GameStar Plus Logo
Weiter mit GameStar Plus

Wenn dir gute Spiele wichtig sind.

Besondere Reportagen, Analysen und Hintergründe für Rollenspiel-Helden, Hobbygeneräle und Singleplayer-Fans – von Experten, die wissen, was gespielt wird. Deine Vorteile:

Alle Artikel, Videos & Podcasts von GameStar
Frei von Banner- und Video-Werbung
Jederzeit online kündbar

Seite 2: Gaming-Laptop Kaufberatung 2022 - Die besten Notebooks für mobile Gamer

Preis-Leistung - Gaming-Laptops um die 1000 Euro

Weniger als 500 Euro sind unrealistisch: Auf Laptops mit Intels in die CPU integrierter Grafikeinheit sind Klassiker oder Indie-Games mit überschaubarer Grafik spielbar, sonderlich anspruchsvoll darf die Optik aber nicht ausfallen. Etwas besser schaut es zwar mit den APUs von AMD aus, da deren integrierte Ryzen-GPU für mehr Performance sorgt - für flüssiges Gaming in Full HD reicht es aber dennoch nur sehr selten.

Wir empfehlen mindestens eine GTX 1650: Die dedizierten GPUs wie RX560 oder MX250 bis hin zu GTX 1050 schlagen sich zwar etwas besser als iGPUs, da sich die Grafikeinheit aber üblicherweise nicht wie im Desktop wechseln lässt, raten wir eher dazu, gleich etwas mehr zu investieren.

Acer Nitro 5 (AN515-55-56GY) mit RTX 3050

Das Acer Nitro 5 ist zwar nicht mit dem schnellsten Prozessor ausgestattet, bietet aber im Gegenzug eine aktuelle RTX-GPU mit DLSS-Support. Das Acer Nitro 5 ist zwar nicht mit dem schnellsten Prozessor ausgestattet, bietet aber im Gegenzug eine aktuelle RTX-GPU mit DLSS-Support.

Preis: ca. 899 Euro

  • Display: 15,6 Zoll, 1.920x1.080 Pixel, 144 Hz / ca. 2,3 kg
  • Prozessor: Intel Core i5-10300H, 4x/8x 2,50 GHz (Turbo: Bis zu 4,50 GHz)
  • RAM/HDD: 8 GByte DDR4-2600 / 512 GByte SSD M.2 NVMe
  • Grafikkarte: Nvidia Geforce RTX 3050 4 GByte

Flottes Display: Sogar in der Gaming-Einsteigerklasse unter 900 Euro gibt es bei Acer einen Bildschirm mit FullHD-Auflösung und 144 Hz. Das IPS-Panel zeigt auch sonst gute Farben und Blickwinkel, kommt bei der Ausleuchtung aber nicht an die Displays deutlich teurerer Notebooks heran.

RTX 3050: Der jüngste RTX-Spross, die RTX 3050, bietet im Gegensatz zum indirekten Vorgänger GTX 1660 Ti nur vier statt sechs Gigabyte Videospeicher, dafür aber die Vorteile der RTX-Architektur. Damit meinen wir allerdings weniger Raytracing sondern vielmehr DLSS. Damit lässt sich das Bild performanceschonend upscalen ohne dass die Qualität zu stark leiden würde - das sorgt für deutlich mehr Leistungspotential als bei älteren und sonst vergleichbar schnellen GPUs.

Prozessor mit Hyperthreading: Der Core i5-10300H ist zwar eine eher kleine CPU aus der Comet Lake Reihe, mit vier Kernen und dank Hyperthreading acht Threads sowie recht hohen Turbo-Taktraten spielt sie aber noch immer ganz gut mit. Alles in allem harmoniert der Prozessor aber gut mit der GPU.

Pro
  • Display mit 144 Hz
  • RTX 3050 mit Raytracing und DLSS
  • gutes Preis-Leistungsverhältnis
Contra
  • Gewicht
  • 4 GByte VRAM
Acer Nitro 5 (AN515-55-56GY) bei Cyberport kaufen*

Monster Tulpar T5 V20.2 mit RTX 3060

Neuer Notebook-Hersteller aus der Türkei: Das Monster Tulpar T5 ist mit interessanten Serviceangeboten und guter Leistung einen Blick wert, die RTX 3060 darf hier sogar schneller arbeiten als in vielen ähnlich bestückten Notebooks. Neuer Notebook-Hersteller aus der Türkei: Das Monster Tulpar T5 ist mit interessanten Serviceangeboten und guter Leistung einen Blick wert, die RTX 3060 darf hier sogar schneller arbeiten als in vielen ähnlich bestückten Notebooks.

