Gaming-Laptop Kaufberatung 2022 - Die besten Notebooks für mobile Gamer

Großer Gaming Laptop Vergleich: Wir sagen euch, worauf ihr beim Kauf achten müsst, wie viel ein guter Laptop kosten darf und welche Modelle ihr Geld wert sind.

Mobiles Spielen muss nicht laut und klobig sein, kann aber teuer werden. Wir empfehlen Gaming-Laptops in verschiedenen Preisklassen für maximale Leistung pro Euro. Mobiles Spielen muss nicht laut und klobig sein, kann aber teuer werden. Wir empfehlen Gaming-Laptops in verschiedenen Preisklassen für maximale Leistung pro Euro.

Dennis Ziesecke

Fast auf Desktop-Niveau: Mobiles Zocken wurde lange belächelt. Allerdings hat sich in den letzten Jahren einiges getan: Die aktuelle Generation bringt sechs Rechenkerne, viel Speicher und dank Nvidias RTX-GPUs auch eine Menge Grafikleistung fast auf Desktop-PC-Niveau mit. Allerdings müsst ihr für dieses Niveau auch ordentlich zahlen.

Leistung und Mobilität: Noch immer hält sich der Mythos, Notebooks wären entweder mobil oder etwas für Gamer. Sie seien unhandlich, laut und bestenfalls für ältere Spiele geeignet. Sicherlich gibt es immer noch Notebooks, auf die diese Beschreibung zutrifft, für die aktuelle Generation mit flotten GPUs und aktuellem Vielkernprozessor gelten aber neue Regeln.

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Preislicher Einstieg

HP Pavilion 15-EC2155NG

HP Pavilion 15-EC2155NG - Günstiger Mobil-Rechner mit Nvidia-GPU der Einstiegsklasse.* HP Pavilion 15-EC2155NG - Günstiger Mobil-Rechner mit Nvidia-GPU der Einstiegsklasse.*

Preis: ca. 850 Euro

  • Display/Gewicht: 15,6 Zoll, 1.920x1.080 Pixel IPS / ca. 1,98 kg
  • Prozessor: AMD Ryzen 5 5600H, 6/12x Cores 3,30 GHz (Turbo: bis 4,50 GHz)
  • RAM/HDD: 8 GByte DDR4-3200 / 512 GByte SSD M.2 NVMe
  • Grafikkarte: Nvidia Geforce RTX 3050 4 GByte

Auf die Nummer kommt es an: HP bietet zahlreiche, unterschiedlich ausgestattete Modelle unter der Bezeichnung Pavilion 15 an. Wie so oft kommt es auf das folgende Kürzel an: Wir beziehen uns auf EC2155NG mit der oben genannten Ausstattung, ein Modell, das schon ab 850 Euro angeboten wird.

Nicht teurer als einige Office-Notebooks: Auch wenn die Leistung des HP-Notebooks nicht für anspruchsvolle High-FPS-Jäger reicht, um gelegentlich ein Spiel damit zu zocken reicht die Performance. Und in Zeiten, wo selbst eine mit der verbauten GPU vergleichbare Desktop-Grafikkarte schon halb so viel kostet wie hier das ganze Notebook sind die Maßstäbe eh andere als üblich. Allerdings würden wir euch über kurz oder lang zu einem Upgrade des Arbeitsspeichers raten.

AMD-Version: HP bietet das Pavilion 15 in günstigen Konfigurationen sowohl mit Intel- als auch AMD-CPU an. Varianten mit Intel Quadcore sind etwas preiswerter, wir würden aber den geringen Aufpreis für das Modell mit AMD Ryzen bezahlen: Ein Vierkernprozessor zeigt sich bereits jetzt von einigen Titeln überfordert und ihr wollt das Notebook ja sicher noch einige Zeit länger nutzen..

Windows : Einige Konfigurationen des HP Pavilion 15 werden ohne Windows ausgeliefert, euch erwarten also zusätzliche Kosten. Das hier verlinkte Modell verfügt aber über ein vorinstalliertes (und lizensiertes) Windows 10 inklusive kostenlosem Upgrade auf Windows 11.

