Rettungs-Update für Ghost Recon: Breakpoint verschoben, Fans sauer

Der große Immersive Mode für Ghost Recon: Breakpoint erscheint nun später, Spieler zeigen sich wütend und äußern massenhaft Kritik.

von Christian Just,
25.02.2020 19:41 Uhr

Spieler von Ghost Recon: Breakpoint müssen länger auf ein großes Update warten, das viele Probleme des Spiels adressieren soll. Spieler von Ghost Recon: Breakpoint müssen länger auf ein großes Update warten, das viele Probleme des Spiels adressieren soll.

Das eigentlich für Ende Februar geplante große Update für Ghost Recon: Breakpoint erscheint nun später, wie Ubisoft in einem Blogbeitrag bekanntgab. Es handelt sich um einen Patch, der den Immersion Mode bringen und damit eine Art Rettungs-Update für den angeschlagenen Taktik-Shooter darstellen soll.

Neuer Zeitraum für den Release: Ubisoft nennt das Frühjahr 2020 grob als neuen Termin. Wenn alles nach Plan verläuft, erscheint der Immersion Mode zusammen mit Episode 2 und dem dazugehörigen Title Update. Auch die neue Engineer-Klasse soll dann im Frühling gleichzeitig erscheinen.

Warum wurde es verschoben? Ubisoft hat für das umfassende Update die Ergebnisse einer Community-Umfrage sowie die Meinungen der Delta Company, einer Community-Initiative von Ubisoft, mit einbezogen. Während der Entwicklung des Immersion Mode haben sich die Anpassungen als so umfassend erwiesen, dass nun der ursprünglich geplante Release-Termin nicht eingehalten werden kann.

Fans reagieren gereizt

Spieler von Ghost Recon: Breakpoint zeigen sich in sozialen Medien überwiegend unzufrieden über die Verschiebung. Bereits seit der Beta und dem Release erklingt vielstimmige Kritik am Spiel. Auch wir haben Ghost Recon: Breakpoint im Test mit nur 65 Punkten bewertet und den grundlegend falschen Fokus des Titels kritisiert.

Twitter-Nutzer Pablo Sotto ruft den Entwicklern noch einmal wichtige Baustellen ins Gedächtnis, die bei der Überarbeitung von Ghost Recon: Breakpoint berücksichtigt werden sollten:

Kritik an der Kommunikation

Viele Fans monieren nicht nur die Verschiebung an sich, sondern auch die späte Kommunikation von Ubisoft. Die Entwickler hatten sich im Blogpost für die bis vor kurzem fehlenden Informationen zur Verschiebung entschuldigt und erklärt:

"Es gibt viele bewegliche Teile in der Entwicklung, die das Einhalten von Terminen zu einer Herausforderung gemacht haben, so dass wir nicht so viel kommunizieren konnten, wie wir es uns gewünscht hätten."

Am 5. März wollen die Entwickler mehr Details zum Immersion Mode für Ghost Recon: Breakpoint teilen.

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