013 produzierte Atom-CPUs). Letzteres betrifft dagegen die meisten aktuellen Prozessoren inklusive CPUs von AMD (wenn auch je nach Variante und Prozessor in unterschiedlichen Maße).

Während Meltdown bereits per Windows-Update angegangen wurde, gibt es von Spectre zwei relevante Versionen, die unterschiedliche Gegenmaßnahmen erfordern. Gegen die Variante 1 sind Software-seitige Aktualisierungen nötig, es empfiehlt sich also, sowohl Windows als auch Anwendungen wie Browser regelmäßig zu aktualisieren. Variante 2 erfordert dagegen zusätzlich zu solchen Updates neuen Microcode, der in der Regel per BIOS-Update für Mainboards implementiert wird.

Außerdem sind inzwischen weitere, auf Spectre basierende Sicherheitslücken bekannt geworden, die auch als »Spectre Next Generation« (oder »Spectre NG«) bezeichnet werden. Sie erfordern neue Sicherheitsupdates, die aber erst nach und nach erscheinen dürften.

Gegen die ersten Spectre-Probleme haben sowohl Intel als auch AMD an ihre Board-Partner den entsprechenden Microcode ausgeliefert. Bei Intel gilt das für alle aktuellen Prozessoren wie Skylake (Core i 6000), Kaby Lake (Core i 7000) und Coffee Lake (Core i 8000) sowie für viele ältere Modelle inklusive der Sandy Bridge-Generation (Core i 2000) und der Lynnfield-Generation (Core i 800/700), wie diese Übersicht zeigt. Bei AMD gibt es Updates bis hinab zu Prozessoren der Bulldozer-Generation (FX-CPUs). Ob für das eigene Mainboard bereits ein passendes BIOS-Update bereit steht, kann man auf den Support-Seiten der Hersteller herausfinden.

Negative Auswirkungen auf die Spiele-Performance haben die bisherigen Sicherheitsupdates unserer Erfahrung nach nicht. Das haben wir im Falle von Intel einerseits in einem eigenen Artikel näher beleuchtet. Im Falle von AMD haben wir entsprechende Gegentests im Rahmen unseres Tests des Ryzen 7 2700X durchgeführt.

Mittlerweile sind die neuen Spectre-Sicherheitslücken »Next Generation« bekannt geworden. Wann es entsprechende BIOS- oder Windows-Updates gegen alle davon gibt, steht noch nicht fest.Mittlerweile sind die neuen Spectre-Sicherheitslücken »Next Generation« bekannt geworden. Wann es entsprechende BIOS- oder Windows-Updates gegen alle davon gibt, steht noch nicht fest.

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