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Inhaltsverzeichnis

Seite 2: Die 250 besten PC-Spiele aller Zeiten - Das große GameStar-Ranking

245. DiRT 3

Entwickler: Codemasters
Publisher: Codemasters
Erschienen: Mai 2011

Jonas Gössling: Bereits die ersten beiden Teile haben gezeigt, dass Codemasters Offroad-Rennen wie kein Zweiter inszenieren und umsetzen kann. DiRT 3 setzte 2011 sogar noch einen drauf und verneigt sich vor den Fans. Angefangen hat die Reihe nämlich noch mit dem Zusatz des mittlerweile verstorbenen Colin McRae. Ganz in der Tradition der alten Simulationen unter dem Namen des Fahrers bringt DiRT 3 Winterrennen und Wettereffekte zurück, die Einsteigern wie auch Profis alles abverlangen. Damit vereint das Spiel alte und neue Stärken der Marke gleichermaßen - auch wenn dafür Colin McRae nicht mehr im Titel steht.

GameStar TV: Die Dirt-Rally-Story - Folge 11/2016 PLUS 26:42 GameStar TV: Die Dirt-Rally-Story - Folge 11/2016

DiRT 3 im GameStar-Test

244. Mass Effect 3

Entwickler: Bioware
Publisher: Electronic Arts
Erschienen: März 2012

Peter Bathge: Oha. Mass Effect 3. Star Child. Das Ende mit den drei Farben. Was kann man darüber noch sagen, das nicht schon mal irgendwo niedergeschrieben wurde? Am besten gar nichts, daher ist mein Fazit zum Ende der Trilogie auch: Die Reise ist wichtiger als das Ziel! Statt an die Schlusssequenz erinnere ich mich lieber an die tollen Charaktermomente mit Wrex, Liara und - schnüff - Mordin. Meine Freunde, es war mir eine Ehre.

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Mass Effect 3 im GameStar-Test

243. Planescape: Torment

Entwickler: Black Isle Studios
Publisher: Interplay
Erschienen: Januar 2000

Heiko Klinge: Nur Platz 243? Euer Ernst? Am liebsten würde ich die ignoranten Kollegen zwangsverpflichten, das Rollenspiel von Black Isle bei der nächsten Gelegenheit nachzuholen. Aber gut, eine verhältnismäßig niedrige Einstufung für Planescape: Torment ist ja quasi GameStar-Tradition. Die 82, die wir seinerzeit vergeben haben, zählt bis heute zu unseren meistdiskutierten Wertungen. Und ja, ich kann auch verstehen, warum manche mit Planescape: Torment einfach nicht warm werden. Die Spielwelt ist verstörend bis unverständlich bizarr, das Regelwerk sperrig und teilweise schwer nachvollziehbar, das Echtzeit-Kampfsystem langweilig und unübersichtlich.

Aber was zählt das alles, wenn Story und Charaktere einen derart gefangen nehmen und weit über die Spielzeit nachdenken lassen, wie es nur die allerbesten Romane und Filme schaffen? Wer gut erzählte Rollenspiele liebt und Planescape: Torment verpasst hat, sollte diese Bildungslücke mit der Enhanced Edition schnellstmöglich schließen. Egal was die ignoranten Kollegen sagen.

Planescape Torment - Hall of Fame-Video zum RPG-Klassiker 8:12 Planescape Torment - Hall of Fame-Video zum RPG-Klassiker

Planescape: Torment im GameStar-Test

242. Dark Souls 2

Entwickler: From Software
Publisher: Bandai Namco
Erschienen: März 2014

Dimitry Halley: Als Dark Souls 2 erschien, war ich noch ein GameStar-Frischling, der bangend mitansehen musste, wie Tester Florian Heider für eine Woche den kompletten Kontakt mit der Außenwelt abbrach. Und hunderte Tode starb. Ehrlich. Er hat gezählt. Die erweiterte Edition Scholar of the First Sin durfte ich dann selbst testen, und ich kann nur bestätigen: Ja, Dark Souls 2 ist sau schwer. Ja, Dark Souls 2 ist eine tolle Dark-Fantasy-Reise. Ja, Dark Souls 2 wagt gegenüber dem Vorgänger keinen riesigen Sprung. Aber es setzt die gleichen, großen Stärken in einer ähnlich faszinierenden Welt um.

Dark Souls 2 im GameStar-Test

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241. The Binding of Isaac

Entwickler: Edmund McMillen, Florian Himsl
Publisher: Edmund McMillen
Erschienen: September 2011

Robin Rüther: Der König der Rogue-likes? Diese Krone würde The Binding of Isaac sehr gut stehen. Das Spiel ist ein Meisterwerk, das auch nach Hunderten Spielstunden noch immer überrascht - Itemflut und Synergien sei Dank! - und mit knackigen Bossen ordentlich fordert. Tatsächlich habe ich meine ersten Schritte im Rogue-like-Genre mit Isaac gemacht und am Ende Dutzende Stunden im Spiel versenkt. Dabei hat es mir auch das religiös angehauchte Setting mit seiner psychologischen Note angetan, das gleichzeitig aber auch ziemlich verstörend ist. Die mutierten Menschen, Fäkalien und skurrilen Items ergeben aber im Rahmen der Handlung durchaus Sinn - schließlich zieht sich Isaac in seine eigene Psyche zurück, um seiner fanatischen Mutter zu entfliehen. Mit Sicherheit kein Spiel für jeden.