Preis: ca. 1199 Euro

  • Display: 15,6 Zoll, 2.560x1.440 Pixel, 165 Hz / ca. 2,2 kg
  • Prozessor: Intel Core i7-10870H, 8x/16x Core mit 2,20 GHz (Turbo: Bis zu 5,0 GHz)
  • RAM/HDD: 16 GByte DDR4-2933 / 512 GByte SSD M.2 NVMe
  • Grafikkarte: Nvidia Geforce RTX 3060 Max-P 6 GByte

Ein vergleichsweise günstiges Monster: Der türkische Hersteller Monster verfolgt den gleichen Ansatz wie XMG/Schenker, man stattet asiatische Barebones mit eigenen Designakzenten und passender Hardware aus und verkauft sie unter eigenem Label weiter. Angesichts der gebotenen Ausstattung ist der Preis in Ordnung, zumal Monster mit Zusatzservice lockt.

Kostenloser Wartungsservice: Monster wirbt nicht nur mit der Leistung der Notebooks sondern auch mit einem interessanten Zusatzangebot - im Preis enthalten ist ein lebenslanger Wartungsservice. Einmal pro Jahr könnt ihr das Notebook zur Wartung und Reinigung zum Hersteller senden, wo unter anderem auch die Wärmeleitpaste von GPU und CPU erneuert wird. Ein durchaus praktischer Dienst wie wir finden, da verstaubte Lüfter und eingetrocknete Paste der Hauptgrund für Performanceeinbußen und hohe Lautstärke nach einer gewissen Zeit sind.

Ampere Max-Power: Die verbaute RTX 3060 ist mit einer TDP von 115 Watt angegeben, was gegenüber den bei vielen anderen 3060-Notebooks verbauten Modellen mit nur 60-70 Watt einen Leistungsbonus bedeutet. Auch der Grafikspeicher ist mit 14 Gbps schneller angebunden (Max-Q: 12 Gbps). Der GA106-Chip arbeitet so auf dem Niveau einer mobilen RTX 2070 Super statt nur die Performance knapp unter einer mobilen RTX 2070 zu erreichen. Dennoch sind Max-Q-Features wie Dynamic Boost und ein Whispermode vorhanden. Selbst einige Notebooks mit RTX 3070 (aber geringerer TDP) kann das Gerät damit schlagen.

Pro
  • QHD Display mit 165 Hz
  • RTX 3060 mit Max-P und 14 Gbps Speicher
  • kostenloser Wartungsservice mit Lüfterreinigung
Contra
  • Gewicht
  • Lautstärke
Monster Tulpar T5 V20.2 bei Amazon kaufen*

Gaming-Laptops für den gehobenen Anspruch

Mehr als vier Kerne sind die Zukunft: In der Preisklasse bis etwa 2.000 Euro dominieren Hexacore-Prozessoren und Nvidias RTX, allerdings mit unterschiedlichen Merkmalen wie 144 Hz-Displays. Mehr Leistung ist teurer. Immer noch halbwegs neu im Programm sind Notebooks mit AMDs Ryzen 5000 - diese CPUs machen sogar Intels Desktopmodellen Konkurrenz. Der Ryzen 7 5800HS beispielsweise eignet sich dank acht Kernen und 16 Threads mit hoher Singlecoreperformance ideal für rechenlastige Arbeiten wie Videoschnitt.

XMG Fusion 15

Das XMG Fusion 15 wiegt mit 1,9 kg recht wenig angesichts der gebotenen Leistung mit Intel-Sechskerner und RTX 2070.* Das XMG Fusion 15 wiegt mit 1,9 kg recht wenig angesichts der gebotenen Leistung mit Intel-Sechskerner und RTX 2070.*

Preis: ca. 1.599 Euro

  • Display/Gewicht: 15,6 Zoll, 1.920x1.080 Pixel IPS, 144 Hz / ca. 1,9 kg
  • Prozessor: Intel Core i7-9750H, 6x 2,60 GHz (Turbo: Bis zu 4,60 GHz)
  • RAM/HDD: 16 GByte DDR4-2666 / 1,0 TByte SSD M.2 NVMe
  • Grafikkarte: Nvidia Geforce RTX 2070 Max-Q 8 GByte

Performance trifft Mobilität: Das XMG Fusion 15 ist danks Sechskern-CPU und großzügiger Speicherausstattung bei nur 1,9 Kilogramm ein handlicher Ersatz für den klobigen Desktop-PC. Und auch das Display steht mit 144 Hz vielen Gamingmonitoren in nichts nach.

