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Seite 3: Fifa 2006

Echtzeit-Fußballstrategie

Saubere Ballannahme, sicheres Tor: Leverkusens Paul Freier schnappt sich den Abpraller vom geschlagenen Rost, Schalkes Bordon kommt zu spät. Saubere Ballannahme, sicheres Tor: Leverkusens Paul Freier schnappt sich den Abpraller vom geschlagenen Rost, Schalkes Bordon kommt zu spät.

Auch auf dem Platz müssen Sie Führungsqualitäten beweisen: Per Gamepad-Kommando ändern Sie blitzschnell die Mannschaftstaktik, befehlen so verstärktes Spiel über die Flügel oder stellen von Pressing auf Raumdeckung um. Außerdem dürfen Sie endlich bis zu vier gegnerische Stars unter Manndeckung nehmen. Ihre KI-Mitspieler halten sich erstaunlich genau an Ihre Vorgaben und kicken auch insgesamt deutlich cleverer als in der Vorsaison. Die komplizierte und schlecht ausbalancierte Off-The-Ball-Control (Steuern eines zweiten Spielers per rechtem Analog-Stick) der Vorgänger verliert damit endgültig ihre Existenzberechtigung, EA Sports hat sie deshalb konsequenterweise des Feldes verwiesen. Ausgerechnet die Torhüter scheinen jedoch viele Trainingseinheiten verpasst zu haben: Selbst ein Oliver Kahn leistet sich ärgerlich viele Abpraller und Fehler beim Herauslaufen.

Trotz der Keeper-Schwächen fallen in Fifa 06 deutlich weniger Tore nach Freistößen als im Vorgänger. Grund 1: EA Sports hat sämtliche Zielhilfen entfernt, erst nach stundenlangem Training bekommen Sie ein Gefühl für die richtige Technik. Grund 2: Selbst aus 40 Metern zwingt Sie das Spiel häufig zum Direktschuss, obwohl eine hohe Flanke sinnvoller wäre. Wohl dem, der einen Kunstschützen im Kader hat, denn Fifa 06 simuliert noch genauer die Stärken und Schwächen der Originalstars: Zidane können Sie häufig nur mit unfairen Mitteln vom Ball trennen. Wenn der Gegner trotzdem in Ballbesitz bleibt, entscheiden die Schiris auf Vorteil, erstmals erkennen sie sogar Passives Abseits.(HK)

Den kompletten Test lesen Sie in GameStar-Ausgabe 11/2005.

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Sprache: Deutsch

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