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Inhaltsverzeichnis

Seite 3: Die 250 besten PC-Spiele aller Zeiten - Das große GameStar-Ranking

235. Dishonored 2

Entwickler: Arkane Studios
Publisher: Bethesda
Erschienen: November 2016

Peter Bathge: Zwei Helden statt einem, mehr magische Fähigkeiten und einen der besten Zeitreise-Levels überhaupt: Dishonored 2 hatte eigentlich alles, um Fans des großartigen Vorgängers zu begeistern und den Titel »Perfekter Nachfolger« einzuheimsen. Leider erinnern sich die meisten heute nur noch wegen der massiven technischen Probleme zum Launch an dieses herausragende Schleich-Abenteuer. Aber keine Sorge, in meinem Herzen ist auf ewig ein Platz für Corvo und Emily reserviert.

Dishonored 2 im GameStar-Test

234. Descent

Entwickler: Parallax Software
Publisher: Interplay
Erschienen: 1995

Elena Schulz: Hach, endlich frei! Das könnte so mancher Spieler bei der Bewegungsfreiheit gedacht haben, die Descent 1995 bietet. Im 3D-Shooter steuern wir aus der Ego-Perspektive ein Raumschiff und dürfen uns auf drei Achsen in ganze sechs Richtungen bewegen - volle 360 Grad also. Dabei steht uns zum ersten Mal in einem Computerspiel außerdem ein 3D-Labyrinth zur Verfügung, das wir ohne Einschränkungen erkunden dürfen. Das sieht für damalige Verhältnisse auch noch schick aus: Nicht nur die 27 Level machen mit ihren Texturen und Lichteffekten ordentlich etwas her. Auch die Roboter, die wir wegpusten müssen, sind richtige 3D-Modelle und sehen dementsprechend besser aus als lahme 2D-Sprites.

Descent ist Vergangenheit: So schlecht ist das Spielprinzip gealtert

233. The Lost Vikings

Entwickler: Silicon & Synapse
Publisher: Interplay
Erschienen: 1993

Johannes Rohe: Der Name Silicon & Synapse sagt euch nichts? Vielleicht kennt ihr das Entwicklerstudio von The Lost Vikings ja unter seinem heutigen Namen: Blizzard Entertainment. Das Jump & Run war eines der ersten Spiele der Kalifornier und - Achtung, jetzt wird es ketzerisch - gehört für mich noch immer zu ihren besten Werken.

Nein, Maurice, bitte nicht gleich hauen! Ich weiß ja selbst, dass meine Meinung von einer guten Portion Nostalgie eingefärbt ist. Schließlich habe ich The Lost Vikings damals noch als Kind gemeinsam mit meiner Tante auf dem Super Nintendo gespielt. Spiel und Konsole haben wir uns extra aus der örtlichen Videothek ausgeliehen - ja Kinder, so etwas gab es da noch - und dann die ganze Nacht durchgezockt.

Wahrscheinlich hat diese Erfahrung auch meine heute noch brennende Leidenschaft für Koop-Spiele aller Art entzündet. Die drei verlorenen Nordmänner Baleog, Olaf und Erik mussten ihre unterschiedlichen Fähigkeiten nutzen, um gemeinsam Rätsel zu lösen, Sprungpassagen zu meistern und Feinde zu besiegen. Ein immer noch geniales Prinzip.

StarCraft, Diablo & WoW - Video: Von Blizzard lernen, heißt verlieren 14:10 StarCraft, Diablo & WoW - Video: Von Blizzard lernen, heißt verlieren

Lost Vikings gratis im Battle.net

232. The Incredible Machine

Entwickler: Dynamix
Publisher: Sierra Entertainment
Erschienen: 1992

Elena Schulz: Wer in jedem Lustigen Taschenbuch neidisch zu Daniel Düsentrieb geschaut hat, kann sich in The Incredible Machine endlich als verrückter Erfinder austoben. Im Spiel darf man mit Hilfe unterschiedlicher Utensilien Maschinen bauen, die eine bestimmte Aufgabe erfüllen sollen. Neben richtigen Bauteilen stehen dabei auch Haushaltsgegenstände oder sogar Tiere zur Verfügung. Bestimmte Elemente sind immer schon vorgegeben, der Spieler muss also clever um sie herumwerkeln. Man kann auch im Koop zu zweit tüfteln oder anderen Spielern knifflige Eigenbau-Maschinen zum Lösen vorsetzen.

231. Rayman Origins

Entwickler: Ubisoft Montpellier
Publisher: Ubisoft
Erschienen: November 2011

Peter Bathge: Keine Arme, keine Beine, kein Problem: Rayman, das in Sachen Gliedmaßen unterprivilegierte Ubisoft-Maskottchen, feiert in diesem famosen Hüpfspiel eine derartig famose Rückkehr auf die Platformer-Bühne, dass selbst Mario der Schnauzbart zittert. Rayman Origins ist farbenfroh, wahnsinnig kreativ und irre lustig - es ist ein mittleres Wunder, dass der Nachfolger Legends da tatsächlich noch einmal eine Schippe drauf legen konnte. Und jetzt entschuldigt mich, ich muss meinem Koop-Partner eine (virtuelle) Watsche geben - einfach, weil ich es kann!

