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Seite 4: Die besten Gaming-Mäuse für PC-Spieler

Mäuse ab 50 Euro

Glorious Model O

Glorious Gaming PC Race Model O - Bilder ansehen

Pro:

  • sehr präziser Sensor
  • Feuertasten mit sehr direkten Druckpunkten mit sattem Feedback
  • sehr leicht (67 Gramm matt, 68 Gramm glänzend)
  • sehr niedrige Lift-Off-Distanz (0,7 Millimeter)
  • übersichtliche und funktionale Software

Contra:

  • symmetrisches Design ergonomisch nicht ideal
  • gelöcherte Wabenstruktur könnte Schmutzeinfall begünstigen

Preis: matte Varianten ab 50 Euro, glänzende Varianten ab 55 Euro

Die Glorious Model O ist eine der leichtesten Spieler-Mäuse mit High-End-Sensor (Pixart PWM-3360). Mit einem Gewicht von 67 Gramm (matte Varianten) beziehungsweise 68 Gramm (glänzende Varianten) fühlt sich die Maus in unserem Test dennoch wertig und stabil an. Die gelöcherte Wabenstruktur beeinträchtigt die Haptik nicht, könnte aber leichter Schmutz ansammeln.

Trotz symmetrischer (und damit weniger ergonomischer) Bauweise liegt sie angenehm in der Hand und eignet sich für alle Griff-Arten. Die Feuertasten mit Omron-Switches haben sehr gute Druckpunkte und lösen mit einem satten Klick aus. Per Software lassen sich alle sechs Tasten konfigurieren, die dpi und RGB-Beleuchtung anpassen. Dank integriertem Speicher muss die Software nach der Konfiguration nicht aktiv im Hintergrund laufen.

Als Model O- gibt es die Maus inzwischen auch in einer etwas kleineren und noch mal um zehn Gramm leichteren Variante, der Preis bleibt gleich.

Logitech G502

Logitech G502 Proteus Spectrum - Bilder ansehen

Pro:

  • sehr präziser Sensor
  • sehr gute Druckpunkte und Federweg der Feuertasten
  • sehr gut gerastertes Mausrad
  • für alle Griff-Arten geeignet
  • zehn Tasten
  • 4-Wege-Mausrad mit zwei Laufmodi
  • ergonomische Rechtshänderform

Contra:

  • mit 121 Gramm recht hohes Gewicht
  • Materialien wirken nicht hochwertig
  • Gummierung könnte rutschfester sein
  • etwas überladene Daumenseite

Preis: ca. 50 Euro, Hero-Variante 60 Euro, Wireless-Variante 130 Euro

Die Logitech G502 kombiniert eine umfangreiche Ausstattung mit sehr hoher Präzision, die sie dem zu Recht bei Spielern beliebten Pixart-Sensor PMW 3366 zu verdanken hat. Der Sensor setzt Eingaben unserer Erfahrung nach auf praktisch allen Oberflächen stets absolut zuverlässig und genau um.

Die insgesamt zehn Tasten sollten für die meisten Spiele mehr als ausreichen, hinzu gesellen sich ein praktisches (wenn auch im gerasterten Modus etwas lautes) Vier-Wege-Mausrad und das anpassbare Gewicht. Die nicht ganz hochwertig wirkenden Materialien und das relativ hohe Gewicht geben Anlass zur Kritik.

Alternativ bietet Logitech seit Oktober die G502 Hero mit dem hauseigenen Sensor an, der sich in der E-Sport-Szene ebenfalls einen Namen gemacht hat. Im Vergleich zur normalen G502 besitzt die G502 Hero außerdem ein längeres (2,1 Meter) USB-Kabel.

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Roccat Kone Pure Owl-Eye

Pro:

  • sehr präziser Sensor
  • sehr gute Verarbeitung
  • ergonomische Rechtshänderform

Contra:

  • nicht immer idealer Grip
  • tendenziell zu klein für große Hände

Preis: rund 50 Euro

Roccat setzt in seinen aktuellen Mäusen auf den so genannten »Owl-Eye«-Sensor, der auf dem Pixart-Sensor PMW 3361 basiert. Besonderes Augenmerk wurde bei den Optimierungen laut Roccat auf den Bereich zwischen 400 und 3000 dpi gelegt, maximal sind bis zu 12.000 dpi möglich.