Pro
  • gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • Sechskernprozessor mit SMT
  • GPU mit DLSS
Contra
  • Gewicht
  • wenig RAM
  • Raytracing langsam
HP Pavilion 15-EC2155NG bei Notebooksbilliger kaufen

TUF für Preisbewusste

Asus TUF Gaming A15 mit RTX 3070

Das Asus TUF Gaming A15 kombiniert eine schnelle CPU mit einer aktuellen RTX 3060, gespart wird unter anderem am Gehäuse und Display. Das Asus TUF Gaming A15 kombiniert eine schnelle CPU mit einer aktuellen RTX 3060, gespart wird unter anderem am Gehäuse und Display.

Preis: ca. 1299 Euro

  • Display: 15,6 Zoll, 1.920x1.080 Pixel, 144 Hz / ca. 2,3 kg
  • Prozessor: AMD Ryzen 7 5800H, 8/16x 3,20 GHz (Turbo: Bis zu 4,40 GHz)
  • RAM/HDD: 16 GByte DDR4-3200 / 1024 GByte SSD M.2 NVMe
  • Grafikkarte: Nvidia Geforce RTX 3060 8 GByte (95 Watt)

RTX 3060 mit 95 Watt: Je weniger Watt eine GPU aufnehmen darf oder kann, desto geringer fallen die maximalen Taktraten aus. Mit 95 Watt liegt die RTX 3060 des A15 am unteren Ende der Skala, ihre Leistung kann sich trotzdem und vor allem im Vergleich zu den RTX-2000-GPUs sehen lassen - und da meinen wir nicht einmal nur die Max-Q-Varianten. Interessant auch: Die Modelle des Notebooks mit RTX 3070 verfügen ebenfalls über nur 95 Watt für die GPU, viel Mehrleistung ist hier also tatsächlich nicht zu erwarten.

AMD Ryzen 7 5800H: Auch wenn der 5800H nicht die Taktraten des Ryzen 9 5900HS erreicht, bringt die CPU eine enorme Leistung ins Notebook. Trotz nur 35 Watt TDP kann sie in CPU-Benchmarks sogar mit Desktop-Prozessoren wie dem Intel Core i7-9900K mithalten. Intels ehemalige Notebook-Oberklasse in Form des Core i7-10875H lässt sie sogar bequem hinter sich, erst den langsam kommenden 12xx0-CPUs muss sie sich geschlagen geben.

Pro
  • sehr schneller Prozessor
  • RTX 3060 mit Raytracing und DLSS
  • gutes Preis-Leistungsverhältnis
Contra
  • Lautstärke
  • Gehäusequalität (Plastik)
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Leicht, handlich und schnell

Asus Zephyrus G15 mit RTX 3070

Kein Homeoffice-Produktbild ohne Katze - Star des Bildes sollte dennoch das Asus ROG Zepyhrus G15 bleiben. Es überzeugt mit geringem Gewicht und hoher Leistung. Die Katze allerdings ebenfalls. Kein Homeoffice-Produktbild ohne Katze - Star des Bildes sollte dennoch das Asus ROG Zepyhrus G15 bleiben. Es überzeugt mit geringem Gewicht und hoher Leistung. Die Katze allerdings ebenfalls.

Preis: ca. 2199 Euro

  • Display: 15,6 Zoll, 2.560x1.440 Pixel, 165 Hz / ca. 1,9 kg
  • Prozessor: AMD Ryzen 7 5900HS, 8/16x 3,10 GHz (Turbo: Bis zu 4,50 GHz)
  • RAM/HDD: 32 GByte DDR4-3200 / 1024 GByte SSD M.2 NVMe
  • Grafikkarte: Nvidia Geforce RTX 3070 8 GByte (80 Watt)

Leichtfüßig: Auch wenn das Asus ROG Zephyrus G15 nicht an Leistung spart fällt es extrem handlich aus. Sowohl die Gehäusemaße, die dank schmaler Displayrahmen und geringer Bauhöhe zu gefallen wissen, als auch das Gewicht überzeugen. Mit nur 1,9 Kilogramm ist es beeindruckend leicht - wir konnten es ausführlich testen und sind ernsthaft begeistert.

Die meisten Anschlüsse finden sich auf der rechten Notebookseite: 3,5mm Klinke, 2x USB-C mit Displayport 1.4, USB 3 Typ-A, RJ45, HDMI 2.0 und der Stromanschluss. Links befindet sich nur 1x USB 3.2 und ein MicroSD-Kartenleser. Die meisten Anschlüsse finden sich auf der rechten Notebookseite: 3,5mm Klinke, 2x USB-C mit Displayport 1.4, USB 3 Typ-A, RJ45, HDMI 2.0 und der Stromanschluss. Links befindet sich nur 1x USB 3.2 und ein MicroSD-Kartenleser.