Sehr Leistungsstark: Die GPU ist in der platz- und energiesparenden Max-Q-Variante verbaut und taktet damit etwas niedriger als das normale Modell, schafft aber trotzdem hohe Frameraten. Wir haben uns für eine Konfiguration im Shop von XMG entschieden - klickt ihr dort die hier angegebenen Komponenten zusammen, kommt ihr aktuell auf einen Preis von 1.575 Euro. Natürlich gibt es Anpassungsmöglichkeiten beispielsweise bei der GPU und der Speicherbestückung.

Power für VR und 144 Hz: Wir haben das XMG Fusion 15 im Rahmen dieser Kaufberatung ausführlich testen können, ein Testgerät wurde von XMG Schenker bereitgestellt. Dabei zeigte sich die überzeugende Performance des Gerätes sowohl bei AAA-Spielen für den Monitor als auch bei Titeln für die virtuelle Realität. Praktisch dabei: Der USB-C-Port ist ein Virtuallink und direkt mit der Nvidia-GPU verbunden, so funktioniert VR damit problemlos.

Pro
  • Display mit 144 Hz
  • gute Speicherausstattung
  • RTX 2070 mit Raytracing und DLSS
  • vergleichsweise geringes Gewicht
Contra
  • Preis
  • Max-Q GPU mit geringerem Takt
  • unter Last trotzdem laut
  • ältere CPU
XMG Fusion 15 bei Notebooksbilliger kaufen*

Lenovo Legion 5 mit 144Hz-Display

Lenovo Legion 5: Gute Technik, flotte GPU und ein fairer Preis.* Lenovo Legion 5: Gute Technik, flotte GPU und ein fairer Preis.*

Preis: ca. 1.399 Euro

  • Display/Gewicht: 17,3 Zoll, 1.920x1.080 Pixel, 144 Hz / ca. 2,5 kg
  • Prozessor: AMD Ryzen 5 5800H, 6x 3,20 GHz (Turbo: Bis zu 4,40 GHz)
  • RAM/HDD: 32 GByte DDR4-3200 / 1024 GByte SSD M.2 NVMe
  • Grafikkarte: Nvidia Geforce RTX 3070 8 GByte

Großes Display: Mit 17,3 Zoll Diagonale und FullHD-Auflösung mit 144 Hz bietet das Lenovo 5 zwar nur Standardkost, gegenüber höheren Auflösungen kitzelt ihr hier aber mehr FPS aus der RTX 3070 ohne auf allzu viel Bildschärfe verzichten zu müssen.

Flotte GPU: Lenovo gönnt der RTX 3070 mehr Strom als andere Hersteller. Mit einer TGP von 130 Watt schlägt die GPU auch einige RTX 3080, die von schlechterer Kühlung und TGP-Fesseln gebremst werden. 8 Gigabyte GDDR6-Speicher gehören aber zur Grundausstattung des Grafikchips.

Schneller Speicher: Mit 16 Gigabyte DDR4-3200 wird der Ryzen-Prozessor schnell befeuert, dazu gesellt sich ein 512 GByte fassender SSD-Speicher in Form der allgegenwärtigen M.2-Laufwerke mit NVMe-Protokoll - das klingt jetzt beliebig, garantiert aber hohe Geschwindigkeiten.

Pro
  • Effizienter Achtkernprozessor
  • Ampere-GPU mit RT und DLSS
  • 130 Watt TGP
Contra
  • Preis
  • kleine SSD
  • nur FullHD
Lenovo Legion 5 bei Cyberport kaufen*

Mobiles High-End-Gaming bis 3500 Euro

Langsam wird's teuer: Die Gaming-Oberklasse bietet auch einiges: mehr Grafikleistung dank RTX 2070 oder RTX 2080 (Super) beispielsweise. Und Displays mit 240 Hz und mehr, wie sie selbst bei Desktop-PCs noch eher selten zu finden sind. Ab einem gewissen Preis zahlt man auch für durchdachte Kühlsysteme, die teure Notebooks sehr leicht machen.

