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Die besten PC-Upgrades - CPU, RAM und Mainboard Februar 2019

Es muss nicht immer gleich ein kompletter neuer PC sein. Wir empfehlen CPU-Upgrade-Pakete zum Aufrüsten mit AMD Ryzen- und Intel Core i-Prozessoren in verschiedenen Preiskategorien.

von Christoph Liedtke, Nils Raettig,
05.02.2019 12:24 Uhr

Wenn die CPU zu langsam wird und ihr sie austauschen wollt, braucht ihr oft ein neues Mainboard und je nach Alter der vorhandenen Hardware auch passenden Arbeitsspeicher und einen neuen Kühler. Um euch den Neukauf möglichst leicht zu machen, empfehlen wir deshalb komplette Upgrade-Pakete.Wenn die CPU zu langsam wird und ihr sie austauschen wollt, braucht ihr oft ein neues Mainboard und je nach Alter der vorhandenen Hardware auch passenden Arbeitsspeicher und einen neuen Kühler. Um euch den Neukauf möglichst leicht zu machen, empfehlen wir deshalb komplette Upgrade-Pakete.

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» Allgemeine Tipps zum Aufrüsten

CPU-Upgrades Februar 2019 - Wo sind die neuen Intel-CPUs?

Nils Raettig
@nraettig

Nachdem es zum Start der Core-i-9000-Reihe nur drei Prozessoren gab (Core i9 9900K, Core i7 9700K und Core i5 9600K) erweitert Intel sie Anfang 2019 um zusätzliche Modelle, die langsam, aber sicher in den Handel gelangen. Echte Neuerungen sucht man dabei aber vergeblich.

Gegenüber ihren Vorgängern unterscheiden sich CPUs wie der Core i5 9400 meist nur durch eine um 100 MHz höhere Taktrate, die in der (Spiele-)Praxis so gut wie keinen Unterschied ausmacht. Die Modelle mit einem angehängten »F« (z.B. Core i5 9400F oder Core i9 9900KF) verzichten außerdem auf die integrierte Grafikeinheit (die Spieler ohnehin meist nicht nutzen). Sie sind aber nicht günstiger als die Prozessoren mit iGPU und letztlich nur dazu da, die Liefersituation zu verbessern.

Im Kern bleibt deshalb vorerst alles beim Alten: AMD bietet aus unserer Sicht derzeit meist das bessere Preis-/Leistungsverhältnis, weshalb wir in unseren Kaufberatungen oft zu diesen CPUs raten. Wird die Grafikkarte nicht zum limitierenden Faktor, haben Intel-Prozessoren zwar in Spielen häufig die Nase etwas vorn. Den Aufpreis bei gleicher Kernzahl ist das aus unserer Sicht aber nicht wirklich wert, zumal unserer Erfahrung nach meist eben doch die GPU die fps limitiert und seltener die CPU.

Mehr Bewegung im Markt ist zukünftig auch weniger von Intel und eher von AMD zu erwarten, wenn die für Mitte des Jahres vermuteten Ryzen-3000-Modelle auf den Markt kommen. Mit einem sehr großen Leistungssprung rechne ich persönlich zwar nicht, aber sie könnten mit Blick auf die Kernzahl nochmal eine Schippe oben drauflegen.

Dank Abwärtskompatibilität zu aktuellen AM4-Mainboards macht AMD uns späteres Aufrüsten aber zum Glück sehr leicht, so dass man ruhigen Gewissens auch jetzt schon zu einem unserer CPU-Upgrade-Pakete greifen kann.

250-Euro-Paket mit Ryzen 3

Modell

ca. Preis

CPU

80 Euro

CPU-Kühler

- (bei der CPU mitgeliefert)

0 Euro

Mainboard

Asrock B450 Pro4

85 Euro

Arbeitsspeicher

Patriot Viper 4 - 8,0 GByte Kit

60 Euro

Insgesamt

225 Euro

• Prozessor Sockel AM4 – AMD Ryzen 3 1200

Während wir bei den günstigen CPU-Paketen lange Zeit Dual-Core-Prozessoren mit virtueller Kernverdoppelung empfohlen haben, sind inzwischen auch echte Quad-Core-Prozessoren günstig genug, um in das Budget von Einsteiger-PCs zu passen. Ein entsprechendes Modell ist der Ryzen 3 1200 von AMD, der momentan etwa 75 Euro kostet.

Bei Intel gibt es echte Quad-Core-Prozessoren aktuell erst ab knapp 120 Euro (Core i3 8100), deshalb empfehlen wir hier den Ryzen 3 1200. Er ist in Spielen zwar etwas langsamer unterwegs als die Intel-CPU, für einen günstigen Spiele-Rechner bietet er aber dennoch genug Leistung.

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• Prozessor-Kühler – AMD Boxed-Kühler

Beim günstigsten Upgrade-Paket verzichten wir aus Kostengründen auf einen separat erworbenen Kühler und verwenden stattdessen das beim Prozessor mitgelieferte Boxed-Modell. Im Falle der Ryzen-CPU macht der Wraith-Kühler ohnehin eine gute Figur - er kühlt die CPU also ordentlich, ohne einen zu hohen Geräuschpegel mit sich zu bringen.

• Mainboard Sockel AM4 – Asrock B450 Pro4

ASRock hat mit dem B450 Pro4 ein gut ausgestattetes Mainboard zum fairen Preis im Programm. Neben zwei M.2-Schnittstellen (1x PCIe x4, 1 x PCIe x2) finden sich auch zwei USB 3.1-Ports auf der Platine (1 x Typ-C, 1 Typ-A). Der Arbeitsspeicher darf per Übertaktung bis 3.200 MHz erreichen, bis zu sechs Datenträger können per SATA3 angeschlossen werden und Extras wie RAID-Verbindungen (für vier der sechs-SATA-Ports) und CrossFireX für den Einsatz von zwei (AMD-)Grafikkarten werden ebenfalls unterstützt.

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• Arbeitsspeicher DDR4-3000 – Patriot Viper 4 / 8,0 GByte Kit

In vielen Spielen reichen 4,0 GByte RAM zwar immer noch aus, um ausreichend flüssig zocken zu können. Einige Titel machen mit nur 4,0 GByte RAM aber schon keinen Spaß mehr. Daher setzen wir im 250-Euro-Paket auf 8,0 GByte, zumal Arbeitsspeicher in letzter Zeit eher wieder günstiger wird, weil die zuvor zu stark ausgelasteten Produktionskapazitäten inzwischen wieder ein höhere Niveau erreicht haben.

Der Patriot-Speicher ist dabei mit 3.000 MHz getaktet und bietet ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, für späteres Aufrüsten bleiben zwei RAM-Slots frei. Achtet allerdings darauf, dass der RAM-Takt der Speicherriegel auch korrekt im BIOS eingestellt ist, da es vorkommen kann, dass das Mainboard nicht von selbst erkennt, welchen Takt der RAM unterstützt.

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