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Seite 2: Die besten Gaming-Mäuse für PC-Spieler

Mäuse bis 30 Euro

Gigabyte GM-M6800

Gigabyte GM-M6800 - Bilder ansehen

Pro:

  • ergonomische Rechtshänderform
  • physischer dpi-Switch
  • gummierte Seitenteile für guten Halt

Contra:

  • Verarbeitungsqualität nur Mittelmaß
  • maximale Auflösung von nur 1.600 dpi

Preis: rund 10 Euro

Zwei Feuertasten, zwei Daumentasten und ein Mausrad — das ist letztlich alles, was ein Spieler braucht. Viel mehr Ausstattung kann man bei einer so günstigen Maus wie der GM-M6800 aber auch kaum erwarten. Trotzdem lässt es sich mit der Maus problemlos spielen. Ihr optischer Sensor besitzt zwei dpi-Stufen und tastet die Unterlage entweder mit 800 oder 1.600 dpi ab, wobei er zuverlässig und präzise arbeitet.

Die GM-M6800 besitzt eine ergonomische Form, liegt gut in der (rechten) Hand und dank der gummierten Seitenteile behalten wir auch bei schnellen Bewegungen die Kontrolle. Mit der Verarbeitungs- und Ausstattungsqualität von deutlich teureren Mäusen kann sie zwar nicht mithalten, dafür ist M6800 aber sehr preiswert und eignet sich sehr gut als Ersatz- oder Einsteigermaus.

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Sharkoon Drakonia

Pro:

  • hohe Präzision, Auflösung von 600 bis 8.200 dpi
  • acht programmbierbare Tasten, Vier-Wege-Mausrad
  • ergonomische Rechtshänderform
  • anpassbares Gewicht

Contra:

  • hohe Lift-Off-Distanz
  • Wertigkeit nur Mittelmaß
  • sehr hohes Gewicht von 150 Gramm

Preis: rund 25 Euro

Zugegeben, optisch dürfte die Sharkoon Drakonia in der grün-türkisen Standardvariante eher weniger Spieler wirklich ansprechen, das Preis-Leistungs-Verhältnis weiß aber zu überzeugen. Der Avago ADNS-9800-Sensor agiert in Spielen präzise und zuverlässig.

Gleichzeitig punktet die Drakonia durch umfangreiche Ausstattung: Acht Tasten, ein Vier-Wege-Mausrad, anpassbares Gewicht und ein gut ummanteltes Kabel. Die Materialien wirken zwar nicht so hochwertig, doch das Gesamtpaket der Drakonia überzeugt, wenn auch das hohe Grundgewicht von 150 Gramm nicht jedem Spieler zusagen dürfte.

Alternativ bietet sich die Drakonia II mit dem Pixart PWM-33660-Sensor und Omron-Feuertasten für rund 40 Euro an. Der Nachfolger dürfte durch die Veränderungen präziser sein und mehr Feedback liefern. Die Drakonia II ist weiterhin verhältnismäßig schwer, einige Nutzer melden zudem, dass sie im Alltag etwas rutschig sein kann, auch die Wertigkeit sei nur Mittelmaß.

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Microsoft Classic Intellimouse

Microsoft Classic Intellimouse - Bilder ansehen

Pro:

  • bewährte Form der Intellimouse Explorer 3.0
  • gute Verarbeitung
  • sehr gutes Feedback der Feuertasten
  • nahe ideale Rasterung des Mausrads

Contra:

  • Sensor mit Aussetzern bei zu schnellen Bewegungen
  • zu hohe Lift-Off-Distanz
  • nur für Rechtshänder geeignet

Preis: rund 25 Euro

Microsoft belebt mit der Classic Intellimouse im Test die legendäre Mausreihe wieder und bleibt sich in vielen Punkten dem Original treu: Wie die Intellimouse Explorer 3.0 besitzt auch die Neuauflage die klassische Rechthänder-Form und jeweils zwei Feuer- und Daumentasten, Gewicht (103 Gramm) und Abmessungen sind ebenfalls identisch (132 x 69 x 45 mm).

Die Feuertasten sind mit Omron-Switches bestückt und liefern satte Klickgeräusche und gutes Feedback. Allerdings attestieren wir dem verbauten Bluetrack-Sensor mit 3.200 dpi nur bedingte Spieletauglichkeit. Bei hastigen Bewegungen in Shootern setzt der Sensor aus, es kommt zu nervigen Spin-Outs. Etwas störend ist zudem die relativ hohe Lift-Off-Distance. Daher können wir die Classic Intellimouse nur abseits des Shooter-Genres empfehlen.

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Cooler Master CM310

Pro:

  • Auflösung bis 10.000 DPI
  • gute Gleiteigenschaften
  • mit Abstrichen auch für Linkshänder geeignet
  • gute Verarbeitung

Contra:

  • nur vordefinierte DPI-Stufen
  • hohe Lift-Off-Distanz

Preis: rund 30 Euro

Die Cooler Master CM310 besitzt eine symmetrische Form, allerdings profitieren nur Rechtshänder von den Seitentasten, für Linkshänder ist sie daher nur bedingt geeignet. Form und Maße dürften vor allem Spieler mit Palm- und Claw-Grip ansprechen. Mit einem Gewicht von 100 Gramm lässt sich die Maus gut über das Mauspad bewegen, seitliche Gummierungen sorgen für den nötigen Grip.

Der Pixart A3325 Sensor bietet für diese Preisklasse eine hohe Auflösung von 10.000 DPI und ist präzise. Die Auflösung lässt sich allerdings nur in sieben vordefinierten Stufen anpassen. Außerdem fällt die Lift-Off-Distanz mit 3 Millimetern recht hoch für eine Gaming-Maus aus.

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