Bei der Kone Pure Owl-Eye handelt es sich um eine schlankere und leichtere Variante der Kone Pure EMP, die aber statt eines Vier-Wege-Mausrads nur ein Zwei-Wege-Mausrad besitzt. Der Sensor überzeugt mit stets tadelloser Präzision, das um etwa 30 Gramm niedrigere Gewicht im Vergleich zur EMP (88 statt 116 Gramm) dürfte Freunde von eher leichten Mäusen gleichzeitig glücklich machen.

Alternativ bietet sich für Spieler mit einer Vorliebe für größere und etwas schwere Mäuse die Roccat Kone Aimo mit gleichem Sensor an. Sie wiegt 130 Gramm, hat dafür aber neben dem Vier-Wege-Mausrad und der RGB-Beleuchtung auf der Daumenauflage noch eine zusätzliche Taste zu bieten, insgesamt sind es hier also acht statt sieben Tasten.

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Logitech G MX518 Legendary

Logitech G MX518 Legendary - Bilder ansehen

Pro:

  • sehr genauer und stets zuverlässiger Sensor
  • präzise Feuertasten
  • gute Verarbeitung
  • bewährtes Design für Rechtshänder

Contra

  • nicht alle Tasten gut erreichbar
  • Oberflächen könnten besseren Halt bieten
  • Rasterung und Tastendruckpunkt des Mausrads nicht optimal

Preis: rund 60 Euro

Mit der Logitech G MX518 Legendary veröffentlicht der Hersteller 14 Jahre nach dem Erscheinen eine Neuauflage des Klassikers. Im Vergleich zum Original aus dem Jahr 2005 bleibt die Form sowie die Anordnung der acht Tasten identisch, die meisten Neuerungen abseits einer neuen Optik finden sich im Inneren der Maus.

Logitech stattet die MX518 Legendary mit dem eigenen und sehr präzisen Hero-Sensor aus, das Gewicht verringert sich von 106 auf 101 Gramm. Im Test der MX518 Legendary punktet sie durch die bewährte Form und kann sich dank des Sensors mit der Konkurrenz messen. Doch die Legende hat noch Verbesserungspotenzial, so verzichtet Logitech auf die bekannten Metallfedern für die Feuertasten.

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Corsair Glaive RGB

Pro:

  • sehr präziser Sensor
  • sehr gute Verarbeitung
  • stufenlose dpi-Einstellung
  • verbesserte Ergonomie durch abnehmbare Daumenauflagen

Contra:

  • recht hohes Gewicht (122 Gramm)
  • seitliche Tasten gewöhnungsbedürftig

Preis: rund 65 Euro

Corsairs Glaive RGB sticht vor allem durch eine Besonderheit aus der Masse hervor: Zum Lieferumfang gehören drei verschiedene Seitenteile, über die sich die Ergonomie verändern lässt. Es gibt eine relativ gerade Variante ohne Gummierung, ein etwas geschwungenes Teil mit Gummierung und ein gummiertes Seitenteil mit einer zusätzlichen Ablagefläche für den Daumen.

In unserem Test zur Corsair Glaive RGB besticht der Nager durch eine sehr gute Ergonomie und dem präzisen Pixart-Sensor, der vor allen in Shootern auf ganzer Linie überzeugt. Sowohl die austaschenbaren Daumentasten als auch die technisch gut umgesetzte RGB-Beleuchtung können über die ansonsten etwas mäßige Ausstattung hinwegtrösten.

Die etwas schmalere und leichtere Pro-Variante mit einer zusätzlichen Taste auf der Oberseite für circa 15 Euro mehr setzt auf einen Pixart-Sensor mit 18.000 statt 16.000 dpi, praxistauglich sind derart hohe dpi-Werte aber ohnehin nicht.

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