Razer Blade 15 Advanced mit RTX 3070

Das Razer Blade 15 Advanced bietet eine GPU-Leistung wie vor gar nicht so langer Zeit noch ein Desktop-PC - trotz in der TDP beschnittener Max-Q-GPU. In Zeiten von GPU-Knappheit gar nicht so unpraktisch. Das Razer Blade 15 Advanced bietet eine GPU-Leistung wie vor gar nicht so langer Zeit noch ein Desktop-PC - trotz in der TDP beschnittener Max-Q-GPU. In Zeiten von GPU-Knappheit gar nicht so unpraktisch.

Preis: ca. 2.899 Euro

  • Display/Gewicht: 15,6 Zoll, 2.560x1.440 Pixel IPS, 240 Hz / ca. 2 kg
  • Prozessor: Intel Core i7-11800H, 8x/16x Cores, 2,3 GHz (Turbo: Bis 4,6 GHz)
  • RAM/HDD: 16 GByte DDR4-3200 / 1024 GByte SSD M.2 NVMe
  • Grafikkarte: Nvidia Geforce RTX 3070 8 GByte

Leicht und edel: Razer bietet mit den Modellen der Blade-Serie schon seit geraumer Zeit Gaming-Notebooks mit guter Verarbeitung - hier beispielsweise ein Aluminium-Gehäuse - und vergleichsweise wenig Gaming-Blingbling an. In der aktuellen 2021-Modellreihe gibt es neben Intel-CPUs der elften Generation auch Nvidias RTX 3070.

Top-Display: Bei 15,6 Zoll Diagonale löst der Bildschirm des Blade 15 Advanced mit 2.560x1.440 Pixeln sehr hoch auf, beeindruckend sind dabei aber vor allem die 240 Hz Refreshrate. Desktopmonitore sind hier oft eine Generation zurück - bieten dafür aber mehr Platz.

RTX 3070: Auf Max-Q und ähnliche Bezeichnungen verzichten Nvidia und Notebookhersteller bei Mobil-Ampere, Razer verbaut allerdings ein Modell mit geringerer TDP, was früher als Max-Q gekennzeichnet worden wäre. Die Leistung ist trotzdem beachtlich, vor allem für ein Gerät mit gerade einmal 2 Kilogramm Gewicht und durchaus reisetauglichen Abmessungen.

Pro
  • WQHD 240 Hz, optional FHD 360 Hz
  • geringes Gewicht
  • schnelle Ampere-GPU mit RT und DLSS
Contra
  • Preis
  • Max-Q mit geringerer TDP
Razer Blade 15 Advanced bei Alternate kaufen*

2021er Update mit Ampere: XMG Neo 15

Das XMG Neo 15 ist nicht das günstigste Notebook in der 2021er-Fassung (mit der 2020er könntet ihr etwas sparen), bietet aber topaktuelle Komponenten und viel Leistung Das XMG Neo 15 ist nicht das günstigste Notebook in der 2021er-Fassung (mit der 2020er könntet ihr etwas sparen), bietet aber topaktuelle Komponenten und viel Leistung

Preis: ca. 2.660 Euro

  • Display/Gewicht: 15,6 Zoll, 2.560x1.440 Pixel IPS, 165 Hz / ca. 2,1 kg
  • Prozessor: AMD Ryzen 7 5900HX, 8/16 Kerne mit 3,30 GHz (Turbo: Bis zu 4,60 GHz)
  • RAM/HDD: 16 GByte DDR4-3200/ 1,0 TByte SSD M.2 NVMe Samsung 970
  • Grafikkarte: Nvidia Geforce RTX 3080 16 GByte

Rasante CPU/GPU-Kombination: Die 2021-Version des XMG Neo 15 überzeugt mit brachialer Leistung - es gibt kaum eine schnellere Mobil-CPU als den Ryzen 7 5900HX auf dem Markt und auch die RTX 3080 stellt die Speerspitze der Notebook-GPUs dar. Die GPU darf hier mit hohem TDP-Limit ihre Leistung voll entfalten und bietet zudem mit 16 Gigabyte sogar mehr Speicher als ihre Desktop-Pendants.

