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Seite 2: Delta Force: Black Hawk Down im Test - Dramatischer Taktik-Shooter mit viel Action

Fair geht vor!

Vor jedem Auftrag erhalten Sie eine detaillierte Beschreibung der primären Missionsziele, Informationen über das Wetter und das Einsatzgebiet. Mit Hilfe dieser Infos wählen Sie die Ausrüstung, die Sie in einem übersichtlichen Menü zusammenstellen. In der Regel präsentiert Ihnen das Programm aber bereits genau die sinnvollste Kombination. Sollte eine plötzliche Wende in der Mission doch mal anderes Gerät erfordern, können Sie sicher sein, dass an passender Stelle ein kleines Waffenlager wartet und Ihnen so einen Austausch, etwa des Sturmgewehrs, ermöglicht.

Durch den Restlichtverstärker-Effekt werden gespenstisch echte Szenen auf Ihren Monitor gezaubert. Durch den Restlichtverstärker-Effekt werden gespenstisch echte Szenen auf Ihren Monitor gezaubert.

Das Szenario von Black Hawk Down ist realistisch, doch der Schwierigkeitsgrad bleibt fair: Sie dürfen zwar nur begrenzt Ihren Spielstand sichern, aber die Zahl der Speicherplätze ist immer an die Länge und Schwierigkeit der Missionen angepasst. Eine kleine Karte verrät Ihnen zudem, wohin Sie sich in den gigantischen Arealen bewegen müssen. Kleine grüne Punkte zeigen Munitions- und Medizinpakete an.

Alte KI-Mängel

Ein geskriptetes Ereignis: Durch den Feldstecher beobachten wir, wie eine Gruppe Ranger sich aus dem Black Hawk abseilt, der kurz darauf abstürzen wird. Ein geskriptetes Ereignis: Durch den Feldstecher beobachten wir, wie eine Gruppe Ranger sich aus dem Black Hawk abseilt, der kurz darauf abstürzen wird.

Das große Manko älterer Delta Force-Spiele war die KI der Gegner. Bei Black Hawk Down ist es ähnlich: Zwar agieren Aidids Rebellen wesentlich überlegter als die Widersacher in Delta Force: Landwarrior, aber wirklich clever kann man die Burschen immer noch nicht nennen. Paradebeispiel: Sie stürmen wild feuernd ein Gebäude. Dann gehen Sie in den nächsten Raum und entdecken in einer Ecke einen lauernden Gegner. Der reagiert aber erst, wenn Sie in sein Sichtfeld treten.

Ganz anders verhält es sich mit Ihren künstlichen Begleitern. Mit rudimentären Befehlen wie »Position halten«, »Blendgranate werfen« und »Aufschließen« haben Sie die Jungs stets unter Kontrolle. Ganz ohne Vorgaben folgen sie Ihnen und verhalten sich der Situation angemessen.

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