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Seite 2: Colin McRae: DIRT 2 - Fortsetzung der dienstältesten Rennspiel-Serie

Versiffter Wohnwagen

DIRT 2 schenkt uns nicht nur eine hübschere Optik, sondern auch einen Wohnwagen. Der soll, wie die Garage in Race Driver: GRID, Ihr Zuhause und Hauptmenü für den Karriere-Modus werden. Je höher Sie in den Ranglisten klettern, desto protziger wird das Innenleben. Atmosphärisch: Durch die Fenster sollen wir direkt auf den jeweiligen Rallye-Austragungsort schauen können. Die Wettbewerbe führen uns wieder rund um den Globus und sollen noch abwechslungsreicher werden als im Vorgänger. Adam Askew hat uns gegenüber bereits eine Rallye durch den malaysischen Regenwald bestätigt, außerdem eine Klettertour durch einen Canyon in Utah (USA) und den so genannten »Battersea Battle« – einen nächtlichen Ralleycross-Wettbewerb mitten in einem stillgelegten Londoner Kraftwerk. Jawohl, Sie haben richtig gelesen: Erstmals seit Colin McRae 2005 schlittern wir wieder auch nach Sonnenuntergang im Scheinwerferlicht um die Kurven.

Der Wohnwagen ist einerseits Hauptmenü, andererseits unser Zuhause im Karrieremodus. Der Wohnwagen ist einerseits Hauptmenü, andererseits unser Zuhause im Karrieremodus.

Spannend für Kletteraffen: Im neuen Trailblazer-Modus kraxeln Sie nicht nur bergauf, sondern rutschen auch wieder hinunter. Das klingt nach einer enormen Belastungsprobe fürs Bremspedal. Die ersten Bilder lassen zudem darauf schließen, dass wir uns dabei sogar mit KI-Konkurrenten auseinandersetzen müssen.

Eingesaute Freunde

Im neuen Trailblazer-Wettbewerb klettern wir nicht nur die Berge hoch, sondern rutschen auch wieder hinunter. Im neuen Trailblazer-Wettbewerb klettern wir nicht nur die Berge hoch, sondern rutschen auch wieder hinunter.

Gewonnene Preisgelder werden wir wie im Vorgänger in erster Linie in neue Autos investieren. Management-Elemente wie in GRID sind nicht geplant. Askew begründet die Entscheidung: »Das passt einfach nicht zum Offroad-Sport – es geht nur um dich, deinen Wohnwagen und deine Freunde.« Aha, Freunde – also doch ein neues Karriere-Element? Askews Auskunftsfreude nimmt rapide ab, dennoch lässt er sich zumindest ein paar Andeutungen entlocken. So werden wir im Verlauf der Karriere tatsächlich Freundschaften mit anderen Fahrern schließen dürfen, darunter sogar lizenzierte Stars wie der mehrfache XGames-Gewinner Travis Pastrana. Diese Freunde sollen uns in erster Linie zu neuen Offroad-Events einladen, aber auch von Zeit zu Zeit an unserer Seite fahren. Wir sind gespannt, denn Team-Rennen hat es bislang noch in keinem McRae-Spiel gegeben.

Sauberer Multiplayer

Am Laptop kaufen wir neue Fahrzeuge. Am Laptop kaufen wir neue Fahrzeuge.

Und was bleibt für Serienfans der ersten Stunde, die einfach nur den klassischen Etappen-Kampf gegen die Uhr bevorzugen und sich im Vorgänger etwas vernachlässigt fühlten? Auch hierfür hat Askew eine passende Antwort parat: »Der traditionelle Rallyesport ist in DIRT 2 ein ganz wichtiges Element, das wir zudem entscheidend verbessert haben: Erstmals gehen die Fahrer wie in der Realität nacheinander an den Start, du bist also nicht mehr allein auf der Strecke.« Trotz gewisser Sicherheitsabstände kann es also passieren, dass wir auch auf einer engen Rallye-Etappe ein Überholmanöver riskieren müssen. Das verspricht vor allem mehr Spannung im Multiplayer-Modus. Gut so, denn der war schließlich der einzige große Schwachpunkt des Vorgängers. Askew ist sich dessen bewusst: »Du wirst dieses Mal nahezu alle Solo-Rennmodi auch online ausfahren dürfen. Außerdem arbeiten wir an einer ganzen Reihe von coolen Community-Funktionen. Welche das sind, darf ich allerdings noch nicht verraten.« Klingt trotzdem vielversprechend – wie eigentlich alles, was uns Andrew Askew zum neuen DIRT angekündigt hat. Wenn er und seine Jungs diese hochgesteckten Ziele tatsächlich erreichen, wäre Colin McRae sicherlich stolz auf seine ehemaligen Kollegen.

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