The Binding of Isaac im GameStar-Test

240. Dark Age of Camelot

Entwickler: Mythic Entertainment
Publisher: Mythic Entertainment / GOA / EA
Erschienen: August 2001

Petra Schmitz: Dark Age of Camelot war meine erste große MMO-Liebe. Ultima Online war mir zu kleinteilig, die Welt von Everquest fand ich in etwa so sexy wie eine Wurzelbehandlung, und Asheron's Call hab ich schlicht verpennt. Vielleicht mochte ich Dark Age auch deswegen so viel lieber als den anderen Kram, weil europäische Mythologien bekanntlich immer gehen, weil ich einen in Midgard lebenden Troll spielen durfte (unvergesslich: Quambo Wambo), und weil Mythic die Sache mit dem Realm vs. Realm erfunden und gescheit umgesetzt hat. Mit drei konkurrierenden Reichen und nicht wie später in Warhammer Online nur mit zweien, was in Sachen Balance einfach keine gute Idee ist. Ach, DAoC und ich - wir hatten eine tolle Zeit miteinander. Vielleicht spiel ich es bald mal wieder. Einfach so aus Nostalgie.

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239. Thief: Deadly Shadows

Entwickler: Ion Storm Austin
Publisher: Eidos Interactive
Erschienen: Juni 2004

Jonas Gössling: Das erste Thief (hierzulande als »Dark Project: Der Meisterdieb« bekannt) gilt als absoluter Klassiker. Den Status kann der dritte Teil Deadly Shadows zwar nicht mehr ganz für sich beanspruchen, es hat die Serie dennoch um einen entscheidenden Punkt weiterentwickelt. Denn nur in diesem Ableger erkunden wir die Stadt zwischen den einzelnen Schleich-Einsätzen nach Belieben und decken uns bei den örtlichen Händlern mit Wasser- und Seilpfeilen ein. Auch Nebenaufträge gibt es erstmals und die Hauptmissionen glänzen ebenfalls wieder mit durchdachten und hübschen Levels. Und dann ist da noch - Trommelwirbel - The Cradle! Wohl eine der schauerlichsten Missionen aller Zeiten in einem Spiel.

Thief: Deadly Shadows im GameStar-Test

238. Comanche 4

Entwickler: NovaLogic
Publisher: NovaLogic
Erschienen: November 2001

Christian Schneider: Comanche 4 steht hier auch stellvertretend für die ganze Serie, auch wenn der vierte Teil das wohl offensichtlichste Merkmal der Reihe hinter sich ließ: die Voxelgrafik. Die war 2001 nicht mehr nötig, um hübsche 3D-Landschaften anzuzeigen. Sogar der etwas realistischere Ansatz von Comanche 3 wich im letzten Teil der Reihe einem brachialen Actionfeuerwerk. Aber wie schon in den früheren Spielen ging es in verschiedenen Kampagnen rund um die Welt, wobei stets das Geschehen in den Missionen im Mittelpunkt stand. Genau wie der namensgebende US-Tarnkappen-Hubschrauber ist auch diese Serie von NovaLogic längst eingemottet. Die Zeit der reinen Fahrzeug-Actionspiele ist halt schon lange vorbei.

237. Prey (2006)

Entwickler: Human Head Studios
Publisher: 2K Games
Erschienen: Juli 2006

Jochen Redinger: Wer den Bildungsauftrag von Spielen abstreitet, kann das nach dem Durchspielen der Prey-Kampagne nicht mehr reinen Gewissens behaupten, denn der Shooter zeigt in einem Aufwasch die sonst nahezu unbekannte indianische Mythenwelt, die Funktionsweise einer Dyson-Sphäre - und wie viele Menschen eine Alien-Fleischfabrik in der Minute verarbeiten kann. Ja, das Spiel ist ziemlich absurd, wenn man darüber nachdenkt, aber es blieb im Gedächtnis, nicht zuletzt aufgrund der ziemlich genialen Schwerkraftmanipulationen, mit denen wir (und leider auch die Gegner) ganze Räume samt Insassen auf den Kopf stellen können. Dazu mal ein Nachfolger… Moment?!

Prey (2006) im GameStar-Test

236. Doom 3

Entwickler: id Software
Publisher: Activision
Erschienen: August 2004

Petra Schmitz: Für Doom 3 habe ich genau so eine Nachtschicht eingelegt wie Kollege Philipp … ach, das lest ihr später. Die Nachtschicht war in der Tat bemerkenswert, denn auch wenn mir das Spiel schon den einen oder anderen Schreck eingejagt hat, so war es doch der Wachmann, der mich aus der Dunkelheit und von hinten mit einem »Frau Schmitz, was tun Sie denn hier noch?« so dermaßen geschockt hat, dass ich danach eine längere Pause einlegen musste. Hach, Doom 3. Wie du ausgesehen hast! Wie du dich angehört hast! Dass du nicht mehr so flott wie die Vorgänger warst, hat dir damals auch gut gestanden. Du warst eben ein anderes Doom, aber auch ein sehr, sehr gutes.

Doom 3 im GameStar-Test

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