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Bestenliste: CPUs für Spiele - Prozessoren Rangliste November 2018

In unserer Kaufberatung zu den besten Gaming CPUs empfehlen wir Prozessoren zu verschiedenen Preisen – mit Performance Rangliste und den Coffee-Lake-Refresh-CPUs von Intel wie dem i9 9900K.

von Nils Raettig, Christoph Liedtke,
07.11.2018 13:50 Uhr

Unser aktueller Preis-Leistungs-Tipp bei den Prozessoren: AMD Ryzen 5 1600X für rund 145 Euro. Die CPU besitzt sechs Kerne und 12 Threads, der All-Core-Turbo beträgt 3,4 GHz. In unserer Performance-Rangliste für Spiele liegt der 1600X in Full HD-Auflösungen bei hohen Details nur zehn Prozent hinter dem aktuell deutlich teureren Intel Core 5 8400.Unser aktueller Preis-Leistungs-Tipp bei den Prozessoren: AMD Ryzen 5 1600X für rund 145 Euro. Die CPU besitzt sechs Kerne und 12 Threads, der All-Core-Turbo beträgt 3,4 GHz. In unserer Performance-Rangliste für Spiele liegt der 1600X in Full HD-Auflösungen bei hohen Details nur zehn Prozent hinter dem aktuell deutlich teureren Intel Core 5 8400.

CPU-Kaufberatung November 2018 - Intel-CPUs weiterhin teuer

Christoph Liedtke
@vAronized

Intel hat Ende Oktober die 9. Generation der Core-i-Prozessoren unter dem Codenamen Coffee Lake Refresh vorgestellt. Den Anfang machen die drei CPUs Core i5 9600K, Core i7 9700K und Core i9 9900K. Im Test des Topmodells 9900K wird deutlich, dass der Achtkerner von Intel am Limit läuft: So beeindruckend die Performance in Anwendungen und Spielen ist, unter Last kann die CPU selbst im TDP-Limit von 95 Watt zu heiß werden, der Takt wird dann automatisch gedrosselt.

Noch problematischer sind aber die nach wie vor hohen Preise und die oft dürftige Verfügbarkeit von Intel-Prozessoren: Das einstige »Schnäppchen« in Form des Core i5 8400 kostet derzeit rund 240 Euro, im August wechselte die CPU noch für 180 Euro den Besitzer und war unser damaliger Preis-Leistungs-Tipp.

Die hohen Kosten ziehen sich fast durch die gesamte Produkt-Palette von Intel. Vom Core i3 8100 für 145 Euro bis hin zum Core i7 8700K für derzeit 450 Euro haben die Prozessoren mit Blick auf die Kosten einen schweren Stand. Denn die Konkurrenz in Form von AMDs Ryzen ist preislich stabil, liefert in Spielen und Anwendungen ähnlich gute Performance und ist mit ihren deutlich günstigeren Preisen nun attraktiver als jemals zuvor. Wer aktuell einen neuen Prozessor sucht, kommt an AMD nur schwer vorbei - zumindest bis sich Intels Preise wieder deutlich nach unten bewegt haben, nachdem sie durch Lieferengpässe nach oben geschnellt sind.

Schnell-Navigation:

» Spiele-Benchmarks aktueller CPUs
» CPUs bis 100 Euro:
» AMD Ryzen 3 1200
» AMD Ryzen 3 2200G

» CPUs bis 250 Euro:
» AMD Ryzen 5 1600X
» AMD Ryzen 7 1700X
» Intel Core i5 8400

» CPUs ab 250 Euro
» AMD Ryzen 7 2700(X)
» Intel Core i7 8700(K)

» Allgemeine Infos
» Spiele-Benchmarks älterer CPUs
» CPU-Sicherheitslücken Meltdown & Spectre

Hinweis: Die hier dargestellten Empfehlungen sind mit so genannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links erhalten wir vom jeweiligen Anbieter eine kleine Provision. Auf den Preis oder unsere Wahl der Empfehlungen hat das keine Auswirkung.

Rangliste CPU Performance Spiele

Wir aktualisieren unser für die Ryzen-2000-Generation erneuertes CPU-Testsystem 2018 samt Geforce GTX 1080 Ti, das ihr oben seht, fortlaufend mit Modellen von AMD und Intel. Weitere Benchmark-Ergebnisse aus unserem alten System mit noch mehr CPUs (vor allem auch älteren) findet ihr auf der vierten Seite dieser Kaufberatung.

