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Die besten TFTs für Spieler - Kaufberatung Gaming-Monitore Dezember 2018

Ein guter Monitor trägt maßgeblich zum Spielspaß bei und leistet jahrelang treue Dienste. Wir empfehlen zwölf Spieler-TFTs in vier Kategorien.

von Christoph Liedtke, Nils Raettig,
14.12.2018 13:04 Uhr

Kaufberatung Gaming-TFTs Dezember 2018 - Neue Sortierung, neue Modelle

Nils Raettig
@nraettig

Wir haben unsere Kaufberatung für Spieler-TFTs stark überarbeitet. Statt der zuvor genutzten Unterscheidung nach Preis gehen wir jetzt nach der Auflösung, inklusive Empfehlungen für Monitore mit besonders breiten Seitenverhältnissen wie 21:9.

Zu den weiteren Neuerungen zählen eine grobe Einschätzung, welche Grafikkarte von AMD oder Nvidia ihr für die jeweilige Auflösung mindestens nutzen solltet (wenn ihr in aktuellen Spielen mindestens 60 fps bei maximalen Details erreichen wollt) und die Nennung von sinnvollen Alternativen (wie etwa einem Modell mit Nvidia G-Sync, wenn unsere jeweilige Hauptempfehlung stattdessen AMD FreeSync unterstützt).

Haltet ihr die neue Sortierung für sinnvoll? Würdet ihr euch lieber die alte Sortierung nach Preis zurückwünschen? Oder habt ihr ganz andere Ideen? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen!

Schnell-Navigation:

» Die besten Gaming-TFTs mit Full-HD-Auflösung
» Die besten Gaming-TFTs mit WQHD-Auflösung
» Die besten Gaming-TFTs mit 4K-Auflösung
» Die besten Gaming-TFT mit Ultrawide-Auflösung
» Allgemeine Infos zum Monitorkauf

Hinweis: Die hier dargestellten Empfehlungen sind mit so genannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links erhalten wir vom jeweiligen Anbieter eine kleine Provision. Auf den Preis oder unsere Wahl der Empfehlungen hat das keine Auswirkung.

Die besten Gaming-TFTs mit Full-HD-Auflösung

Full HD (1920x1080) ist seit vielen Jahren die am weitesten verbreitete Auflösung von (Spieler-)Monitoren. Im Vergleich zu höheren Auflösungen wie WQHD (2560x1440) und 4K/UHD (3840x2160) besteht der größte Vorteil im vergleichsweise geringen Anspruch an die PC-Hardware. Das Bild wirkt bei gleicher Diagonale durch die geringere Pixeldichte zwar weniger scharf als auf einem höher aufgelösten TFT. Gut spielen kann man in Full HD aber dennoch.

Für maximale Details und 60+ fps in aktuellen Spielen empfohlene Grafikkarten:

iiyama G-Master G2530HSU

• 24,5 Zoll (16:9) • 1920x1080 • 75 Hertz • TN-Panel • FreeSync (48 - 75 Hertz) • nur neigbar

iiyama G-Master G2530HSU - Bilder ansehen

Der G-Master G2530HSU von iiyama (ca. 140 Euro) ist ein günstiger, aber dennoch guter Einstiegsmonitor für Spieler. Optisch überzeugt vor allem der schlanke Rahmen, auch wenn das Bild nicht die gesamte Fläche ausfüllt: Links, rechts und oben ist ein zusätzlicher Rand von etwa vier Millimetern vorhanden (was nicht unüblich ist).

In dieser Preisklasse müsst ihr auf praktische Extras in Sachen Ergonomie wie beispielsweise eine Höhenverstellung verzichten, auf der Habenseite steht dafür ein flottes TN-Panel, das mit 75 Hertz zumindest eine etwas höhere Bildwiederholrate als die immer noch weit verbreiteten 60 Hertz zu bieten hat.

Das macht sich in Spielen mit entsprechend hohen fps-Zahlen zwar nicht so stark durch ein direktes Eingabegefühl bemerkbar wie bei Modellen mit 100 Hertz oder mehr, der Unterschied zu 60 Hertz ist aber durchaus spürbar. Außerdem ein willkommenes Extra für Besitzer eine AMD-Grafikkarte: Die Unterstützung von FreeSync, was die Bildausgabe zwischen Monitor und Grafikkarte synchronisiert und so Bildfehler verhindert und Eingaben noch etwas direkter macht.

