Elsa Microlink ADSL Fun USB

Das hübsche Elsa-Modem stellt unkompliziert und zuverlässig Einzelanwender zufrieden - Netzwerkler halten sich an RJ-45-Geräte.

13.05.2002 17:02 Uhr

Der Vorteil des Microlink ADSL Fun sowie aller USB-Modems gegenüber einem Gerät mit Anschluss an eine Netzwerkkarte (RJ-45-Stecker) besteht in der einfacheren Installation: USB-Kabel rein, nach entsprechender Aufforderung die Treiber-CD einlegen, Treiber installieren - fertig. Sollten Sie jedoch planen, mehrere Rechner gleichzeitig über einen Router mit dem Internet zu verbinden, steht Ihnen der USB-Anschluss im Wege. Das ist nämlich noch externen RJ-45-Modems vorbehalten, USB-Router gibt es bislang nicht.

Im Test machte uns das Elsa-Modem von Anfang an Spaß: Die Installation lief ohne Probleme, auch die Verbindung mit der verwendeten T-DSL-Flatrate gelang sofort. Die Pings lagen gleichauf mit dem weit verbreiteten Teledat 300 LAN, dem RJ-45-Standardmodem der Telekom. Dieses konnte bei den Download-Geschwindigkeiten minimale Vorteile für sich verbuchen: Während das Teledat 300 LAN im Schnitt 86 KBit/s auf die Festplatte schaufelte, waren es beim Elsa-Modem etwa 2 KBit/s weniger. Beim Thema Sicherheit hat Elsa mitgedacht: Dem Modem liegt die gute Norman-Firewall zum Schutz gegen Angriffe aus dem Internet bei.

Link:http://www.elsa.de


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