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Far Cry 5 Preview - Routinierter Wahnsinn

Ubisoft schickt uns in Far Cry 5 in den Norden der USA, in dem ein gewaltbereite Sekte die Kontrolle über die fiktive Region Hope County übernommen hat. Deputy Fritsch hat sich dem Widerstand in den Bergen Montanas angeschlossen und die fast fertige Version von Far Cry 5 angeschaut.

von Manuel Fritsch,
02.03.2018 16:00 Uhr

Das Unheil in Far Cry 5 beginnt mit der versuchten Verhaftung des fanatischen Sektenanführers Joseph Seed. Das Unheil in Far Cry 5 beginnt mit der versuchten Verhaftung des fanatischen Sektenanführers Joseph Seed.

Na, wer erinnert sich an dieses schöne Zitat des Bösewichts Vaas Montenegro aus Far Cry 3:

"Hab ich dir schon mal gesagt, was die Definition von Wahnsinn ist? Wahnsinn ist wenn man exakt dieselbe Scheiße immer und immer wieder macht und erwartet, das sich was ändert. "

Was Vaas damals nicht wusste: Genau so denken heute viele Spieler über die Open-World-Serie von Ubisoft. Sowohl Far Cry 4 als auch dem Serien-Ableger Far Cry Primal wurden vorgeworfen, im Grunde das gleiche Spiel wie Far Cry 3 zu sein, bei denen lediglich die Optik und das Setting verändert wurden.

Nachdem wir Far Cry 5 bei einem Presse-Event in Paris angespielt haben, wissen wir: Far Cry 5 macht Spaß, aber die Entwickler werden sich mit Sicherheit erneut anhören müssen, lediglich alten Wein in neuen Schläuchen anzubieten. Das heißt nicht, dass Far Cry 5 ein schlechtes Spiel werden wird. Aber wer Innovationen innerhalb der Serie erwartet, wird sie hier nur im Detail entdecken.

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Vater der Fanatiker

Mit das Spannendste am Spiel ist eindeutig das erfrischende und fast schon erschreckend aktuelle Setting. Ubisoft schickt uns in den Norden der USA, in den fiktiven US-Landstrich Hope County im Bundesstaat Montana. Dort hat eine schwer bewaffnete und gewaltbereite Sekte um den religiösen Führer »Vater Joseph Seed« die Kontrolle der Region an sich gerissen.

Wir fliegen als frisch gebackener Deputy (den wir im nagelneuen Charaktereditor nach unseren Vorstellungen basteln) mit einem U.S. Marshall und einem Haftbefehl für Seed in der Tasche in das Gebiet, um dessen Terrorherrschaft zu beenden. Wenig überraschend eskaliert dieser Routineeinsatz und unser Hubschrauber wird von fanatischen Kultisten zum Absturz gebracht.

Als Teil der Widerstandsbewegung versuchen wir das besetzte Gebiet von der Terrorherrschaft der Seed-Familie zu befreien.Als Teil der Widerstandsbewegung versuchen wir das besetzte Gebiet von der Terrorherrschaft der Seed-Familie zu befreien.

Wie es sich für einen Far-Cry-Titel gehört, finden wir auf der Flucht vor den blutrünstigen Anhängern der »Project at Eden's Gate«-Sekte Schutz innerhalb einer Widerstandsbewegung. Die hat sich zum Ziel gesetzt, Joseph Seed und seine gewaltbereite und bis an die Zähne bewaffnete Gefolgschaft zu stoppen. Bis es soweit ist, liegt jedoch einiges an Open-World-Arbeit vor uns. Das riesige Gebiet von Hope County haben sich Faith, John und Jacob Seed, die drei Geschwister des »Vaters« untereinander aufgeteilt. Selbstredend muss erst diese Sippschaft gestürzt werden, um an Anführer Joseph zu gelangen.

Auf unserer Rebellen-To-Do-Liste stehen die serienüblichen Aufgaben: Außenposten erobern, Gefangene befreien oder zufällige Konvois überfallen um den Kult zu schwächen und die Rebellen zu stärken. Mit jeder gelungen Aktion und jeder erledigten Nebenmission ziehen wir die Zivilbevölkerung weiter auf die Seite des Widerstandes und erobern so Stück für Stück das Land zurück. Wie gewohnt wird auch unser Charakter reicher an Erfahrung und darf diese in neue Fähigkeiten investieren.

Um die riesige Open World zu erkunden stehen neben Autos auch Wasserfahrzeuge und sogar Flugzeuge und Hubschrauber zur Verfügung.Um die riesige Open World zu erkunden stehen neben Autos auch Wasserfahrzeuge und sogar Flugzeuge und Hubschrauber zur Verfügung.

Ausgestattet mit einem riesigen Waffenarsenal, einem Fallschirm, einem Wingsuit und jeder Menge frei verfügbarer Fahrzeuge vom Quadbike bis zur Propellermaschine bietet Hope County wie zu erwarten jede Menge Freiraum zum Experimentieren und Blödsinn machen.

Es ist einfach immer wieder unterhaltsam, mit einem geklauten Hubschrauber das Land von oben zu erkunden, sich waghalsig aus der Maschine zu stürzen und dann inmitten eines feindlichen Lagers zu landen, um dort mit Raketen- und Flammenwerfer für Chaos zu sorgen. Oder wir schleichen uns alternativ mit dem Scharfschützengewehr durchs Unterholz und erledigen alle Wachposten, ohne einen einzigen Alarm auszulösen.

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