So tickt Ubisoft - Blue-Byte-Chef verrät, was hinter den Kulissen vorgeht - GameStar TV PLUS 19:52 So tickt Ubisoft - Blue-Byte-Chef verrät, was hinter den Kulissen vorgeht - GameStar TV

Rayman Origins im GameStar-Test

230. Mark of the Ninja

Entwickler: Klei Entertainment
Publisher: Microsoft
Erschienen: Oktober 2012

Peter Bathge: Wie es sich für ein Spiel dieses Genres gehört, hat sich Mark of the Ninja bei Release lautlos angeschlichen und einen Volltreffer gelandet: Der Stealth-Titel mischt auf enorm effektive Weise asiatischen Mystizismus, bekannte Ninja-Klischees und ein Gameplay, das an ein zweidimensionales Splinter Cell erinnert. Besonders in Erinnerung ist mir die Darstellung von Geräuschen mit sich ausbreitenden Kreisen geblieben - das passt wunderbar zu den großartigen 2D-Hintergründen und den superflüssigen Animationen. Ach ja, der Tarn-Pappkarton aus Metal Gear Solid ist auch dabei! Was will man mehr?

Mark of the Ninja im GameStar-Test

229. Jazz Jackrabbit 2

Entwickler: Epic Games
Publisher: Epic Games
Erschienen: Mai 1998

Dimitry Halley: Schon als kleiner Knirps wusste ich, dass Jazz Jackrabbit 2 was besonderes ist. Dabei surfte das superschnelle Jump&Run voll auf der Trendwelle: In den 90ern wollte jeder Super Mario beerben, Maskottchen und Platformer überhäuften den Markt. Doch gerade auf dem PC boten die beiden spielbaren Hasen Jazz und Spaz ein unvergleichliches Abenteuer: Rasanter Koop-Spaß in Nikoleoden-Optik, mit tollem Artdesign, noch tollerem Zeichentrick-Intro, flotten Ballereien, unzähligen Secrets, abwechslungsreichen Bosskämpfen. Jump&Run-Exzellenz in Reinform. Viele halten Fortnite und Unreal für die Sternstunden von Entwickler Epic, ich beharre auf Jazz Jackrabbit 2. Denn das wird sich auch in 20 Jahren noch toll spielen!

228. Child of Light

Entwickler: Ubisoft Montreal
Publisher: Ubisoft
Erschienen: April 2014

Heiko Klinge: Ich habe sowohl ein Faible für Handgezeichnetes als auch für JRPGs. Kein Wunder also, dass Child of Light mein Herz im Sturm eroberte. Mit Hilfe der UbiArt-Engine aus Rayman Origins (das von Platz 231!) zauberten die Entwickler eine Aquarell-Märchenwelt auf den Bildschirm, die bis heute zum künstlerisch Wertvollsten gehört, was Spiele bis dato hervorgebracht haben. Aber auch spielerisch hat Child of Light durchaus einiges auf dem Kasten. Das von JRPGs inspirierte, zeitbasierte Kampfsystem gefällt mir zum Beispiel besser als alles, womit ich mich in Final Fantasy 10-15 rumschlagen musste. Und durch den Zeichentrick-Stil hat Child of Light bis heute nichts von seinem Reiz verloren, es wirkt heute genauso aktuell wie vor vier Jahren.

Child of Light - Test-Video zum Wasserfarben-Rollenspiel 5:24 Child of Light - Test-Video zum Wasserfarben-Rollenspiel

Child of Light im GameStar-Test

227. Discworld Noir

Entwickler: Perfect Entertainment
Publisher: GT Interactive
Erschienen: Juni 1999

Elena Schulz: Scheibenwelt trifft Film Noir: Discworld Noir ist das dritte Point&Click-Adventure von Perfect Entertainment, das in der Welt der Scheibenwelt-Reihe von Terry Pratchett angesiedelt ist. Wie für düstere Noir-Krimis üblich, steuern wir einen zynischen, vor sich hin grummelnden Privatdetektiv. Sozusagen einen Ermittler der alten Schule. Das Gleiche kann man auch über das Adventure sagen, das sich den Trends Richtung 3D erfolgreich widersetzt hat. Stattdessen setzt man weiterhin auf Third-Person-Perspektive mit Render-Hintergründen und 3D-Polygon-Modellen. Terry Pratchett schreibt die Geschichte übrigens nicht selbst, hilft aber kräftig mit. Deshalb fällt neben den aus den Büchern bekannten Figuren auch der Rest der Besetzung herrlich skurril aus.

226. Deponia

Entwickler: Daedalic Entertainment
Publisher: Daedalic Entertainment
Erschienen: Januar 2012

Robin Rüther: Dass Point&Click-Adventure auch heute noch funktionieren können, hat das deutsche Entwicklerstudio Daedalic mehrfach bewiesen. Bei mir fing die Reise mit Edna bricht aus an und setzte sich über Harvey's neue Augen und The Whispered World bis schließlich Deponia fort. Vielleicht bin ich einfach nur ein furchtbarer Mensch, aber trotz seiner egoistischen und ignoranten Art konnte ich immer herzlich mit Rufus lachen. Und auch neben der Hauptfigur gibt es viele Dinge in der Deponia-Trilogie, die mir im Kopf hängen geblieben sind: Von Schnabeltierpoesie über nuschelnde Rebellenanführer hin zu den Gesangseinlagen von Entwickler Poki vor jedem Kapitel. Hussa!

Deponia im GameStar-Test

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