CPU der Spitzenklasse: Mit dem Ryzen 9 5900HS ist zwar keines der 45 Watt Topmodelle verbaut, die Leistung liegt dennoch auf Desktop-Niveau und lässt ältere Notebooks alt aussehen. Im Cinebench R23 kommt der Prozessor in unseren Benchmarkdurchläufen auf 12.313 Punkte im Multi-Thread-Test und 1.409 Punkte Singlethread - Werte, die sonst die Desktop-CPU Intel Core i7-10700 erreicht.

Fazit: Nachdem die ursprünglich getestete Version mit RTX 3080 kaum noch erhältlich ist, haben wir einen Blick auf das nächstkleinere Modell mit RTX 3070 geworfen. Da Asus beide GPUs mit identischer TGP im Zephyrus G15 verbaut, fällt auch die erbrachte Leistung recht ähnlich aus. Die 3080 ist zwar etwas schneller, einen wirklich oft spürbaren Unterschied macht das allerdings nicht aus. Angesichts einer Preisersparnis von 300 Euro (2.799 Euro für das Modell mit 3080, 2.499 Euro für das G15 mit RTX 3070) würden wir daher eher zu der hier verlinkten Variante greifen.

Pro
  • sehr schneller Prozessor
  • RTX 3070 mit Raytracing und DLSS
  • sehr geringes Gewicht
Contra
  • GPU mit 80 Watt (Boost: 100 Watt)
  • 8 Gigabyte RAM fest verlötet
Asus ROG Zephyrus G15 bei Otto.de kaufen

Verfügbar im GameStar-Shop mit 16 GB RAM und in Schwarz

Mit aufgeklapptem Display gelangt etwas mehr Luft unter der Zephyrus G15, was dem Kühlsystem zugute kommt. Mit aufgeklapptem Display gelangt etwas mehr Luft unter der Zephyrus G15, was dem Kühlsystem zugute kommt.

Kurztests aktueller Notebooks

Für diese Kaufberatung schauen wir uns regelmäßig die aktuellsten Notebooks für euch an. Nicht immer reicht dabei der Platz in den Kurzvorstellungen - das eine oder andere Laptop findet daher besondere Aufmerksamkeit auf der dritten Seite dieses Artikels. Diese Spotlights ändern sich mit den regelmäßigen Aktualisierungen der Kaufberatung.

In den folgenden Absätzen testen wir zwei aktuelle Gaming-Notebooks von MSI für euch. Das Delta 15 und Stealth 15 sind leicht und handlich, bieten aber viel Leistung. Von Asus hat es das beeindruckend ausgestattete ROG Duo 16 zu uns geschafft, ein umfangreicher Test ist in Vorbereitung, erste Eindrücke findet ihr ebenfalls auf Seite 2. Noch mehr Notebooktipps und Ratschläge, worauf ihr beim Kauf achten solltet, gibt es ab Seite 3.

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Frisch für euch getestet: MSI Delta 15 und MSI GS66

Von MSI haben wir im Rahmen dieser Kaufberatung zwei recht unterschiedlich ausgestattete Notebooks bekommen: Das MSI Delta 15 setzt auf eine reine AMD-Plattform mit Ryzen 7 5800H und Radeon RX 6700m, das MSI GS66 hingegen vertraut auf Intels Alder Lake Core i7 12700H und Nvidias Geforce RTX 3070 Ti. Preislich ordnet sich das Stealth mit über 3.000 Euro im Highend ein, das Delta 15 liegt mit nur noch 1.300 Euro in der unteren Gaming-Mittelklasse - der Preis ist in den letzten Wochen von 1.700 Euro gesunken.

Links arbeitet sich das MSI Delta 15 gerade durch den 3DMark, rechts wartet das MSI GS66 auf den Anschluss eines Netzteiles (ohne Netzstrom fällt die Performance deutlich geringer aus). Links arbeitet sich das MSI Delta 15 gerade durch den 3DMark, rechts wartet das MSI GS66 auf den Anschluss eines Netzteiles (ohne Netzstrom fällt die Performance deutlich geringer aus).

