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Seite 2: Ghost Recon Advanced Warfighter 223 im Test - asdasd

Position, Ziel, Schuss

Wer dank der unfair treffsicheren KI das eine oder andere Mal in den Straßenstaub gebissen hat, wird die Hightech-Hilfen, die dem Ghost-Team zur Verfügung stehen, intensiver nutzen. Zwar können Sie Ihren Burschen durch eine simple Klickkette auch direkt auf dem Schlachtfeld Positionen und Angriffsziele zuweisen, aber eine rechte Übersicht fehlt bei dieser Vorgehensweise. Die taktische Karte ist die beste Lebensversicherung. Darauf erspähen Sie in einem bestimmten Radius sämtliche Feindbewegungen und können den nächsten Zug metergenau planen. In manchen Missionen stellt Ihnen Ihr Arbeitgeber zusätzlich eine Drohne zur Verfügung. Die dringt für Sie tiefer ins Terrain vor und zeigt Gefahrenzonen, die Sie später passieren. Soweit ist alles bereits aus dem Vorgänger bekannt.

Neu in Ghost Recon: Advanced Warfighter 2 sind die frei beweglichen Helmkameras der Soldaten. Auf Tastendruck erspähen Sie, was Ihre Begleiter sehen, können den Blick lenken und in dieser Ansicht Befehle erteilen. Das ist ganz praktisch, denn die Vorgaben, die Sie so machen, werden direkt ausgeführt. Nähert sich also beispielsweise ein mit MG ausgestattetes Panzerfahrzeug, bringen Sie sich selbst und das Team in Sicherheit, schicken über die Helmkamera nur den Mann mit dem Raketenwerfer los und lassen das Ding zerbröseln. Geben Sie den Feuerbefehl im normalen Modus, sucht sich der Raketenmann erst zermürbend lahm eine Schussposition. Übrigens lässt sich nun auch die Drohne auf diese Weise lenken und punktgenau an den Ort lotsen, den Sie sehen möchten. Für unseren Geschmack kommt das gute Stück allerdings zu selten zum Einsatz..

Hirn, Aussetzer, Tod

Ihre Kameraden retten Ihnen weitaus häufiger das Leben, als Sie sich über deren Doofheit aufregen, sprich: Die Jungs machen ihren Job wirklich gut. Sie greifen MG-Nester ohne besondere Aufforderung mit Granaten an, laufen geduckt von Deckung zu Deckung und bewegen sich zügig auf vorgegebene Positionen. Zuweilen aber möchte man den Burschen eine Backpfeife nach der nächsten geben, weil sie genau das Falsche tun oder Befehle erst nach der dritten Aufforderung in die Tat umsetzen. In einer Mission in Juarez erlebten wir mehrfach in Folge, wie ein Ghost gleich nach der Landung mit dem Little Bird kopflos in die Gegner vorstürmte und dabei natürlich den Kürzeren zog.

In einem anderen Einsatz kroch ein anderer Ghost lieber wertvolle Sekunden lang um ein ihm zugewiesenes MG herum, statt es einfach zu besetzen und zu schießen. Die Folge: Gruppentod durch Untätigkeit. Doch selbst wenn einer oder gleich alle Ihrer künstlichen Mitstreiter auf dem Schlachtfeld fallen, gilt die Mission nicht als gescheitert. Ihr Hauptquartier schickt Sie alleine weiter und lässt Sie wissen, dass niemand zurückgelassen wird. Das bedeutet, dass die Kameraden niemals wirklich tot, sondern nur verletzt sind, man sie bergen wird und sie im nächsten Einsatz wieder frisch zur Verfügung stehen.

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