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Gaming-Laptop Kaufberatung - Notebooks zum Spielen, was beachten?

Die mit exklusiv für Raytracing und KI-Berechnungen bestückten RTX-GPUs haben ihren Weg in Notebooks gefunden. Vor dem Kauf gibt es aber ein paar Punkte zu beachten.

von Dennis Ziesecke,
15.03.2019 16:06 Uhr

Mit der RTX 2000-Serie gibt es nicht nur gestiegene Performance, sondern auch Raytracing-Beschleunigung und DLSS-Kantenglättung in Notebooks - viele Spiele gibt es dafür aber (zumindest noch) nicht.Mit der RTX 2000-Serie gibt es nicht nur gestiegene Performance, sondern auch Raytracing-Beschleunigung und DLSS-Kantenglättung in Notebooks - viele Spiele gibt es dafür aber (zumindest noch) nicht.

Kaum ein Bereich gaming-tauglicher Computertechnik hat einen so großen Schritt nach vorne gemacht wie Notebooks: Die aktuelle Generation bringt sechs Rechenkerne, viel Speicher und dank Nvidias RTX-GPUs auch eine Menge Grafikleistung fast auf Desktop-PC-Niveau mit.

Noch immer hält sich der Mythos, Notebooks wären entweder mobil aber dann nichts fürs Gamer oder sie sind unhandlich, laut und bieten keine nennenswerte Akkulaufzeit und nur wenig 3D-Power für bestenfalls ältere Spiele.

Sicherlich gibt es immer noch Notebooks auf die diese Beschreibung zutrifft, für die aktuelle Mobilgeneration mit 12-nm-GPUs und aktuellem Vielkernprozessor gelten aber neue Regeln.

Beinahe die Leistung einer Karte wie dieser Inno3D Geforce RTX 2080 in einem Notebook - das verspricht zumindest Nvidia.Beinahe die Leistung einer Karte wie dieser Inno3D Geforce RTX 2080 in einem Notebook - das verspricht zumindest Nvidia.

Bereits mit den Pascal-GPUs wie der GTX 1060, GTX 1070 und GTX 1080 hat Nvidia die Notebookleistung im 3D-Bereich gegenüber den Vorgängern stark erhöht. Mit den neuen Chips RTX 2060, RTX 2070 und RTX 2080 gibt es jetzt nicht nur mehr Leistung sondern auch Raytracing und KI-Kantenglättung im Notebook.

Alle Spiele mit Raytracing und DLSS Unterstützung im Überblick

Zusätzlich bietet Nvidia von den beiden letzteren GPUs auch energiesparende Max-Q Modelle für besonders flache Notebooks an. Als Max-P bezeichnet Nvidia hingegen die flotter getakteten Modelle mit ebenso höherer TDP - P für Performance.

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Kühlung bringt Leistung

Da auch mit sorgfältiger Chip-Selektion ein für Desktop-Grafikkarten gedachter Grafikchip im Notebook zu viel Energie aufnimmt und entsprechend viel Abwärme erzeugt, müssen die Notebookhersteller aber weiterhin tricksen, um eine möglichst hohe Leistung auch unterwegs zu ermöglichen.

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Die Kühlsysteme moderner Notebooks sind beispielsweise gar nicht darauf ausgelegt, die maximal mögliche Abwärme von GPU und CPU abzuführen. Die Hersteller arbeiten mit einer Mischkalkulation und kämpfen dabei um jedes Watt.

Schenker fertigt mit der DTR-Reihe Desktop-Replacements mit Nvidia RTX und Desktop-CPU - das fordert seinen Preis bei Gewicht und Größe.Schenker fertigt mit der DTR-Reihe Desktop-Replacements mit Nvidia RTX und Desktop-CPU - das fordert seinen Preis bei Gewicht und Größe.

Benchmark-Szenarien mit im Alltag unrealistischen Lasten auf den beiden Hauptstromfressern können hingegen bereits jetzt zeigen, ob die Kühlsysteme der Hersteller nicht vielleicht bei kommenden Spielen mit höheren Anforderungen die Leistung der Komponenten drosseln.

Besonders bei sehr schmalen Gaming-Notebooks kommt es daher stark darauf an, dass der Hersteller sein Kühlsystem sinnvoll konstruiert hat. Das bedeutet aber auch: Selbst wenn zwei Notebooks die gleichen technischen Daten aufweisen, können sie sich bei der Leistung im Spiel dennoch stark unterscheiden.

Eine schlecht gekühlte RTX 2080 ist unter Umständen langsamer als eine RTX 2070 mit pfiffigem Kühlsystem und entsprechend höheren Boost-Taktraten.

Metro: Exodus - Wie gut funktionieren Raytracing und DLSS? 11:15 Metro: Exodus - Wie gut funktionieren Raytracing und DLSS?

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