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Seite 4: Crysis im Test - Dramatischer Ego-Shooter mit Edel-Grafik

Zu den Waffen

Überall in Crysis laufen, schwimmen oder fliegen Tiere herum: Krebse, Frösche, Hühner, Schmetterlinge, Vögel.

Das erschafft die Illusion einer lebendigen Welt. Als wäre die Landschaft allein nicht schon fantastisch genug: Die im Mondschein schimmernden Palmen könnten geradewegs einer Kitschpostkarte entsprungen sein, der dichte Urwald mit allen Arten tropischer Vegetation, die hier und da verstreuten Felsbrocken und der sich sanft schlängelnde Bach, an dessen Mündung wir an Land gegangen sind, erinnern uns an das Dschungel- Kriegsepos Apocalypse Now.

Ganz recht: Jetzt, wo wir die Hände nicht mehr zum Schwimmen oder Schildkrötenweitwerfen brauchen, können wir unser Sturmgewehr auspacken. Der Einsatz erfordert, dass wir unsere Flinte ein wenig modifizieren: Schalldämpfer drauf. Jede Waffe im Spiel lässt sich mit Laserzielhilfen, Visiereinrichtungen, Granatwerfern oder dergleichen ausstatten. Das machen wir nicht in Menüs, sondern, typisch Crysis, ohne aus der Spielwelt herausgerissen zu werden: Nomad hebt die Waffe vor sein Gesicht, und wir klicken die Bauteile an, die wir verändern wollen – perfekt.

Gefahr im Dunkeln

Kaum haben wir den Schalldämpfer aufgesteckt, stoßen wir auch schon auf den ersten koreanischen Soldaten, der zu dieser späten Nachtzeit müde die Knochen reckt. Derart menschliche Handlungen sehen wir oft bei arglosen Gegnern: Sie liegen am Strand, trinken aus ihrer Wasserflasche, rauchen oder gehen pinkeln. Dieser hier geht erstmal schlafen: Mit unserem montierten Betäubungspfeilwerfer schicken wir den Mann ins Reich der Träume.

Doch da tauchen auch schon zwei weitere Koreaner aus dem Unterholz auf, die haben uns gesehen! Reines Pech, denn die KI bekommt in der Regel Ortungsprobleme, wenn wir mit Schalldämpfern aus dem Verborgenen zuschlagen. Insbesondere, wenn wir über große Distanzen schießen, wissen unsere Gegner so gut wie nie, wo die Kugeln herkommen, selbst wenn wir die Kerle mehrmals in den Rücken treffen. Haben sie uns erspäht, wählen die Koreaner oft den direkten Weg zu unserer Position – die Far Cry- Söldner waren da geschickter. Jetzt haben wir aber erstmal mit den beiden hier ein Problem.

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