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Seite 2: Call of Juarez: Bound in Blood im Test - Fantastischer, aber kurzer Western-Shooter

Kamerakönnen

Wir spielen Thomas. Desen Bruder Ray begleitet uns selbständig und kämpft kräftig mit. Wir spielen Thomas. Desen Bruder Ray begleitet uns selbständig und kämpft kräftig mit.

Call of Juarez: Bound in Blood erzählt seine dichte Handlung größtenteils in Zwischensequenzen. Die Entwickler von Techland beweisen dabei großes Talent, jede der Szenen könnte aus einem Film stammen. Weite Panoramen schrumpfen durch grandiose Kamerafahrten auf kleine, in klassischen Winkeln eingefangene Wortwechsel zusammen. Nahaufnahmen von den markanten Gesichtern der Figuren lassen Hinterlist, Zorn und Verzweiflung förmlich aus dem Monitor krabbeln. Die Animationen unterstreichen das durchweg gut Gesprochene, nichts wirkt hölzern oder aufgesetzt. Kurz: Man nimmt jeder Figur ihre Rolle ab. Allen voran stehen Ray, Thomas und William. Der Konflikt zwischen den dreien ist stets so greifbar wie der Kolben eines Gewehrs.

Ray oder Thomas?

Ein Duell: den Gegner im Auge behalten und schnell reagieren. Ein Duell: den Gegner im Auge behalten und schnell reagieren.

Im ersten Call of Juarez waren Ray und Billy (Thomas’ Sohn) die Protagonisten. In Bound in Blood tritt der Vater an die Stelle seines Sprösslings. Jedoch mit einigen entscheidenden Unterschieden: Ray und Thomas erleben das Geschehen nicht in separaten Episoden getrennt voneinander, sondern die Brüder sind stets gemeinsam unterwegs (bis auf minimale Ausnahmen, in denen die zwei dann unterschiedliche Aufgaben zu meistern haben).

Hinten auf einem Planwagen sitzend wehren wir mit einer Gatling Gun Comanchen ab. Die Indianer haben es auf unsere Fracht abgesehen. Hinten auf einem Planwagen sitzend wehren wir mit einer Gatling Gun Comanchen ab. Die Indianer haben es auf unsere Fracht abgesehen.

Sobald die beiden vom Spiel in den ersten beiden Kapiteln in einer Art Tutorial vorgestellt wurden, lässt man Ihnen vor jedem weiteren Abschnitt die Wahl, mit welchem Bruder Sie losziehen möchten. Den anderen Helden übernimmt die KI. Auch wenn das alles geradezu danach schreit, ein Koop-Modus fehlt trotzdem.

Damit sich die Entscheiderei auch auswirkt, haben Ray und Thomas ihre Spezialitäten. Ray, der ältere, mag vielleicht nicht mehr allzu gelenkig sein, verfügt aber über eine Menge Kraft und kann sogar eine Gatling tragen. Ray erklimmt dagegen mit seinem Lasso Bäume sowie Holzaufbauten und hilft seinem Bruder ständig bei Klettereien. Ray wirft Dynamit, Thomas ist der Experte am Gewehr und kann Gegner über große Distanzen umnieten. Und dann wären da noch die beiden besonderen Angriffsarten der beiden: Mit Ray dürfen Sie mehrere Gegner markieren, ein anschließender Tastendruck löst eine automatische Salve aus zwei Pistolen aus, die jeden Markierten niederstreckt. Thomas hingegen spannt rasend schnell den Pistolenhahn, Feinde werden dabei automatisch gesucht und gefunden. Sie brauchen lediglich die Maus schnell nach hinten zu ziehen und abzudrücken. Beide Attacken müssen erst über Abschüsse aufgeladen werden, bevor sie einsetzbar sind.

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