Doch erst einmal zum Direktvergleich die technischen Daten im Überblick:

MSI Delta 15

  • Prozessor: AMD Ryzen 7 5800H (8/16 Kerne, bis zu 4,40 GHz, Vega-iGPU)
  • Grafiklösung: AMD Radeon RX6700m mit 10 GByte GDDR6
  • Arbeitsspeicher: 16 Gigabyte DDR4-3200
  • Massenspeicher: 1,0 TByte M.2 NVMe SSD
  • Display: 15,6 Zoll 1.920x1.080 Pixel, 240 Hz
  • Gewicht: 1,9 kg
  • Preis: 1.299 Euro
MSI Delta 15 bei Cyberport kaufen

MSI GS66 Stealth

  • Prozessor: Intel Core i7-12700H (6P/8E-Cores // 14/20 Cores/Threads, bis zu 4,70 GHz, Intel Xe)
  • Grafiklösung: Nvidia Geforce RTX 3070 Ti mit 8 GByte GDDR6
  • Arbeitsspeicher: 32 Gigabyte DDR5-4800
  • Massenspeicher: 1,0 TByte M.2 NVMe SSD
  • Display: 15,6 Zoll 2.560x1.440 Pixel, 240 Hz
  • Gewicht: 2,10 kg
  • Preis: 3.100 Euro
MSI GS66 bei Mediamarkt kaufen

Neben den für die Leistung entscheidenden Faktoren CPU und GPU unterscheiden sich die Notebooks auch beim Display. Das teurere GS66 nutzt, passend zum Preis, einen Monitor mit WQHD-Auflösung und 240 Hz, während das Delta mit FullHD vorlieb nehmen muss.

Alder Lake vs. Zen: Ganz neu ist der Core i7-12700H, der als CPU im Stealth 15 für viel Leistung sorgt. Intel verbaut hier 6 der sehr schnellen Performance-Cores (inklusive Hyperthreading) und gleich 8 der langsameren aber effizenteren E-Cores. Gebremst wird die CPU im Stealth eher durch die TDP als durch fehlende Kühlung: Bei rechenintensiven Aufgaben, die alle Kerne auslasten, steigt der Takt nur selten über 3,7 GHz.

MSI Delta 15: 8.493 Punkte im 3DMark Timespy, das MSI Stealth 15 kommt auf 9.140 Punkte - hier vor allem wegen der flotteren CPU. Die Katze hat offenbar einen Favoriten. MSI Delta 15: 8.493 Punkte im 3DMark Timespy, das MSI Stealth 15 kommt auf 9.140 Punkte - hier vor allem wegen der flotteren CPU. Die Katze hat offenbar einen Favoriten.

Der Ryzen 7 im Delta 15 basiert hingegen auf Zen3, AMDs bereits etwas älterer CPU-Architektur, die bei der Pro-MHz-Leistung nicht ganz mit Alder Lake mithalten kann. Dennoch stimmt auch hier die Leistung, vor allem auch, da Zen3 weniger verschwenderisch mit Energie umgeht und höhere Taktraten gut hält. Wer auf maximale CPU-Leistung in Spielen wert legt, ist mit der Intel-CPU aber sehr gut bedient.

Die beiden USB-C-Ports rechts am GS66 beherrschen Displayport und sind direkt mit der Nvidia-GPU verbunden. Der hier nicht sichtbare USB-C links ist ein Thunderbolt-4-Port, dessen Grafikfähigkeiten aber die Intel-iGPU anzapfen. Die beiden USB-C-Ports rechts am GS66 beherrschen Displayport und sind direkt mit der Nvidia-GPU verbunden. Der hier nicht sichtbare USB-C links ist ein Thunderbolt-4-Port, dessen Grafikfähigkeiten aber die Intel-iGPU anzapfen.

Interessant ist die Grafiklösung im MSI Delta 15: AMDs Radeon findet sich seltener in Notebooks als Nvidias RTX-Chips. Die RX 6700m ist eine Mischung aus (Desktop) RX 6600XT und RX 6700XT und ordnet sich auch bei der Menge der Shadereinheiten, dem Speicherinterface und dem Infinity-Cache genau dazwischen ein:

Technische Daten RX 6700m und RX 6700XT

AMD Radeon RX 6700m (Mobil)AMD Radeon RX 6700XT (Desktop)
Shader: 2.304Shader: 2.560
Speicherinterface: 160 Bit mit 10 GByte GDDR6Speicherinterface: 192 Bit mit 12 GByte GDDR6
Infinity-Cache: 80 MByteInfinity-Cache: 96 MByte
Die mobile RX 6700m liegt erstaunlich nahe an den Daten der RX 6700XT für den Desktop-PC. Die deutlich geringere Leistungsaufnahme von 90-135 Watt (herstellerabhängig) sorgt aber für geringere Taktraten und damit Performance.

