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Seite 5: Gaming PC zusammen stellen und bauen - Die besten Spiele-Rechner ab 550 Euro, September 2018

1.500-Euro-PC

Modell

ca. Preis

CPU

AMD Ryzen 7 2700X

310 Euro

CPU-Kühler

Noctua NH-D15

85 Euro

Mainboard

MSI X470 Gaming Plus

130 Euro

Arbeitsspeicher

Corsair Vengeance LPX - 16,0 GByte Kit

150 Euro

Grafikkarte

Inno3D Geforce GTX 1080 Twin X2 - 8,0 GByte VRAM

500 Euro

HDD

Seagate BarraCuda Compute - 2,0 Terabyte

60 Euro

SSD

SanDisk SSD Plus - 480 GByte

75 Euro

Gehäuse

be quiet! Pure Base 600

70 Euro

Netzteil

be quiet! Straight Power 11 - 550 Watt

95 Euro

Insgesamt

1.475 Euro

In unserem 1.500-Euro-PC kommt eine extrem schnelle Geforce GTX 1080 zum Einsatz, außerdem setzen wir auf einen besonders hochwertigen CPU-Kühler und eine Festplatte mit 2,0 Terabyte.

• Prozessor Sockel AM4 – Ryzen 7 2700X

Mit acht Kernen inklusive virtueller Kernverdoppelung bietet der Ryzen 7 2700X für knapp 310 Euro als Ryzen-7-CPU mit den höchsten Taktraten unter Last sowohl eine hohe Leistung in aktuellen Spielen (und Anwendungen) als auch genug Reserven für kommende Titel.

Aktuelle Coffee-Lake-Prozessoren von Intel wie der Core i7 8700 (sechs Kerne, zwölf Threads) sind in Spielen zwar tendenziell etwas flotter unterwegs, wenn die Grafikkarte nicht zum limitierenden Faktor wird, ihre Preise liegen momentan aber klar zu hoch. So ist der i7 8700 erst ab über 420 Euro zu haben, während er vor einigen Wochen noch bei etwa 320 Euro lag. Momentan empfehlen wir deshalb die Ryzen-CPU.

Die Prozessoren aus dem High-End-Bereich von AMD (Sockel TR4) und Intel (Sockel 2066) bieten zwar meist noch mehr CPU-Kerne, in Spielen profitiert man davon aber meist nicht spürbar. Außerdem liegen die Preise dieser CPUs deutlich höher, weshalb wir sie für einen Gaming-PC nicht empfehlen.

• Prozessorkühler – Noctua NH-D15

Noctuas NH-D15 kombiniert sechs Heatpipes mit gleich zwei großen und laufruhigen 140-Millimeter-Lüftern. Das sorgt für eine sehr hohe Kühlleistung bei relativ geringer Lautstärke, wobei in Sachen Temperaturen mit einer durchdachten Gehäusebelüftung noch Spielraum für Übertaktungsversuche vorhanden sein sollte.

• Mainboard Sockel AM4 – MSI X470 Gaming Plus

Das sehr gut ausgestattete MSI X470 Gaming Plus verfügt über alle Anschlüsse und Schnittstellen, die man heutzutage braucht. USB 3.1 ist zweimal als Typ-A-Anschluss vorhanden, zwei M.2-Anschlüsse mit PCI-Express-Anbindung gibt es ebenfalls (1x PCIe x4, 1 x PCIe x2).

Hinzu kommen unter anderem insgesamt sechs weitere USB-Ports (4 x USB 3.0, 2 x USB 2.0) und ein Toslink-Anschluss sowie insgesamt fünf Lüfteranschlüsse und ein Pumpenanschluss für den Betrieb einer Wasserkühlung. 3-Way-Crossfire für den Einsatz mehrere AMD-Grafikkarten wird ebenfalls unterstützt.

• Arbeitsspeicher DDR4-3000 – Corsair Vengeance LPX / 16,0 GByte Kit

Für den 1.500-Euro-PC setzen wir wie beim 1.200-Euro-PC auf 16,0 GByte RAM im Dual-Channel-Betrieb. Damit seid ihr problemlos für die nächsten (Spiele-)Jahre gerüstet. Corsair bietet mit dem Vengeance-LPX-RAM hoch getakteten Speicher mit 3.000 MHz zu einem akzeptablen Preis.

