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Seite 3: Ghost Recon Advanced Warfighter 223 im Test - asdasd

Karte, Text, Einsatz

Zwar liegen zwischen den Einsätzen in Ghost Recon: Advanced Warfighter 2 maximal ein paar Stunden, aber es bleibt immer Zeit, das Team neu auszurüsten oder gleich ganz anders zusammenzustellen. Vor jeder Mission werden Sie nämlich zunächst mit der zu erwartenden Situation vertraut gemacht: Man zeigt Ihnen eine Karte, ein Text verrät, was man von Ihnen erwartet und welche besonderen Gefahren im Kampfgebiet lauern. Manchmal lässt man Ihnen die Wahl zwischen zwei Einstiegspunkten in die Gefahrenzone. Ein einfacher Klick genügt, und der Helikopter setzt Sie später nebst Ihren Jungs am gewählten Ort ab. Danach geht es in den Mannschaftsbildschirm, in dem Sie Waffen oder Ghosts gegen andere austauschen dürfen.

Die permanente Laberei von Vorgesetzten, Kameraden und Nachrichtensprechern, die in der Planungsphase aus dem Info-Fensterchen rechts oben im Bild auf Sie einprasselt, bietet Ihnen keine nützlichen Informationen, ist zu laut und nervt spätestens nach fünf Minuten. Ein gut gemeinter Ratschlag: Wenn Ihnen das Spiel bei der Missionsbeschreibung Soldaten mit Raketenwerfern zuweist, tut es das nicht ohne Grund. Tauschen Sie niemals diese Waffe gegen eine andere aus. Ansonsten kann es Ihnen nämlich passieren, dass Sie mitten in einem Einsatz ungeschützt auf einer Brücke stehen, ein feindlicher Kampfhelikopter angebraust kommt und Sie nichts in petto haben, um sich das Vehikel vom Hals zu schaffen.

Mach, mach, mach!

Die Einsätze Ihres Teams scheinen auf den ersten Blick recht übersichtlich: »Hol die Schützen von den Dächern, damit unser Helikopter in Ruhe die Spezialisten absetzen kann.« Damit die Spannung nicht auf der Strecke bleibt, überrascht Sie das Spiel unterwegs aber stets mit Unvorhergesehenem. Weitere Feinde nähern sich unvermutet, die Aufklärungsdrohne hat Artillerie entdeckt, die Sie noch zerstören müssen. So zieht sich eine Mission schon mal weit über eine Stunde hin. Gab es im Vorgänger nur vom Spiel angelegte Speicherpunkte, dürfen Sie in Ghost Recon: Advanced Warfighter 2 bis zu dreimal selbst den Spielstand sichern. Das nimmt gerade gegen Ende des Programms, wo die Einsätze enorm knackig werden, eine Menge Druck von der Soldatenbrust. Die bebt allerdings vor Zorn, wenn die Aufgaben zuweilen geradezu unsinnig werden: Da schickt man das kleine Ghost- Team los, um eine mörderisch gut gesicherte Stellung der Rebellen auszuhebeln, setzt die Männer im Anschluss Mörsereinschlägen aus – nur um dann plötzlich mit Artillerie- und Luftunterstützung anzurücken. Als hätte man die erst erfinden müssen!

Das ist ein super Header

okay

toll

foot

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hier ist zeile ist
und hier zeile 2

und hier zeile 3

diese zelle ist natürlich auch gefüllt

sasasdf

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Systemvoraussetzungen

  1. Intel Pentium 5 800 MHz
  2. Grafikkarte - ne gute
  3. 512 MB RAM

PDF (Original) (Plus)
Größe: 3,9 KByte
Sprache: Deutsch

3 von 3


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