Konfiguration im XMG-Shop: Wählt ihr im Bestware-Store die oben genannte Konfiguration, kommt ihr auf 2.680 Euro. Sparen ließe sich beispielsweise mit einer kleineren SSD - auch wenn wir 1,0 TByte aktuell schon für das Minimum erachten. Könnt ihr mit einer etwas geringeren Grafikleistung leben, ließen sich gut 500 Euro einsparen, wenn ihr die RTX 3070 wählt.

WQHD mit 165 Hz: Ungewöhnlich und auch erst neu bei dieser Serie hinzugefügt ist die Option auf ein WQHD-Display mit 165 Hz. Hochauflösung und mit flotter Refreshrate zocken ist nicht mehr länger eine reine Desktop-Domäne.

Traumhafte Tastatur: Immer mehr Gaming-Notebooks setzen auf mechanische Tasten, das Keyboard des XMG Neo 15 hat uns aber noch etwas mehr abgeholt als die Tastaturen der Konkurrenz. Sowohl fürs Verfassen von Artikeln wie diesem als auch beim Gaming liegt das Keyboard gut in der Hand und bietet ein wunderbares Schreibgefühl.

Pro
  • WQHD-Display mit 165 Hz
  • gute Speicherausstattung (konfigurierbar)
  • extrem hohe Grafikleistung dank Max-P 3080
  • 16 GByte Videospeicher
Contra
  • Preis
  • unter Last trotz anpassbarer Lüfterprofile sehr laut
XMG Neo 15 (2021) bei Bestware kaufen*

Asus ROG Zephyrus M16 mit RTX 3070

Das Asus ROG Zephyrus M16 überzeugt mit sehr guter Leistung bei niedrigem Gewicht und geringer Stellfläche. Das lässt sich der Hersteller allerdings auch gut bezahlen. Das Asus ROG Zephyrus M16 überzeugt mit sehr guter Leistung bei niedrigem Gewicht und geringer Stellfläche. Das lässt sich der Hersteller allerdings auch gut bezahlen.

Preis: ca. 2.999 Euro

  • Display/Gewicht:16 Zoll, 2.560x1.600 Pixel IPS, 165 Hz / ca. 1,9 kg
  • Prozessor: Intel Core i9-11900H, 8x 2,50 GHz (Turbo: Bis zu 4,90 GHz)
  • RAM/HDD: 32 GByte DDR4-3200 / 2,0 TByte SSD M.2 NVMe
  • Grafikkarte: Nvidia Geforce RTX 3070 8 GByte

Aktuelle Intel-CPU: Der Intel Core i9-11900H ist mit acht Kernen (16 Threads dank Hyperthreading) und Turbo-Taktraten von bis zu 4,9 GHz jedem aktuellen Spiel und auch Anwendungen wie Videoschnitt gewachsen. Gegenüber dem Vorgänger steigt der Basistakt, auch wenn der Turbo etwas geringer ausfällt - im Gegenzug konnte Intel aber die Singlecoreperformance entsprechend erhöhen, dass die Leistung für euch nicht schlechter ausfällt.

16 Zoll in 16:10: Ein neuer Notebooktrend sind Displays im 16:10-Format und mit hoher Auflösung. So kommt auch die ungewöhnliche 16-Zoll-Diagonale zustande: Gegenüber 15,6 Zoll gibt es etwas mehr Bild in der Höhe. Dank sehr schmaler Displayumrandungen ist das Notebook trotzdem nicht größer als viele 15,6"-Geräte, bietet aber mehr Bild. Und das mit 165 Hz und sehr hoher Auflösung.

Gaming-Beast in edlem Look: Handlich, mit 1,9 Kilogramm sehr leicht und dabei leistungsstark und gut gekühlt - Asus hat beim M16 einen guten Job gemacht, wir haben es in der Testzeit sehr gerne auch als Alltagsgerät genutzt und mit uns herumgetragen. Die Leistung ist für aktuelle Titel mehr als ausreichend und sogar Ausflüge in VR-Games mit der HTC Vive Pro 2 waren kein Problem.

