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Seite 2: Goin' Downtown im Test - Selbstmörderin lässt Polizisten ermitteln

Guten Tag Rätsel!

Auf der Übersichtskarte reisen Sie mit zwei Klicks zwischen den Schauplätzen. Auf der Übersichtskarte reisen Sie mit zwei Klicks zwischen den Schauplätzen.

In Sachen Rätseln präsentiert sich die Zukunft dagegen recht konventionell und zumeist überschaubar. Um auf die richtige Spur zu kommen, muss Jake eine Menge Leute befragen, Gegenstände einsacken und sie miteinander kombinieren. So braucht der Held gleich zu Beginn ein Ersatzteil für sein Telefon. Chef
Edward will aus Kostengründen keins rausrücken, also entschließt sich Jake, seine Kollegin Isabel zu bestehlen. Dazu will zweierlei beachtet werden: Isabel darf nicht im Büro sein. Und Chef Edward darf den Diebstahl nicht sehen. Letzteres erreicht Jake, indem er einen Stapel Kisten zwischen sich und den Boss schiebt. Ersteres Problem hingegen lösen Sie durch einen simplen Klick auf eine Anzeige im Inventar. Goin' Downtown unterscheidet wie schon Silver Styles Everlight zwischen Tag und Nacht. Jake kann - ohne den Ort zu verlassen - durch die Zeit springen. Und die Kollegin ist nur nachts vor Ort. Das Spiel weist allerdings nicht auf diese Funktion hin. Nur im Handbuch lesen Sie von der Möglichkeit, vom Hellen ins Dunkle zu wechseln.

Andere Aufgaben knackt Jake ohne Zeitreise. So muss er sich etwa nach einer Entführung aus Roses Apartment erst von seinen Fesseln und dann aus seinem Gefängnis befreien. Wer dabei nicht alle Gegenstände im Raum genau in Augenschein nimmt und den Kommentaren aufmerksam lauscht, bekommt nicht mit, was ein Bohrmaschinen-Bit ausrichten kann. Oft benötigen Sie Gegenstände, die Sie früh finden, erst viel später im Spiel.

Unsinnige Simulation

Jake kann über die Inventarleiste zu fast jedem Zeitpunkt zwischen Tag und Nacht wechseln (links unten). Jake kann über die Inventarleiste zu fast jedem Zeitpunkt zwischen Tag und Nacht wechseln (links unten).

Ähnlich fix wie durch die Tageszeit kann Jake auch durch New York reisen. Auf einer Übersichtskarte (entweder über das Inventar oder über den Ausgangspunkt an den Schauplätzen erreichbar) braust er in Windeseile auf seinem Motorrad durch die Straßen. Ein Doppelklick erspart gar die Fahrt und teleportiert den Helden gleich an den gewünschten Ort.

Hat Jake zu Beginn des Abenteuers nur drei Anlaufstellen (seine Straße, Polizeihauptquartier, Polizeilabor), addieren sich schnell weitere hinzu. Eine heruntergekommene Bar, das Rotlichtviertel und Roses Apartment sind nur einige davon. Gegen Ende geht es dann noch in die Universität, in der ein Gerät steht, das die Vergangenheit aus gesammelten Daten simuliert. So weit, so gut. Doch Jake darf sich nicht einfach
Schlüsselszenen zeigen lassen, wie es eigentlich logisch wäre. Sein projiziertes Alter Ego muss innerhalb der Vergangenheitssimulation tätig werden und sich umständlich Gegenstände beschaffen. Nur mit denen gelingt es ihm, ungesehen einer erhellenden Zusammenkunft beizuwohnen. Hätte Silver Style diesen Logikfehler vermieden, wäre Goin' Downtown noch deutlich besser, als es das Spiel ohnehin schon ist.

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