• Grafikkarte – Inno3D Geforce GTX 1080 Twin X2 / 8,0 GByte VRAM

Die Inno3D Geforce GTX 1080 Twin X2 taktet höher als eine Founders Edition und bleibt dank zwei 90 Millimeter-Axial-Lüfter kühler und leiser zugleich. Mit weiterhin nur einem 8-Pin-PCIe-Anschluss kommt sie nicht über die TDP der Founders Edition von 180 Watt hinaus. Aktuell ist die Inno3D-Karte dabei mit einem Preis von knapp 500 Euro wieder deutlich günstiger als noch vor einigen Monaten.

AMDs Radeon RX Vega 64 ist grundsätzlich ähnlich schnell wie Nvidias GTX 1080, die meisten Modelle kosten momentan aber noch mindestens 550 Euro. Da die GTX 1080 außerdem die bessere Energieeffizienz zu bieten hat, empfehlen wir für den 1.500-Euro-PC den Griff zu der Grafikkarte von Nvidia. Beim Kauf einer etwas langsameren GTX 1070 Ti spart man nicht wirklich viel Geld. Soll es dagegen die deutlich flottere GTX 1080 Ti für derzeit ungefähr 690 Euro sein, muss an anderer Stelle gespart werden.

Denkbar wäre etwa der Kauf des Ryzen 7 2700 statt des 2700X, der Verzicht auf den CPU-Kühler von Noctua (bei den Ryzen-Prozessoren wird ein lauterer, aber insgesamt dennoch ordentlicher Kühler mitgeliefert) sowie der Griff zu einem günstigeren Gehäuse und Netzteil (etwa die Kombination aus dem 800 Euro-PC, wobei das 500-Watt-Netzteil problemlos für den Betrieb der GTX 1080 Ti genügt).

• Festplatte – Seagate BarraCuda Compute / 2,0 Terabyte

Die BarraCuda Compute von Seagate ist mit 7.200 Umdrehungen pro Minute für eine herkömmliche Magnetfestplatte im 3,5-Zoll-Format ziemlich schnell und bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Der Speicherplatz von nominell 2.000 GByte reicht für Windows sowie eine Menge Spiele.

• SSD – Sandisk SSD Plus / 480 GByte

Beim 1.500 Euro-PC ist genug Luft für eine große SSD mit 480 GByte Speicherplatz vorhanden. In dieser Kapazität stellt die Sandisk SSD Plus eines der günstigsten Modelle dar, gleichzeitig kann sie aber auch bei der Geschwindigkeit überzeugen. Wer noch mehr Speicherplatz in Form des Modells mit 1.000 GByte will, muss derzeit etwa 90 Euro mehr im Budget einpanen (160 statt 70 Euro).

Sollen es noch höhere Datenraten sein (was sich für Spieler allerdings primär in minimal kürzeren Ladezeiten äußert, siehe auch unseren Artikel »M.2-SSD mit NVMe gegen SATA3«), könnt ihr auch eine SSD im M.2-Format mit PCI-Express-Anbindung verbauen.

Dazu bieten sich etwa die sehr schnelle Samsung SSD 960 Evo (ca. 160 Euro für 500 GByte) oder die ähnlich teure, aber etwas langsamere Western Digital WD Black mit 512 GByte an. Die hier empfohlene SATA3-SSD von Sandisk ist mit einem Preis von circa 70 Euro aber deutlich günstiger und im Alltag werdet ihr meist kaum einen Unterschied spüren.

• Gehäuse – be quiet! Pure Base 600

be quiet! liefert mit dem Pure Base 600 ein optisch unauffälliges Gehäuse, das mit sehr guter Ausstattung zum fairen Preis punkten kann. Neben den beiden vorinstallierten Lüftern (140 Millimeter in der Front, 120 Millimeter an der Rückseite) ist für insgesamt drei weitere Modelle Platz. In der Front befinden sich zwei USB 3.0- und zwei Audio-Anschlüsse, zudem bietet das Pure Base 600 auch CPU-Kühlern mit einer Höhe von bis zu 165 Millimetern Platz und ist gut verarbeitet.

• Netzteil – be quiet! Straight Power 11 / 550 Watt

Das Straight Power 11 ist der Nachfolger des zuvor an dieser Stelle empfohlenen Straight Power 10. Wir haben uns für das Modell mit 550 Watt entschieden, das wie der Vorgänger mit 500 Watt über eine 80 Plus Gold-Zertifizierung verfügt. Der Lüfter besitzt einen Durchmesser von 135 Millimetern und arbeitet stets angenehm leise, die Kabel sind gleichzeitig alle abnehmbar, um ein aufgeräumtes Gehäuse zu ermöglichen.

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