» Teurere Alternative mit größerer Bilddiagonale: iiyama G-Master G2730HSU (ca. 170 Euro)

AOC G2460PF

• 24 Zoll (16:9) • 1920x1080 • 144 Hertz • TN-Panel • FreeSync (35 - 144 Hertz) • viele Ergonomieoptionen

AOC G2460PF - Bilder ansehen

AOC bietet mit dem 220 Euro günstigen G2460PF (24 Zoll) viele Extras zum fairen Preis. Er besitzt ein schnelles Full-HD-Panel (TN), ist höhenverstellbar, beherrscht Pivot (Drehung des Monitors um 90 Grad) und bietet 144 Hertz. Außerdem unterstützt der Bildschirm FreeSync in einem erfreulich großen Bereich (35 bis 144 Hertz), um die Bildwiederholrate an die im Spiel erreichten fps anpassen zu können.

Die gute Ausstattung wird durch einen USB-2.0-Hub, einen Kopfhöreranschluss und eigene Lautsprecher abgerundet. Laut Test der Kollegen von PCMonitors.info haben die Boxen zwar eine eher maue Klangqualität, für Spieler deutlich wichtiger ist aber das positive Ergebnis bei der Messung des Input Lags: Mit 144 Hertz erreicht der G2460PF sehr niedrige 3,6 Millisekunden (gemessen mit dem Tool SMTT 2.0), damit eignet er sich hervorragend zum Zocken.

» Teurere Alternative mit G-Sync: Asus ROG Swift PG248Q (ca. 380 Euro)

Samsung C24FG73

• 23,5 Zoll (16:9) • 1920x1080 • 144 Hertz • VA-Panel (Quantum Dot) • FreeSync (70 - 144 Hertz) • viele Ergonomieoptionen • gebogen (1800R)

Samsung C24FG73 - Bilder ansehen

Der C24FG73 von Samsung (23,5 Zoll) für etwa 290 Euro richtet sich mit Eigenschaften wie einer hohen Bildwiederholrate von maximal 144 Hertz und der Unterstützung von AMDs FreeSync-Technologie klar an Spieler. Hinzu kommen einige eher ungewöhnliche Extras, beispielsweise die von Samsung-TVs bekannte Quantum Dot-Technologie und der gewölbte Monitor.

Gegenüber herkömmlichen Display-Techniken haben Quantum Dots vor allem den Vorteil, dass sie Farben genauer und mit weniger unerwünschten Mischungen darstellen können. Außerdem ermöglichen sie eine vergleichsweise hohe Helligkeit (was sich auch in unserem Test des C24FG70 bestätigt hat, der der Vorgänger des C24FG73 ist). Der positive Effekt der Wölbung hält sich gleichzeitig aufgrund der relativ geringen Bildschirmdiagonale des C24FG73 in Grenzen, er ist aber durchaus subtil vorhanden.

Um der bei VA-Panels in der Regel eher hohen Reaktionszeit entgegenzuwirken, bietet der Samsung-Monitor im Menü drei verschiedenen Stufen, wobei im Falle der letzten beiden kurzzeitig die Hintergrundbeleuchtung abgeschaltet wird, um störende Bewegungsunschärfe zu minimieren. Das senkt zwar die maximale Helligkeit, es verbessert das Spielgefühl aber durchaus merklich. An das sehr direkte Eingabegefühl eines TN-Panels kommt der Samsung-Monitor aber dennoch nicht heran.

Erfreulich: Im Menü gibt es zusätzlich eine Option für die Reduzierung des Input Lags, was unseren Tests nach sowohl einen mess- als auch spürbaren Effekt hat. Gepaart mit den vielen Ergonomieoptionen macht der C24FG73 damit unter Strich eine gute Figur. Zu einem Aufpreis von etwa 70 Euro gibt es den Monitore außerdem auch in einer 27-Zoll-Variante (C27FG73).

» Teurere Alternative mit G-Sync: Lenovo Y27g (27 Zoll, ca. 470 Euro, nur bei wenigen Händlern verfügbar)

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