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Seite 5: Die besten TFTs für Spieler - Kaufberatung Gaming-Monitore

Allgemeine Infos zum Monitor-Kauf

Die wichtigste Schnittstelle des PCs ist neben Maus und Tastatur der Monitor. Er entscheidet maßgeblich darüber, ob wir beim Spielen in der virtuellen Welt versinken oder uns über schlechte Bildqualität oder zu lahme Reaktionszeit aufregen.

Dank immer besserer Technik gibt es mittlerweile auch immer mehr Monitore, die sowohl sehr gute Bildqualität als auch niedrige Reaktionszeiten bieten, und das in immer mehr verschiedenen Bildformaten wie 21:9 oder gar 32:9 und hohen Auflösungen wie WQHD oder 4K/UHD.

Geräte mit hoher Bildwiederholfrequenz von 144 Hertz oder mehr erfreuen sich bei Spielern gleichzeitig zu Recht großer Beliebtheit. Hinzu kommen Techniken wie FreeSync oder G-Sync, die für eine Synchronisation von fps und Monitorfrequenz sorgen und das Spielerlebnis dadurch verbessern.

Um euch die Einrichtung von Monitoren mit variabler Bildwiederholfrequenz zu erleichtern, haben wir Guides für die Einrichtung und Optimierung von G-Sync und FreeSync verfasst.

Da der Monitor zudem eine der PC-Komponenten ist, die oft über Jahre genutzt wird, ist die Kaufentscheidung umso wichtiger und eine teurere Investition gerechtfertigt. Im Chaos von zig Billig-Monitoren unter 100 Euro bis hin zu Edel-Monitoren für weit über 2.000 Euro suchen wir die besten Bildschirme für Spieler heraus.

» FreeSync gegen G-Sync – Was bringt eine variable Bildwiederholrate?

Dass sich in unseren Hauptempfehlungen vergleichsweise viele Monitore mit AMDs FreeSync-Technologie tummeln, hat vor allem einen Grund: Entsprechende Modelle sind meist deutlich günstiger als G-Sync-Monitore mit ähnlichen Eigenschaften. Falls es eine technisch vergleichbare Alternative mit G-Sync zum höheren Preis gibt, erwähnen wir sie aber am Ende der Beschreibung der jeweiligen Hauptempfehlung.

Außerdem erwähnenswert: Die Bildqualität von Monitoren kann sich je nach Modell unterscheiden, wobei das vor allem Problemfälle wie eine ungleichmäßige Ausleuchtung, Pixelfehler oder den berühmt-berüchtigten »IPS-Glow« betrifft.

Auf diese Thematik gehen wir im Test des Asus PG279Q näher ein, völlig aus der Welt schaffen lässt sich das Problem der »Panel-Lotterie« allerdings nicht. Wir empfehlen euch deshalb, nach dem Kauf eines Monitors zunächst zu überprüfen, ob die Qualität des Panels auf einem angemessenen Niveau liegt und gegebenenfalls von eurem Rückgaberecht Gebrauch zu machen, wenn das nicht der Fall sein sollte.

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