Elitegroup PF88 Extreme Hybrid

Innovative Umrüster-Platine mit viel Freiheit bei der CPU-Wahl. Der Umbau per Steckkarte dauert aber fast so lange wie ein Mainboard-Wechsel.

09.06.2005 14:38 Uhr

Elitegroup tanzt mit dem PF88 Extreme Hybrid auf zwei Hochzeiten. In der Grundausstattung unterstützt die Platine alle Pentium-4-CPUs für den Sockel 775 sowie maximal vier Riegel DDR2-RAM. Wahlweise vermählen Sie das Mainboard aber auch mit AMD-CPUs für den Sockel 939. Auf einer separat erhältlichen Steckkarte bringen Sie dazu einen Athlon 64 und zwei Riegel DDR1-400-Speicher unter. Solche Zusatzplatinen will Elitegroup auch für spätere CPU-Sockel anbieten. Unabhängig vom Prozessor bietet das PF88 Extreme Hybrid neben IDE-, SATA-, USB- und Firewire-Anschlüssen auch einen externen SATA2-Port.

Im Test mit einem Pentium 4 HT/550 (3,4 GHz) und 1,0 GByte DDR2-533 sowie einem Athlon 64/3500+ und 1,0 GByte DDR1-400 lief das Elitegroup PF88 Extreme Hybrid meist stabil, aber geringfügig langsamer als Konkurrenz-Platinen mit Intels i925XE oder Nvidias Nforce 4 Ultra. Probleme mit einigen Speichermodulen und Designfehler wie die zu nah an einer Spule platzierte 12-Volt-Buchse trüben den guten Gesamteindruck.


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