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Adventskalender 2019

Ghost Recon: Breakpoint: Patch 1.0.3.1 schraubt Loot-Zwang zurück

Mit dem neuesten Update für Ghost Recon: Breakpoint schaltet Ubisoft Klamotten frei, die es vormals nur gegen Skell-Credits oder Open-World-Erkundung gab.

von Dimitry Halley,
26.11.2019 18:13 Uhr

In Zukunft könnt ihr euren Nomad zu Beginn der Kampagne flexibler gestalten. In Zukunft könnt ihr euren Nomad zu Beginn der Kampagne flexibler gestalten.

Ghost Recon: Breakpoint erhält ein neues Update. Patch 1.0.3.1 erweitert den bisherigen November-Patch um ein 8,5 GB dickes Paket. Und das fixt zum einen diverse Fehler und schaltet zum anderen einige interessante Dinge frei. Denn ihr könnt nun beispielsweise zu jedem Zeitpunkt der Kampagne euer Geschlecht und euer Gesicht ändern.

Das war vormals nur zu Beginn der Kampagne möglich. Eine kuriose Entscheidung, denn bereits im Vorgänger Wildlands reichte Ubisoft die Option nach, Hauptfigur Nomad zu jedem Zeitpunkt in maximalem Umfang umgestalten zu können. Das geht nun auch in Breakpoint. Doch damit nicht genug: Damit ihr bereits zu Beginn eurer Reise euren ganz persönlichen Spec-Ops-Soldaten gestalten könnt, erhaltet ihr auch zusätzliche Klamotten.

An die 40 Westen, Hosen, Helme, Stiefel, Handschuhe und so weiter sind jetzt von Anfang an freigeschaltet. Vor dem Patch musstet ihr die Ausrüstungsstücke entweder erspielen oder per Ingame-Währung kaufen. Im Update stecken noch zahlreiche weitere Verbesserungen. Beispielsweise zerspringen Hubschrauber-Fenster nun nicht mehr wie durch Zauberhand, sobald ihr mit dem Heli den Boden berührt. Die kompletten Patch Notes findet ihr auf der zweiten Seite dieser Meldung.

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