Relevant ist aber die TGP, die Total Graphics Power, der GPU: Je mehr Energie sich der Grafikchip genehmigen darf, desto höher fallen die Boost-Taktraten aus. Das gilt für Nvidia wie für AMD. Mit 105 Watt ist die 3070 Ti im Stealth 15 etwas besser bestückt als die RX 6700m im Delta 15, die sich 95 Watt genehmigen darf. In den Spieletests zeigt sich dann auch, dass die Radeon etwas langsamer arbeitet als die Geforce, die Unterschiede aber mit 10-15% nicht sehr gravierend ausfallen. Zumindest, wenn weder Raytracing noch DLSS ins Spiel kommen, hier zeigt Nvidia AMD nur noch die Rücklichter.

AMD überall: Die Kombination aus Ryzen und Radeon gefällt, auch weil mit Smartshift sich die GPU jetzt mehr Leistung genehmigen kann wenn die CPU nicht ausgelastet ist. AMD überall: Die Kombination aus Ryzen und Radeon gefällt, auch weil mit Smartshift sich die GPU jetzt mehr Leistung genehmigen kann wenn die CPU nicht ausgelastet ist.

Fazit MSI Delta 15

Erfreulich schnell: Die Leistung des MSI Delta 15 hat uns positiv überrascht, die AMD Radeon RX 6700m agiert auf dem Leistungsniveau schneller RTX 3060 beziehungsweise langsamerer RTX 3070 (Notebook-Versionen). In Kombination mit dem flotten Ryzen 7 Achtkerner ergibt sich viel Gamingleistung für die FullHD-Auflösung - eSports-Titel reizen dann auch schon mal die 240 Hz des Displays aus. Praktisch sind auch die 10 Gigabyte Speicher der GPU.

Flach und handlich: Mit 1,9 Kilogramm ist das Delta 15 angenehm leicht für ein Gamingnotebook. Außer einer RGB-Tastenbeleuchtung verzichtet der Hersteller auch auf Gaming-Blingbling, so dass das Notebook sich auch in seriösen Arbeitsumgebungen nutzen lässt. Der 82 Wh-Akku sorgt bei moderater (nicht 3D-) Nutzung für bis zu 8 Stunden Laufzeit, unter Last sind es nur noch 1,5 Stunden.

MSI Delta 15 bei Cyberport kaufen

Für ein Gamingnotebook ist das Stealth 15 angenehm flach, leicht und optisch zurückhaltend. Das bunte Farbspiel der Steelseries-Tastatur lässt sich auch dezenter einstellen. Für ein Gamingnotebook ist das Stealth 15 angenehm flach, leicht und optisch zurückhaltend. Das bunte Farbspiel der Steelseries-Tastatur lässt sich auch dezenter einstellen.

Fazit MSI GS66

Edel und flott: Mit über 3.100 Euro ist das GS66 deutlich teurer als das ähnlich flache und leichte Delta 15 - was bekommt ihr also mehr für euer Geld? Zum Einen den Intel Core i7-12700H, der in Spielen schneller rechnet als AMDs Zen3 und auch in Anwendungen eine sehr gute Figur macht sowie die Geforce RTX 3070 Ti, die ebenfalls etwas schneller arbeitet (aber weniger VRAM nutzt). Zum Anderen aber auch eine sehr angenehm nutzbare Tastatur von Steelseries, bessere Lautsprecher und ein (für Notebooks) erfreulich leises Kühlsystem.

Hochauflösend: Überzeugen kann auch das Display, das mit 2.560x1.440 Pixeln für 15,6" hoch auflöst und außerdem 240 Hz bietet. Die GPU ist schnell genug, auch aktuelle AAA-Spiele darauf flüssig darzustellen. Etwas enttäuschend ist hingegen die Akkulaufzeit: Trotz großem 99 Wh-Akku reicht es bei moderater Last nur für 8 Stunden und mit 3D-Belastung 90 Minuten - identisch zum Delta 15 mit kleinerem Akku.

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