Pro
  • flotter Achtkern-Prozessor
  • sehr gute Speicherausstattung
  • RTX 3070 mit guter Leistung
  • Leichtgewicht
Contra
  • Preis-Leistungsverhältnis
Asus ROG Zephyrus M16 GU603HR bei Alternate kaufen*

Noch ein Razer: Razer Blade 14

Ein Notebook, das man fast so bequem mitnehmen kann wie ein Tablet - aber mit voller Gamingpower? Gibt es tatsächlich, das Razer Blade 14 hat uns durchaus begeistern können - wäre da nicht diese Tastatur.. Ein Notebook, das man fast so bequem mitnehmen kann wie ein Tablet - aber mit voller Gamingpower? Gibt es tatsächlich, das Razer Blade 14 hat uns durchaus begeistern können - wäre da nicht diese Tastatur..

Preis: ca. 2.399 Euro

  • Display/Gewicht:14 Zoll, 2.560x1.600 Pixel IPS, 165 Hz / ca. 1,8 kg
  • Prozessor: AMD Ryzen 9 5900HX, 8x/16x 3,30 GHz (Turbo: Bis zu 4,60 GHz)
  • RAM/HDD: 16 GByte DDR4-3200 / 1,0 TByte SSD M.2 NVMe
  • Grafikkarte: Nvidia Geforce RTX 3070 8 GByte

Schmalspurgamer mit Power: Das Razer Blade 14 wirkt fast schon winzig im Vergleich zu klassischen Gaming-Notebooks. Trotzdem verbirgt sich im kompakten Aluminiumgehäuse einiges an extrem flotter Hardware. Beim Prozessor gibt es Achtkern-Höchstleistung mit dem Ryzen 9 5900HX und die RTX 3070 gehört auch nicht unbedingt zu den langsamsten GPUs - auch nicht in der mobilen Variante.

100 Watt GPU: Zwar wählt Razer mit 80 Watt TGP + 20 Watt Dynamic Boost recht harmlose und etwas die Performance drückende Werte, für ein Notebook mit so geringen Ausmaßen (und seiner vergleichsweise geringen Lautstärke) ist das aber dennoch beachtlich. Alternativ gibt es übrigens auch die RTX 3080 in diesem Modell, der Preis steigt dann aber um 500 Euro, was die überschaubare Mehrleistung nicht rechtfertigt.

Top-Display: Dank 14 Zoll Diagonale und der WQHD-Auflösung 2.560x1.440 Pixeln fällt die Pixeldichte erstklassig aus. Dazu kommen 165 Hz Refreshrate für butterweiches Gaming. Die GPU ist auch in der Lage, das Display schnell genug mit Daten zu versorgen - und wenns dank Raytracing-Overkill doch mal stockt, bietet sich DLSS als Gratis-Frameratebooster an.

Links das Razer Blade 14, rechts ein XMG Core 15 mit 15,6 um den Größenunterschied zu demonstrieren - die Leistung ist identisch, die Lautstärke ebenfalls. Links das Razer Blade 14, rechts ein XMG Core 15 mit 15,6" um den Größenunterschied zu demonstrieren - die Leistung ist identisch, die Lautstärke ebenfalls.

Fazit: Es ist so winzig! Erstaunlich, dass unter den Ausmaßen nicht die Leistung leiden musste, das Razer Blade 14 ist erfreulich flott unterwegs. Auch die Akkulaufzeit ist ok. Zu meckern gibt es aber dennoch etwas: Die Tastatur ist, auch größenbedingt, extrem gewöhnungsbedürftig und dazu mit einem sehr schwammigen Druckpunkt ausgestattet. Tippen hat uns damit absolut keinen Spaß gemacht, für WASD reicht es aber. Beim ersten hochheben wirkte das Blade 14 zudem ungewohnt schwer - es ist halt doch ein sehr kompaktes Gerät und 1,79 Kilogramm wirken mehr wenn man sie angesichts der Größe nicht erwartet.

Pro
  • flotter Achtkern-Prozessor
  • RTX 3070 mit Raytracing und DLSS
  • extrem kompakt und gut verarbeitet
Contra
  • Preis-Leistungsverhältnis
  • Tastatur
Razer Blade 14 bei Amazon kaufen*

*Hinweis: Die hier dargestellten Empfehlungen sind mit so genannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links erhalten wir vom jeweiligen Anbieter eine kleine Provision. Auf den Preis oder unsere Wahl der Empfehlungen hat das keine Auswirkung.

2 von 3

nächste Seite


zu den Kommentaren (127)

Kommentare(127)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.