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CoD: Black Ops 4 - Zu wenige Spieler am PC? Was Treyarch in diesem Jahr dagegen macht

Die PC-Version von Call of Duty hat Jahr um Jahr Probleme bei den Spielerzahlen. Bei Black Ops 4 sorgen bei paar Verbesserungen für Abhilfe.

von Stefan Köhler,
18.10.2018 13:17 Uhr

Call of Duty: Black Ops 4 hat gute Chancen, auch nach Monaten eine große Community um sich zu scharen und belebte Match-Lobbys zu bieten.Call of Duty: Black Ops 4 hat gute Chancen, auch nach Monaten eine große Community um sich zu scharen und belebte Match-Lobbys zu bieten.

In diesem Jahr bemühen sich Treyarch, Beenox und Activision mit Call of Duty: Black Ops 4 besonders um PC-Spieler. Kein Wunder, schließlich hat man gerade auf dieser Plattform eine ziemlich große potentielle Käuferschaft. Während links und rechts andere Titel wie Rainbow Six: Siege, GTA Online und Playerunknown's Battlegrounds auf dem PC Erfolge feiern, sind die Spielerzahlen für Call of Duty selbst zum Release stets mittelmäßig.

Das bedeutet vor allem eins: Nach kurzer Zeit ausgestorbene Modi, für die sich bald keine Spieler mehr finden. Fans von Ground War, dem Modus für 18 statt der üblichen zwölf Spieler, können ein Lied davon singen. Seit Black Ops 2 aus dem Jahr 2012 gab es kein CoD mehr, bei dem sich für diesen Modus ein Jahr nach Release noch immer ein Match finden ließ.

Selbst Hardpoint starb in den letzten Jahren relativ schnell aus. Neu eingeführte Modi wie Safeguard aus Black Ops 3 halten in der Regel am Kürzesten durch, gespielt wird nach wenigen Wochen oft nur noch Team Deathmatch, Domination, Search and Destroy und eine Hardcore-Variante.

Black Ops 4 hat in diesem Jahr aber gute Chancen, das Ruder ein bisschen herumzureißen. Wir erklären, was der Population des Shooters helfen könnte und wird.

Endlich vernünftige Playlists

Die Matchmaking-Frontseite ist aufgeräumt und lässt euch schnell beliebte und neue Modi spielen. Über weitere Tabs lassen sich aber auch zu allen anderen Modi Spiele finden.Die Matchmaking-Frontseite ist aufgeräumt und lässt euch schnell beliebte und neue Modi spielen. Über weitere Tabs lassen sich aber auch zu allen anderen Modi Spiele finden.

Es hätte eigentlich schon viel früher passieren müssen, Black Ops 4 führt aber endlich Playlists ein, in der Modi durchrotiert werden. Wer einfach nur Gegner umschießen möchte, findet mit Chaos-TDM die richtige Playlist, die zwischen Team Deathmatch und Kill Confirmed durchtauscht. Wer lieber um Zielobjekte Tauziehen möchte, findet in Einnahme-Moshpit die Modi Domination, Hardpoint und Control. Gerade der ganz neue Modus Control wird damit länger durchhalten.

Wer keinen Mix möchte, kann für jeden Spielmodus weiterhin gezielt Mitspieler suchen, der Abwechslung und Spielerdichte helfen die Playlists aber allemal. Black Ops 4 hat zum Release 13 Multiplayer-Modi, Blackout- und Zombie-Varianten nicht miteinberechnet.

CoD: Black Ops 4 - Multiplayer-Modi im Trailer erklärt: Lust auf einen Faust-Kampf? 2:05 CoD: Black Ops 4 - Multiplayer-Modi im Trailer erklärt: Lust auf einen Faust-Kampf?

Spielmodi, bei denen sich keine Playlist lohnt und die sowieso eine feste Fan-Gemeinde haben (darunter die Hardcore-Modi, Free for All oder Search and Destroy), bleiben einzeln in der Liste. Und wer ganz gezielt nach Mitspielern für einen bestimmten Modus suchen möchte, kann das weiterhin im Matchmaking-Menü tun.

Weniger Spieler für mehr Matches

Eine Kleinigkeit, die aber durchaus einen Effekt haben dürfte, ist die Neubalance von Call of Duty mit Black Ops 4. Das erste Mal seit Jahren wurde das Spiel für 10 statt 12 Spieler pro Match ausbalanciert, Ausnahmen sind die beiden Modi der Chaos-TDM-Playlist.

Weniger Spieler pro Match bedeuten mehr Matches insgesamt und damit mehr Auswahl für das Matchmaking, um Spieler zusammenzuführen. Jetzt wird es seltener passieren, dass eine Match-Lobby minutenlang zusammengestellt werden muss, weil sich so wenige Spieler für einen bestimmten Modus anmelden.

Call of Duty: Black Ops 4 - Testvideo: Multiplayer-Hit statt Solo-Bombast 9:50 Call of Duty: Black Ops 4 - Testvideo: Multiplayer-Hit statt Solo-Bombast

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