Fortnite - Rekord-Streamer Ninja verkauft jetzt eigene Unterhosen-Marke

Über PSDUnderwear vertreibt Fortnite-Streamer Ninja künftig eigene Unterwäsche. Und die gewährt ganz interessante Einblicke in die Merchandise-Kultur großer Streamer.

von Dimitry Halley,
28.06.2018 13:20 Uhr

Fortnite, Ninja, Unterwäsche - diese drei Dinge wachsen zusammen.Fortnite, Ninja, Unterwäsche - diese drei Dinge wachsen zusammen.

Nach dem Penis-Slider von Conan Exiles 2017 haben wir uns gefragt, welche Meldung 2018 ein ähnliches Maß an... nun ja, sagen wir Verwunderung bei uns auslösen würde. Und here we go: Der mittlerweile weltberühmte Fortnite-Streamer Ninja veröffentlicht sein eigenes Unterwäsche-Label. Klarer Zusammenhang, schließlich helfen Unterhosen nachweislich, die Konzentration beim Zocken zu wahren. Oder so.

Die Bekleidung existiert in verschiedenen Ausführungen beim Vertrieb PSDUnderwear. Es gibt lange Shorts, kurze Shorts, einen Sport-BH - laut Ninjas Managerin JGhosty soll die Kollektion noch um weitere Accessoires für jedes Geschlecht erweitert werden. Wer ganz dringend eine neue Unterhose braucht, kann jetzt schon vorbestellen.

Die Anzeige verspricht - wir tippen das mal gerade ab - 88 Prozent Polyester, 12 Prozent Spandex, ein atmungsaktives, athletisches Tragegefühl, einen nahtlosen Popo-Bereich und viele weitere Features. Der Kostenpunkt liegt zwischen 20 und 25 US-Dollar.

Bei der ganzen Aktion handelt es sich natürlich um eine reine Promo-Aktion für Fans von Ninja. PSD vertreibt auch Unterwäsche-Deals mit Sportpersönlichkeiten wie Marshawn Lynch von der US-Fooballmannschaft Oakland Raiders. Ninja ist die erste Gaming-Persönlichkeit, die so einen Branding-Deal erhält.

Und bei aller Schmunzelei kann man aus dieser Unterhosen-Affäre auch was lernen: Er zeigt, wie weit fortgeschritten die Merchandise-Vermarktung von Gaming-Persönlichkeiten in den USA bereits ist.

Bedenkt man, wie viele minderjährige Zuschauer ein Streamer wie Ninja hat, dann lässt sich das immense Vermarktungsvolumen durchaus nachvollziehen. Kein Wunder also, dass Ninja quasi im selben Atemzug von Red Bull unter Vertrag genommen wurde.

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