Performance Rating Spiele
Full HD, hohe Details

  • durchschnittliche fps
  • 99th Percentile fps
Core i9 9900K 8C/16T, 4,7 GHz All-Core-Turbo
160,7
106,4
Core i7 8086K 6C/12T, 4,3 GHz All-Core-Turbo
152,4
100,2
Core i7 8700K 6C/12T, 4,3 GHz All-Core-Turbo
152,1
100,0
Core i7 7700K 4C/8T, 4,4 GHz All-Core-Turbo
147,7
97,1
Core i5 8600K 6C/6T, 4,1 GHz All-Core-Turbo
147,6
97,4
Core i5 8400 6C/6T, 3,8 GHz All-Core-Turbo
140,1
90,9
Ryzen 7 2700X 8C/16T, ca. 4,0 GHz All-Core-Turbo
134,4
90,1
Ryzen Threadripper 2950X @ Legacy 8C/16T, ca. 4,25 GHz in Spielen
131,2
87,2
Ryzen 5 2600X 6C/12T, ca. 4,0 GHz All-Core-Turbo
130,9
87,1
Ryzen 5 2600 6C/12T, ca. 3,75 GHz All-Core-Turbo
126,7
83,3
Ryzen 7 1800X 8C/16T, 3,7 GHz All-Core-Turbo
126,6
84,7
Ryzen 7 2700 8C/16T, ca. 3,45 GHz All-Core-Turbo
125,8
84,3
Ryzen Threadripper 2950X 16C/32T, ca. 4,1 GHz in Spielen
120,0
80,5
Ryzen 5 1600 6C/12T, 3,4 GHz All-Core-Turbo
119,3
78,9
Core i3 8100 4C/4T, 3,6 GHz All-Core-Takt
117,3
73,5
Ryzen 5 2400G 4C/8T, 3,7 GHz All-Core-Turbo
106,4
66,4
Core i7 2600K 4C/8T, 3,5 GHz All-Core-Turbo
101,6
65,3
  • 0,0
  • 34,0
  • 68,0
  • 102,0
  • 136,0
  • 170,0

CPUs bis 100 Euro: AMD Ryzen 3 1200


Für preisbewusste Spieler bietet AMDs Ryzen 3 1200 für rund 80 Euro ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Prozessor besitzt vier Kerne und einen Turbotakt mit bis zu 3,4 GHz, bei Last auf allen Kernen taktet er immerhin noch mit 3,1 GHz. Im Test des Ryzen 3 1200 zeigt sich außerdem, dass die CPU nicht viel langsamer als der teurere Ryzen 3 1300X ist und sich dank des freien Multiplikators leicht auf dessen Taktniveau hieven lässt.

Wie alle Ryzen-Prozessoren setzt auch der Ryzen 3 1200 auf den Sockel AM4, den AMD laut eigenen Angaben bis ins Jahr 2020 unterstützen will. So könnt ihr die CPU bei Bedarf zu einem späteren Zeitpunkt gegen ein leistungsfähigeres Modell austauschen. In unserer Kaufberatung zu AM4-Mainboards findet ihr den geeignete Modelle ab 60 Euro.

AMD Ryzen 3 2200G


Mitte Februar 2018 sind die beiden neuen Raven-Ridge-APUs (»Accelerated Processing Unit«) Ryzen 3 2200G (vier Kerne, vier Threads, 100 Euro) und Ryzen 5 2400G (vier Kerne, acht Threads, 145 Euro) erschienen, die im Gegensatz zu den Ryzen-3-CPUs der ersten Ryzen-Generation über eine relativ starke integrierte Grafikeinheit auf Vega-Basis verfügen.

Der Ryzen 3 2200G taktet höher als der Ryzen 3 1200 (3,5 bis 3,7 GHz statt 3,1 bis 3,4 GHz), unterstützt schnelleren Speicher (DDR4-2933 statt DRR4-2666) und besitzt die besagte Vega(8)-Grafikeinheit – die für Spieler mit kleinem Budget den Kauf einer dedizierten GPU sogar unnötig machen kann.

Hauptnachteil des 2200G ist sein im Vergleich zum Ryzen 3 1200 kleinerer L3-Cache (4,0 MByte statt 8,0 MByte), der höherere Takt gleicht das aber in Spielen als auch in Anwendungen meistens aus. Der Ryzen 3 1300X taktet quasi genau so hoch wie der Ryzen 3 2200G und besitzt wie der Ryzen 3 1200 8,0 statt nur 4,0 MByte L3-Cache, ist aber rund 10 Euro teurer und in Spielen insgesamt etwas langsamer als die Einsteiger-APU. Letztlich haben wir uns deshalb für die Empfehlung des Ryzen 3 2200G entschieden.

Auch interessant: Ryzen 3 2200G im GameStar-Test

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